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geertjeuring

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Alle erstellten Inhalte von geertjeuring

  1. Hallo Steve, du findest evidenz basierte Leitlinien für pAVK beim koninklijk nederlands genootschap voor fysiotherapie. Auch wenn du vielleicht den Text nicht lesen kannst, kannst du dir die Studien aus dem Anhang holen. Viele Leitlinien sind auch übersetzt auf Englisch. Unten findest du eine Zusammenfassung der ebm "Tatsachen" mit eine Auflistung der Wahrscheinlichkeit. viel Erfolg. • Vergrößern der Gehstrecke • Verringerung der Risikos für Atherosklerose • Verbesserung der Lebensqualität Das vergrößern der Gehstrecke ist unser größtes Behandlungsziel. Die körperliche Aktivität hat einen positiven Einfluss auf die Atherosklerose. Die gewonnene Verlängerung der maximal möglichen schmerzfreie Gehstrecke erhöht die Lebensqualität. Das bedeutet nicht das Gehstreckentherapie die einzige Therapie ist, aber wohl eine der erfolgreichsten aus dem physiotherapeutischen Spektrum. „Facts“ Die Fakten über die Behandlung von pAVK werden über ihre Beweislage eingestuft. Niveau I hat die höchste Beweislage. Training Training ist eine effektive Behandlung bei Patienten mit eine pAVK. Training führt zu eine signifikante Zunahme der schmerzfreie und maximale Gehstrecke. Niveau I Gehtraining Gehtraining ist die effektivste Trainingsart bei Patienten mit eine pAVK Typ II. Es führt zu eine signifikante Zunahme der schmerzfreie und maximale Gehstrecke. Niveau II Dauer des Trainingsprogramms Das Training ist am meist effektiv wenn es mindestens 6 Monate dauert. Niveau II Trainingsintensität Das Gehtraining bei Patienten mit pAVK Typ II ist am effektivsten2 wenn es ausgeführt wird bis das der Patient fast maximaler Schmerz ( 3 auf der ACSM Score) spürt. Niveau 2 Trainingsfrequenz Das Training sollte mindestens 3 mal die Woche durchgeführt werden um effektiv zu sein. Niveau 2 Trainingsdauer Um effektiv zu sein muss eine Trainingseinheit mindestens 30 Minuten dauern. Niveau 2 Trainingsbegleitung Trainingsprogramme die unter Führung stehen, sind effektiver als Trainnigsprogramme die nicht geführt werden. Niveau 2 Erhöhen der Schmerztoleranz Wenn wir die Schmerztoleranz der Patienten erhöhen möchten, ist es sinnvoll den Patient immer etwas mehr „in den Schmerz“ hinein laufen zu lassen. Niveau 3 Überwinden der Angst für Anstrengung Überwinden der Angst vor Anstrengung führt zu eine verringerung der subjektive Leistungbeschränkung. Niveau 4 Verbessern vom Laufmuster Gehtraining verbessert das Laufmuster bzw. ihre Effizienz. Niveau 3
  2. Hallo Steve, die Evidence basierte Leitlinien geben vor das mindestens 3 mal die Woche ein Training statt finden sollte, aber lieber jeden Tag. Wenn dies das kleine Buch von Thieme ist (Physiotherapie in der innere Medizin) das kannst du nutzen als Toilettenpapier. Viel Erfolg Geert
  3. Auch Flexion kann ihre Probleme lindern. So berichtet sie, dass sie sich abstützt wenn der Schmerz größer wird und damit Linderung erhält WEnn sie sich abstützt unterstützt das doch die Flexion oder? Das heisst die Kräfte die von ventral auf der Wirbelsäule wirken werden reduziert, ein eventueller Stress auf Ligamenten, Fazettgelenken oder Bandscheiben wird weniger. Deine Theorie der abgekapselte Flüssigkeitsansammlung finde ich etwas gewagt zu mal solche Krankheitprozesse nicht wirklich beschrieben werden. Gruß Geert
  4. Hallo Stephan, generell erst Stabilisation und anschließend Kräftigung. Wenn die Nutation erleichtert, bedeutet das im Prinzip das Extension der WS erleichtert bzw. dann sollte Flexion Schmerz auslösen. Das Problem ist das man bei der LWS ein Blackbox hat wo es nur sehr wenig aussagkräftige Teste gibt. Gruß Geert
  5. Hallo Stephan, ein zentraler Schmerz kann alles. Dieser hat kein deutlicher Verband zu zum Beispiel Zeit, Haltung oder Bewegung. Beim referred pain ist das tatsächlich etwas unwahrscheinlich. Ich würde mich weniger auf die Schmerzursache konzentrieren (Das Mrt hat schlimmere Sachen ausgeschlossen) sondern mehr auf die Rehabilitation. Die LWS ist in vieler Hinsicht eine Blackbox wo man sich dumm und dämlich spekulieren kann, aber was die Therapie nicht unbedingt viel weiter bringt. Viel Erfolg Geert
  6. Hallo Stephan, ein typischen Schmerz wäre Schmerz in dem Dermatom L5 oder S1 eventuell noch verstärkt durch Straight leg raise. Wenn der Schmerz wechselst wie du das beschreibst und kein aktueller Vorfall da ist, kann das nach meinem Wissen dann nur ein referred pain oder ein so genannter zentraler Schmerz sein. Beim referred pain strahlt der Schmerz aus von eine lädierte Stelle im Rücken (ähnlich wie beim Herzinfarkt). Beim zentraler Schmerz geht der Schmerz nicht aus von der Läsion sondern wird irgend wo auf dem Weg vom Nozizeptor zum Cortex verursacht. Da kämen mehrere Schaltstationen in Frage, diese lassen sich aber so weit ich weiß nicht differentieren. Ein deutlicher Hinweis auf ein zentraler Schmerz ist wenn Aspirin oder vergleichbare Entzündungshemmer kein Einfluss auf den Schmerz haben. Gruß Geert
  7. Unterschiedlich, das letzte mal war in Dortmund. Dafür auch schon mal in der Nähe von Köln. Wenn du mir ein direkten Mail schickst kann ich dir eine Telefonnummer schicken. Geert
  8. Hallo Susan, wir haben hier in NRW regelmäßige Treffs zum üben (alles Therapeuten im 4. Jahr), allerdings habe ich sehr selten Zeit zum kommen. Ist das vielleicht was für dich? Geert
  9. Hallo Susn, das hört sich an nach der SOMT. Stimmt? Gruß Geert
  10. Hallo Kathi, durch zyklische Übungsformen (gehen, Fahrradfahren etc) und anschließend Entspannungstherapie (Jacobson oder was man sonst da so macht). Meiner Meinung nach ist so etwas nur bedingt innerhalb von 4 Wände zu realisieren, es sei denn du verfügst über mehrere Cardiogeräte. Gruß Geert
  11. Hallo Matze, bei pseudoradikulären Schmerz (referred pain) geht der Schmerz meistens nicht weiter als der Po oder das Knie. Der Schmerz ist nicht deutlich segmental zu zu ordnen. Es ist im Gegensatz zur Radikulären Schmerz der ein einschießender scharfer Schmerz ist, ein eher dumpfer Schmerz, ähnlich wie Muskelkater. Der Radikulärer Schmerz ist in Prinzip auszulösen durch den Straigth leg raise test (es gab ein ARtikel dazu in die Zeitschrift für Krankengymnastik) letzten Monat), wobei der Schmerz bei etwa 30° ausgelöst wird. Quelle: Waddell, The backpain revolution Gruß Geert
  12. Hallo Steff, wichtig ist ob die Patientin sich an den Sturz errinnern kann. Wenn nicht, ist die Ursache wahrscheinlich im Kreislauf zu suchen. Drop attacks are sudden spontaneous falls while standing or walking, with complete recovery in seconds or minutes. There is usually no recognized loss of consciousness and the event is remembered. It is a symptom, not a diagnosis, and it can have diverse causes. Sheldon (1960) reported that drop accounts accounted for about 1/4 of 500 consecutive falls in older patients. This estimate seems a bit high to us. Nevertheless, drop attacks are a very serious problem. CAUSES OF DROP ATTACKS In most instances (64%), the cause of the drop attack is never definitively established (Meissner et al, 1986). About 12% are due to the heart (a variant of syncope), 8% due to poor circulation to the brain, 8% due to problems with both the heart and brain, 7% due to seizures, 5% due to the inner ear (Menieres disease -- called the otolithic crisis of Tumarkin), and 1%, due to psychological problems. Rarely, drop attacks are exaggerated startle reactions. A small number of drop attacks may be due to SCD (superior canal dehiscence syndrome) (Brandtberg et al, 2005) Sollte es an dem Knie liegen, also ein Orthopädisches Problem sein, sollte man die Dame vielleicht aus Sicherheitgründen mit ein HIlfsmittel versorgen (Gehhilfe oder Rollator). Gruß Geert
  13. Hallo Jonas, der Deltoideus verursacht meiner Meinung nach selten Schmerzen. Eher sind es die Muskeln der Rotatorenmanschette, die liegen aber unterhalb der Deltoideus und du wurdest das Gefühl haben das es von dem Muskel verursacht wird. Auskunft bringt die spezielle Palpation in Kombination mit den Widerstandstests, wobei ich hier auf den Supraspinatus tippen wurde. Gruß Geert
  14. Hallo, Abduktion der Beine für die Lateralflexion der LWS und Flexion und Extension der Hüfte für die FLexion und Extension der LWS. Je nach dem ob du Treibkörper benutzt oder die Geschwindigkeit höher machst, werden es auch Kraftübungen für die LWS. Geert
  15. Hallo Aktin, bei Bronchialkaliberschwankungen geht es um durch unterschiedlichen Drucken hervorgerufene Trillungen der Bronchialwand ausgelöst u.a. durch Atemtherapiegeräte wie der Flutter oder RC-Cornet. Diese Art von Atemtherapie wird ein höheren Wirkung nachgesagt als Klopfen oder arbeiten mit dem Vibrax. Wenn du mir eine Mail mit Betreff schickst, kann ich dir das Skript mailen. Gruß Geert
  16. Hallo Evi, die beste Prophylaxe gegen den Spitzfuß ist das gehen und stehen zu üben. Am sonsten Knie in Flexion und 90° im OSG, eventuell mit Kletverschluß fixieren. Gruß Geert
  17. Hallo Stephan, wie wäre es dann damit das man Paare bildet und der eine sollte den Spiegel bilden für den anderen. Dies fördert Körpergefühl von sowohl Spiegel als Person. Gruß Geert
  18. Die Form des Olecranon bzw. ulna hat wahrscheinlich vor allem damit etwas zu tun das sie einen Hebelarm für den Triceps darstellt. gruß Geert
  19. vorher, sind nur drei Bücher. Als Alternative könnte man sich auch vorbereiten mit die Bücher von Jutta Hochschild. Gruß Geert
  20. Hallo Stephan, für MT habe ich damals vor allem Kapandji auswendig gelernt und angemalt. Das hat gut geholfen ist aber zugegebener maßen eine große Aufgabe. Gruß Geert
  21. Hallo s, in das Buch von Frans van den Berg Teil III findest du einiges zur Behandlung von Sehnenansätze etc. Therapiezeiten usw. Gruß Geert
  22. Hallo Stephan ich habe noch etwas gefunden zu dem Thema: The sweat glands are controlled by stimulation of the hypothalamus. Elevated blood temperature causes the hypothalamus to transmit impulses through the sysmpathetic nervefibers to the millions of sweat glands distributed over the body´s surface. Wenn ein trainierter und ein untrainierter mit die gleiche Wattzahl belastet werden, wird der Untrainierte mehr Wärme entwickeln und somit mehr schwitzen. The mineral content of trained and untrained subjects sweat is significantly different. With training and repeated heat exposure aldosteron can strongly stimulate the sweat glands causing them tor readsorb more sodium and chloride. Ein Trainierter verliert also weniger Mineralstoffe als ein Untrainierter. Dies gilt leider nicht für Potassium, Kalzium und Magnesium. Diese Weisheiten stammen aus „ Physiology of sport and exercise“ von Wilmore und Costill. Ein absoluter Anrater wenn man mit Englisch keine Probleme hat. Physiologie wie ein Harry Potter Roman, richtig leicht und spannend. Gruß Geert
  23. Hallo Mathias, voraussichtlich werden wir in Oktober wieder ein Kurs Krafttraining bei COPD Patienten organisieren. In der nächste Ausgabe von die Physiopraxis kommt ein Beitrag von mir zu dem Thema. Vielleicht mal häufiger auf die Website von PhysioNetzwerk im Kursbereich schauen wann er statt findet. www.physioNetzwerk.de Gruß Geert
  24. Hallo Stephan, das Schwitzen gehört zu einer der physiologische REaktionen die bei körperliche Tätigkeit aktiviert wird. Sie ist trainierbar aber wie Eva schon sagte ist das individuell verschieden. Grundsätzlich wird der trainierte mehr schwitzen, aber wenn beide die gleiche ARbeit in Watt machen ist es wahrscheinlich das der untrainierte es doch wärmer bekommt und deshalb mehr schwitzt weil er für die gleiche ARbeitsaufwand im allgemeinen mehr Energie braucht und also auch mehr Hitze entwickelt. Gruß Geert
  25. Bei meine Besuche an die BFW in Essen und beim Bergkloster in Bestwig habe ich jedes mal den Flyer gesehen. Gruß Geert

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