Jump to content

Alle Aktivitäten

Dieser Verlauf aktualisiert sich automatisch     

  1. Today
  2. Hallo, war beim Orthopäde. Habe ihm das geschildert. Er sagte es sei Hartspann. Hätte zu viel trainiert. Die vielen Stabilisierung und kräftigen der Muskeln. Soll dehnen und auflockern. Massieren, kalt duschen bzw wärmezufuhr. Wenn die Muskeln so stramm sind. Wieso dehnen in diesen Zustand wenn es ja schmerzt? Habe ne Rezept bekommen und muss wieder lange warten, bis ich zum Therapeuten komme. Habe versucht in www richtige und leichte Übungen zu finden. Leider ohne Erfolg. Soll nicht übertreiben. Habt ihr vielleicht was für mich? Ich finde das sehr traurig, weil ich so gerne spazieren. Lg Nadine
  3. Hallo! Ich hatte vor ein paar Jahren schon mal wegen Blockaden und Verspannungen im Nacken und oberen Rücken Physiotherapie. Jetzt habe ich hab wieder Probleme und komme bei der Physio nicht weiter, deshalb versuche ich herauszufinden, was die damalige Therapeutin gemacht hat, das hat damals nämlich in Kombi mit Übungen geholfen. Ich kann sie leider nicht mehr erreichen um nachzufragen. Und zwar Folgendes: Sie hat ihre Hände unter meinen Rücken geschoben und ganz kleine, kaum merkbare Bewegungen mit ihren Fingern gemacht. Zumindest fühlte es sich so für mich an. Vielleicht hat sie auch manche Punkte eine Weile gehalten. In meinem Rücken fing es kurz darauf an zu zucken, es fühlte sich so an, als würden die Verspannungen so wellenartig rausgehen. Kann mir hier vielleicht jemand sagen, wie diese Technik heißt und/oder wie ich jemanden finde, der das machen kann? Das wäre ganz toll, ich bedanke mich schon mal sehr im Voraus! Viele Grüße
  4. Morgen!!! Mensch das ist doch das was Ich schon vor längerem geschrieben habe MelKr! Hatte Ich nicht gefragt damals ob die Schmerzen schlimmer werden beim Essen? Deshalb war ja meine Idee den Bauch mit entstauuenden Maßnahmen mitzubehandeln. Das könnte eine Stauung sein. Der Druck im Bauchraum erhöhrt sich durch das Essen und es kommt zur plexus kompression. Wir sind aufjedenfall alle auf den richtigem Weg. Das wo der Gianni geschrieben hat würde Ich aufjedenfall abklären. Egal wo die Ursache ist, die Systeme haben alle eine Verbindung zueinander. Du kannst mal folgendes Testen. du stellst dich hin und ziehst mit deinen Händen (Hand über Hand) erst eine Seite vom Bauch nach oben, dann die andere Seite oder beide Seiten. Den Bauch oben halten. Verstärken sich die Schmerzen oder werden sie Besser? Dann haben wir Einfluss darauf. Dann machst du das Umgekehrte und Schiebst deinen Bauch nach unten. Verstärken sich die Schmerzen? Auch dann kann man durch eine Bauchbehandlung eine Beschwerdeverbesserung erzielen. Ich würde das ganze auch mal in Rückenlage testen. Beine anstellen, entspannt liegen. Du legst deine Hände wieder unter dem Bauch und ziehst ihn nach oben und schaust ob es Einfluss auf deine Beschwerden hat. Wenn sich da was ändert. Dann kannst du diese Maßnahme schonmal daheim machen. Bauch nach oben ziehen beim ausatmen, das ganze mehrmals. Probier das doch bitte mal aus l.g.
  5. Achja, und durch die Physiomaßnahmen, die auch zum Ziel hatten, mein Fußgewöble wieder aufzurichten, fängt nun meine Peronealsehen an zu springen
  6. hallo zusammen Ich würde mich vielleicht heut oder Morgen mal mit einbringen, der Beitrag ist sehr interessant. Übrigens da hat der Gianni recht. Jeder Therapeut hat seinen eigenen Stiel. Ich bevorzuge zb. den Besenstiel am liebsten
  7. Toll, dass du hier hilfs, danke! - Hier erst mal die Bilder zu genauen Lokalisierung: https://photos.app.goo.gl/zdXsnZc42irLDE6R7 - Beschwerden seit etwa 7-9 Wochen. Erstmalig seitdem ich untrainiert auf einen Balance Ball übte (bin rückwärts auf und abgestiegen, wie bei einer Treppe) - es tritt immer auf, bei Beugung des Knies bei etwa 135 Grad Winkel zwischen Unter- und Oberschenkel. Egal ob Belastung oder nicht. Ich meine, dass es manchmal besser ist, wenn ich heiß baden war. - ich habe Schmerzen beim aktiven Heranziehen des Beines zwischen 0 Grad und 30 Grad. Ohne Muskeleinsatz tut es nicht weh. Befunde: Hüfte ist seit ~10 Wochen wieder gerade. Hier gab es eine Fehlstellung durch eine Linksneigung im Rücken. Dadurch drehte mein rechtes Bein nach außen. Laut Ärzte keine Entzündung des Schleimbeutels Kürzlich durchgeführte Laufanalyse zeigt im nicht betroffenen Bein eine leichte X-Bein Tendenz mit leichter Innenrotation. Beim betroffenen Bein war bildtechnisch alles gut. Ein Arzt meinte jedoch, ich hätte im betroffenen Bein leichte O-Bein Stellung. Es liegt ein Innenmeniskusriss (Hinterhorn bis in seitlichen Bereich rein) im betroffenen Bein vor. Gute Rissform, ältere Genese, kaum Beschwerden daher keine OP. MRT zeigte nur den Riss Senk und Spreizfuß Ärzte führen es nicht auf Meniskus zurück, da es zu weit unter dem Gelenkspalt läge. Hier hieß es immer nur "Weichteile, bitte Physio". Ein Arzt vermutete einen Sehnenansatzentzündung im Pes Anserinus. Eine Cortison-Spritze dort führte dazu, dass ich 2 Tage nicht laufen konnte, da die schnappende Sehne über den auch jetzt spürbaren Widerstand gar nicht mehr hinweg kam, und ich mein Bein nicht mehr Beugen konnte. Ich habe seit einigen Wochen Physio, um vor allem das Knie wegen dem Meniskusschaden zu stabililisieren. Keiner in der KG kann mir hier sagen was es ist, jeder gibt mir eine andere Antwort (furchtbar). Wenn du mehr brauchst, sag gern Bescheid. Vielen lieben Danke! Marko
  8. Toll, dass du hier hilfs, danke! - Hier erst mal die Bilder zu genauen Lokalisierung: https://photos.app.goo.gl/zdXsnZc42irLDE6R7 - Beschwerden seit etwa 7-9 Wochen Befunde: Hüfte ist seit ~10 Wochen wieder gerade. Hier gab es eine Fehlstellung durch eine Linksneigung im Rücken. Dadurch drehte mein rechtes Bein nach außen. Kürzlich durchgeführte Laufanalyse zeigt im nicht betroffenen Bein eine leichte X-Bein Tendenz mit leichter Innenrotation. Beim betroffenen Bein war bildtechnisch alles gut. Ein Arzt meinte jedoch, ich hätte im betroffenen Bein leichte O-Bein Stellung. Es liegt ein Innenmeniskusriss (Hinterhorn bis in seitlichen Bereich rein) im betroffenen Bein vor. Gute Rissform, ältere Genese, kaum Beschwerden daher keine OP. Senk und Spreizfuß
  9. Ja super, vielen Dank schon einmal für die Informationen. Und ja, ich würde mich sehr darüber freuen, noch ein kurzes erstes Feedback über das von dir genannte (IAOM) zu hören.
  10. ...da muss man schauen. Knieinnenseite ist eine andere Baustelle. Das kann sich zwar auch durch eine Fehlstellung der Füße bemerkbar machen (z.B. bei einem Knick-Senkfuß) aber es könnte auch der Meniskus, die Adduktoren oder eine Fehlstellung der Hüfte sein. Man müsste dann auch wissen, bei welcher Belastung das auftritt. Ist es sofort beim aufstehen, oder bei längerem Gehen oder Joggen, oder auch in Ruhestellung? Du siehst man braucht etwas mehr Input um das Problem etwas einzugrenzen. Du kannst dir ja mal eine Verordnung für KG geben lassen, damit die Kollegen das genauer befunden können. Warst du schon beim Arzt und hast das checken lassen?
  11. Gestern
  12. Hi, ich hab ein ähnliches Problem, nur an der Knieinnenseite. Kann es dort aufgrund von Problemen im Sprunggelenk ebenso zu solchen Symptomatiken kommen?
  13. Servus Jan´s, ich war gerade am schreiben, der JanPT hat mir die Worte schon förmlich aus den Tasten genommen Ich kann nur noch fogendes ergänzen: Diese fragen habe ich mir am Anfang auch gestellt. Du hast auch richtig vermutet: " Scheinbar findet man im laufe der Zeit seine Antworten". In erster Linie sind das tatsächlich Erfahrungswerte, die du dir mühsam, im laufe der Jahre erarbeiten musst. Ich hatte mir vieles auch von erfahrenen Kollegen abgeschaut, durch Fortbildungen Inspirationen und Ideen geholt und vieles auch im Internet recherchiert. Du musst deine eigene Technik und dein eigenes System zur Befundung und Therapie finden. Jeder Therapeut hat sein eigenen Stiel. Ich vergleiche das gerne mit Autofahren: Man lernt zwar die selben Regeln und doch hat jeder sein eigenen Fahrstiel. Denke nicht zu kompliziert bei der Befundung und Therapie, es ist meistens einfacher als man denkt. Nehmen wir das Beispiel vom JanPT. Wenn z.B. Patienten mit einer Ischalgie kommen, dann suche ich die Ursache über 3 verschiedene Tests, ob es von der Bandscheibe, dem ISG oder einem Piriformissyndrom kommen könnte. Da mache ich kein Finger-Boden- oder Schobertest, sondern einen Laségue, einen Vorlauftest und den Provokationstest für den Piriformis und dem ISG. Paralell zu deiner Behandlung versuchst du auch im Gespräch mit den Patienten herauszufinden was der Auslöser für die Beschwerden war. Beruf, Alter, Bewegungsmangel, Familär, usw... Hast du schon irgendwelche Fortbildungen? Denn die Grundausbildung alleine bringt dir wenig. Man reift mit den Fort- und Weiterbildungen in Behandlungs- und Befundtechniken. Mir persönlich hat die Manuelle Therapie am meisten gebracht, gerade wenn man überwiegend Patienten mit orthopädischen Problemen behandelt. ...das ist auch die richtige Aussage. Man separiert die Gelenksflächen nur zur Schmerzlinderung z.B. bei Entzündungen. Es geht in der MT hauptsächlich um die Verbesserung der Bewegungseinschränkungen durch Kapselschrumpfungen oder Blockaden und dafür brauche ich keine Traktionen sondern Mobilisationen!
  14. Grüße Namensvetter Willkommen bei uns erstmal und schön, dass du dich auch direkt einbringst. Ich bin der Meinung in der Ausbildung werden wirklich nur Basics vermittelt - das eigentliche Wissen eignest du dir erst im Arbeitsalltag an. Indem du gelerntes anwendest und ausprobierst. So funktioniert ja das Diagnosesystem. Du probierst aus. Das macht der Arzt ja auch. Der Patient schildert dir sein Problem und daraus musst du erfragen wie, wo was. Beispiel LWS - Syndrom. Das könnte alles sein - also lass ich mir erzählen wie und wann er Schmerzen hat. Dann benutze ich das Ausschlussverfahren - solange bis ich meine Hypothese gebildet habe - diese untermauerst du ja mit Tests. Checkst dann halt erstmal ob es die Bandscheibe sein kann - ist es nicht so - vielleicht das ISG? Testes das und so weiter. Wird selten Fälle geben wo es wirklich eindeutig ist - da du auch nur begrenzt Zeit zur Verfügung hast - dokumentierst du was du so gehört, gedacht, gemacht hast. Dann machst du am besten auch noch etwas um bei der nächsten Behandlung zu gucken - was hat sich verändert? Es sollte nach jeder Behandlung sich auch etwas verändert haben - irgendwie soll das Problem ja reagieren. Wenn es gut war, bist du wahrscheinlich auf der richtigen Schiene - wurde es schlimmer, musst du dich fragen warum? Es wird nicht immer alles gelingen - daher finde ich es so wichtig sich immer wieder zu hinterfragen und fortzubilden. In der MT lernst du ja auch nochmal einige Tests kennen um deine Hypothese immer mehr zu festigen. Ich hoffe ich konnte dir da etwas helfen. LG
  15. Also gerade in der MT gibt es ja Angebote wie Sand am Meer. Ich war mir da bis vor kurzem auch sehr unschlüssig - habe jetzt das Glück in einer sehr guten Sportphysiotherapie zu arbeiten und die Mehrzahl meiner Kollegen empfiehlt die IAOM. Habe mich da mal eingelesen und finde es absolut klasse - haben auch viele verschiedene Standorte, kannst ja mal gucken ob da für dich etwas dabei ist. Es ist nicht nur ein Lehrer sondern eine ganze Reihe - viele Doktoren und auch mit Amerika eng verknüpft und alles was beigebracht wird, ist der aktuellste Stand der Wissenschaft, daher findet für die Lehrkräfte auch immer Fortbildung statt. Ich fange am 1.11 an und kann dann gerne mal berichten.
  16. Kann dir nur den Rat geben beim Medi-ABC deine Fobis zu tätigen. Hab persönlich mit denen sehr gute Erfahrungen gemacht. Sind auch in deiner Nähe.
  17. Bin jetzt 8 Jahre im Beruf und kann dir sagen, dass eigentlich oftmals nur Weiterbildungen zählen. Zumindest wenn man nich total frisch von der Schule kommt. Gibt auch immer Strebereinrichtungen die total nach Noten sabbern, sind aber in 90% der Fälle, nicht aussagekräftig. PS: Uns wurde damals auch gesagt, falls wir schlechte Noten haben, werden wir nicht zur Zwischenprüfung zugelassen, war aber am Ende total gelogen Und die Zulassung zum Examen hat grundlegend auch jeder bekommen. Denke das soll bissl Motivation sein.
  18. Guten Tag! Mein Name ist Jan, bin selber Physiotherapeut und: Mich würde interessieren wie ihr euren Patienten befundet und was ihr mit welcher Relevanz kennzeichnet? Wonach fragt ihr? Und woraus ergeben sich für euch logische Konsequenzen? Also wo wird aus den erhobenen Daten (dem Befund und den Aussagen) schon eine Therapie? Was sind eure Wichtigsten Indikatoren für die von euch angewandten Handgriffe, Therapien, Training? Und mir besonders wichtig: Wie begegnet ihr den unterschiedlichen und teil widersprüchlichen Befundsystemen aus Fortbildungen? Ich frage weil ich mich in einem Konflikt befinde: Ich habe in meiner Grundausbildung zum Physiotherapeuten viel Basiswissen mitgenommen. Allerdings bin ich mit mehr Fragen als Antworten aus der Ausbildung herausgegangen und stehe irgendwie vor diesem riesigen medizinischen Konstrukt, einem aufgeblähten und kostspieligen, teils unlogischen Fortbildungssystem, das schwer zu überblicken ist. Als einfaches Beispiel: In der Ausbildung erklärte uns unser Physiologe das massive Kräfte notwendig sind um ein menschliches Hüftgelenk zu manipulieren. So stark, das ein einzelner Therapeut diese nicht aufbringen kann. Logisch dazu erklärte uns unsere MT- Lehrerin das eine Traktion am HG NICHT dazu benutzt wird um den Gelenkspalt zu vergrößern, sondern um der Kapsel einen anderen Reiz zuzuführen, der sich dann positiv auf das Gelenk und das Schmerzverhalten auswirkt. Das erschien mir logisch und in sich schlüssig. Der Instructor einer Maitland Fobi erzählte mir wiederrum, dass es sehr wohl möglich ist per Traktion den HG- Spalt zu beeinflussen, dies sei im Röntgenbild nachweisbar. Wem glaube ich jetzt? Einem Arzt oder einem Physiotherapeuten der eine Fortbildung gibt und wahrscheinlich massive Erfahrungswerte besitzt? Und eben jene Inkonsistenz treibt mich und viele meiner Freunde und Kollegen um. Scheinbar findet man aber im Laufe der Zeit seine Antworten, was dann zu einem eigenen therapeutischen Weltbild führt. Wie bewertet ihr das? Und wie sind eure Erfahrungen? Liebe Grüße, Jan
  19. Hi, bei uns ist es tatsächlich auch so, dass wir zwar wenn ein Fach abgeschlossen wurde eine Prüfung schreiben, die Noten aber eigentlich nichts zählen bzw. wie oben bereits erwähnt nur für dich deinen aktuellen Leistungsstand wiederspiegeln. Zum Staatsexamen sollte man auch mindestens den Schnitt von 4.0 vorweisen können um zugelassen zu werden. Lg Anni
  20. Hallo. Ich werde dieses Jahr fertig mit meiner PT-Ausbildung und möchte gerne - sofern das angeboten wird - nächstes Jahr mit der MT beginnen. Diese Fort- bzw. Weiterbildung geht schließlich auch mindestens über 2 Jahre. Gibt es spezielle Erfahrungen oder Ratschläge? Worauf sollte man vielleicht besonders achten bei den Angeboten? (Ich werde in Würzburg arbeiten. Vielleicht gibt es da was gutes in der naher Umgebung...) Mir ist es prinzipiell wichtig, dass ich danach ein gutes Know-Howbesitze und nicht nur das Zertifikat in der Tasche habe. Ich freue mich auf eure Antworten und Vorschläge
  21. das ist jetzt vmtl etwas zu spät für dich, aber grundsätzlich musst du zuerst einmal den Muskel in eine Vordehung bringen. Beim M. rectus abdominis also eine globale Extension der Wirbelsäule. Während des bei einem "Gesunden" über eine Rückenlage auf einem Pezzi-Ball geschehen könnnte würde ich allerdings vermuten, dass bei einem Patienten mit ensprechender Indikation für PIR des M. rec abd eine leichtere Extension ausreicht. Da du ein festes Widerlager für die isometrische Kontraktion benötigst wäre mein präferierter Aufbau, den Patienten in RL auf der Bank zum Kopfende rutschen zu lassen, sodass die Anguli inferii der Schulterblätter mit dem schwenkbaren Kopteil der Liege abschließen, evtl. musst du hierbei den Kopf des Patienten halten. Jetzt kannst du das Kopfteil absenken und die entsprechende Vordehnung über eine leichte Extension am TLÜ herstellen. Für die isometrische Kontraktion gibst du Widerstand am Sternum und bittest den Patienten zu seinen Füßen zu schauen. In der Relaxation kannst du dann das Kopfteil noch weiter absenken, das sollte aber insgesamt nicht viel Weg sein.
  22. Letzte Woche
  23. Hallo! Ich bin auf der Suche nach Übungen für eine Gruppenstunde mit Patienten 12 Wochen nach HWS-Schleudertrauma mit dem Ziel der Mobilitätsverbesserung im HWS-/BWS-Bereich. Bin für jede Hilfe dankbar
  24. So, also eines ist zumindest ganz eindeutig, auch wenn es total seltsam klingt und nix zusammen passt: sobald ich ordentlich gegessen hab, kommen die ziehenden Schmerzen im Schambereich und die Attacken gehen los, je leerer mein Bauch, umso wichtiger die Tage...
  25. Dafür gibt es ja eine Verbandstechnik. Die man schon können müsst. Zb um die Finger wird ja nur eine Kompresse gelegt und dann kommt ja der Fingerling drauf. An den andren sollte über Kreuz. Ne Finger muss unter den Verband schon passen. Hängt ja von der Diagnose an
  26. Mit Sicherheit. In einigen Schulen ist es möglich, sich selbstständig Praktikumsstellen zu organisieren. Diese müssen meist von den verantwortlichen Lehrern abgesegnet werden. Was du in deiner Freizeit machst, bleibt dir überlassen.
  27. ...naja, ich meinte damit, wenn der Gurt schmerzhafte Abdrücke hinterlassen hat, dann war er offensichtlich zu fest! Sie hat ja keinen, der es ihr zeigt, aber ich denke sie hat´s verstanden
  1. Ältere Aktivitäten anzeigen


Physiotherapie Jobbörse

Jetzt neue Mitarbeiter finden - auf Physiotherapie-Jobs.com

(*) Klicks auf die gekennzeichneten
Textlinks leiten zu Amazon weiter
×
×
  • Neu erstellen...