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  3. Guten Abend, Na das klingt machbar. Heißt definitiv weiterüben. Gib deinem Körper auch Zeit, ich meine - es wurde operiert - das dauert lange bis alles wieder regeneriert ist. Daher, zeig deinem Körper mit den Übungen, dass er gebraucht wird. Ich habe so keine großen Erfahrungen mit verklebten Kapseln, arbeite immer weiter - eine Kapsel zu dehnen tut enorm weh, das kann ich dir nachfühlen. Interessant wäre zu messen wie weit du ihn in ABD/FLX/ AR/IR kommst - dann deine Übungen machst und dann erneut misst Notieren und immer weiter machen. Natürlich auf die Haltung achten. Wärme kann bei Verspannungen gut helfen. LG
  4. Hallo Biggi, schön zu hören, dass es bergauf geht. Ich denke zwar, dass so schwere Verletzungen nie ganz ohne Einschränkungen abheilen aber ich würde mir mal Therapeuten suchen, die eine Zusatzausbildung in Manueller Therapie haben. Möglicherweise haben sich Teile deiner Gelenkskapsel erneuert, die den physiologischen Zustand nicht kennen. So wird das Gewebe durch andere unphysiologische kollagene Fasern ersetzt (sie wissen z. B. nicht wie lang sie sein müssen). Man nennt diesen Zustand in der Manuellen Therapie den „turnover“. Ein funktionell katastrophaler Zustand. Die Fibroblasten benötigen jetzt Information, um das neue Bindegewebe physiologisch aufzubauen und auszurichten. Das geschieht, in dem man die Kapsel dehnt und gleichzeitig das neu gewonnene Bewegungsausmaß programmiert (wieder einschleift). Es ist ein Versuch wert. Allerdings solltest du dir Therapeuten suchen, die das schon mal gemacht haben!
  5. SeaSewa

    Anatomie

    Mir hat es eine hilfe ein System aufzubauen. Der war das Gerüst (Knochen/Gelenkpartner) > Bänder/Bindegewebe/Bursa/etc. > Muskel > Muskelfunktion. Nach diesem System lerne ich bisher ganz gut, denn es ist wie ein Haus zu bauen, dass du vom Rohbau bis zur Fertigstellung kennenlernst. Guten Gelingen Meister
  6. @JanPT vielen Dank! Ich war heute im Krankenhaus beim Operateur und er meinte es wären Verklebungen der Gelenkkapsel und diese würde vorne harken. Er meinte man könnte es operieren aber er würde die Notwendigkeit darin nicht sehen und ich soll nun weitere 6 bis 8 Wochen üben. In die Außenrotation komme ich immer noch nicht und die Übungen schmerzen mir so sehr, dass ich jedes Mal abbrechen muss. Ich beginne im August eine neue Ausbildung aber dafür muss ich fit sein. Meinst du ich kann die Verklebungen nur mithilfe von Übungen lösen? Ich habe Angst, dass es nicht klappt und ich dann in der Ausbildung da stehe und nachher nochmal operiert werden muss.. Gesundheit geht vor aber ich kann das nicht zu Beginn der Ausbildung. Das wird ja sicherlich auch dauern mit dem Lösen der Verklebungen. Er meinte wenn es nicht besser wird dann soll ich nochmal kommen nach den 6 Wochen und ich hab leider erst nächste woche wieder physiotherapie.. aktiv komme ich selber nicht so weit wie wenn die Physio das passiv mit mir macht. Hast du Tipps um die Verklebungen zu lösen?
  7. ...kein Problem. Der Therapeut muss dann jew. mit Datum bei der Begründung dokumentieren (evtl. von - bis). Wichtig ist rechtzeitig abzusagen, sonst kann der Praxisinhaber eine Ausfallentschädigung verlangen.
  8. ...schau mal hier. Da tauschen sich Betroffenen aus den unterschiedlichsten Kategorien aus. Allerdings hast du hier keine Fachkopetenzen - Ich will´s dir nur gesagt haben! https://www.med1.de/forum/
  9. gleich noch eine Frage hinterher: lese oft, dass Leidensgenossen in anderen Foren sich gerne mit Betroffenen austauschen würden. Gibt es dazu eine Möglichkeit ?
  10. Matthieuk

    Anatomie

    Complete anatomy
  11. Oh wow die ist echt stark
  12. Wie ist das denn wenn innerhalb der 10Anwendungen mehrfach unterbrochen werden muss? 1x wegen Urlaub, dann wieder Anwendung und dann wegen Krankheit?
  13. Hallo Gianni, am Mittwoch, 19.6.19 wird die Platte entfernt. Eine neue wird nicht eingesetzt. Meine Bewegung ist ja jetzt in alle Richtungen stark eingeschränkt. Ich hoffe, noch einiges erreichen zu können. Aber jetzt erstmal die OP am Mittwoch abwarten. lg Manfred
  14. Hallo, der Unfall ist nun 14 Monate her. Ich kann mich echt nicht beschweren was den Heilungsverlauf angeht. Jeder Arzt war bisher total erstaunt "wie gut" ich den Arm bewegen kann. Ich habe auch kaum Einschränkungen. Kann den Arm sogar locker hinter den Kopf legen wenn ich auf dem Sofa liege beim Fernsehen....das ging früher nicht. Ich mache regelmässig Übungen und gehe weiterhin Schwimmen. Das einzige was ich nicht gut hin bekomme ist; den Arm senkrecht in die Luft zu strecken. Also es geht, aber ab einem gewissen Punkt wird es unangenehm. Und wenn ich z.B. Yoga mache und auf dem Rücken liege kann ich den Arm nicht ausgestreckt, über dem Kopf, einfach auf den Boden ablegen...da fehlen ein, zwei Zentimeter. Genauso wenn ich den Arm auf dem Boden liegend im rechten Winkel neben mich legen will. Da fehlen etliche Zentimeter. Ich bekommen die Drehung nicht hin, das der Arm flach auf dem Boden aufliegt. Kann mir ein Physiotherapeut eine Übung empfehlen, wie ich gezielt diese letzten Zentimeter rausarbeiten kann? Wenn ich das schaffen würde, wäre ich total zurfrieden und würde sogar die Plattenosteosynthese drin lassen wollen. Das letzte Gespräch mit dem Arzt war nämlich so, daß er sagte es bestünde keine medizinische Veranlassung die Platte zu entfernen. Und ein Teil des Metalls würde sowieso drin bleiben müssen. die Fadenanker z.B. Daher bin ich garnicht mehr so erpicht darauf die Platte entfernen zu lassen. Vielen Dank schon mal im voraus..... liebe Grüße Biggi
  15. Hallo, Kennt jemand eine gute Online Bibliothek, in der man Zugriff auf die Fachbücher der Physiotherapie / Osteopathie / Chiropraktik / Anatomie usw hat ohne sie zu kaufen? Oder sonstige Quellen mit guten Fachinformationen? (Physiowissen.de ist ja schon eine davon)
  16. Letzte Woche
  17. Ich denke nicht dass es evidenz basiert eine ausreichende Wirkung zeigt
  18. Hallo Bud! Ich finde das Video nicht schlecht. Es zeigt ganz gut, welche Übungen du selber anwenden kannst, um deine Haltung gegebenenfalls zu ändern und zu stabilisieren. Wenn dein Problem ein rein ästhetisches ist, kann das durchaus reichen. Häufig steckt hinter Fehlhaltungen des Kopfes( am Ende einer Fehlstatik des gesamten Bewegungsapparates) auch der Atlas, der erste Halswirbel. Als Bindeglied zwischen Kopf und dem restlichen Körper spielt er( im wahrsten Sinne des Wortes) eine tragende Rolle für viele Abläufe im Körper. Eine Fehlstellung in diesem Bereich kann vielseitige Beschwerden verursachen. Solltest du an Kopfschmerzen, Migräne oder Tinnitus leiden, Schmerzen im Kiefer oder Nacken haben, Bewegungseinschränkungen im Bereich der Schulter, vielleicht sogar Rücken- oder Hüftschmerzen, würde ich persönlich, bevor du mit den Übungen aus dem Video beginnst, einen Besuch beim Physiotherapeuten( o. ä.) empfehlen, der dich auf eine mögliche Fehlstellung untersucht und diese korrigiert. Ich selber finde eine adäquate Mobilisation( oder eben Manipulation, wenn sie vom Behandler durchgeführt werden darf) vor einer Stabilisation immer sinnvoll. So wird eine ökonomische und physiologisch "richtige" Bewegungsausführung möglich...
  19. Ein in meinen Augen gutes Video zu dem Thema:
  20. Hat jemand von euch damit schon Erfahrungen gemacht und weiß, ob die Lymphdrainage u/o Elektrotherapie bei einer Bakerzyste, einem Ganglion oder einem Gelenkerguss empfehlenswert ist? Ich glaube ich hab mal gehört, dass Lymphdrainage in Kombination mit Elektrotherapie bei einer Patientin mit einem Kniegelenkserguss oder einer Bakerzyste erfolgreich angewendet wurde. Welcher Strom es war, weiß ich leider nicht mehr, ich glaube ein Diadynamischer (CP in Kombination mit LP) Kennt jemand ansonsten noch gute Behandlungsmethoden bei einem Ganglion am Handgelenk? Ultraschall soll ja helfen. Ich würde ihn ohne Wärmewirkung, also gepulst anwenden, da ich davon ausgehen würde, dass dem Ganglion ein entzündlicher Prozess zugrunde liegt. Was meint ihr dazu?
  21. Hallo, welche Muskeln sollte ich wie trainieren und welche wie dehnen, damit der Kopf wieder ins Lot kommt? Was ist sonst noch so zu beachten? Danke. Gruß Bud
  22. Ich habe nicht mehr Deinen ganzen Text im Kopf, aber soweit ich mich erinner, hast Du uns am Anfang schon mal gefragt, was Du machen kannst. Daraufhin haben wir Dir unsere Gedanken mitgeteilt, alles, was uns eben so eingefallen ist. Wenn Du die Frage jetzt wieder stellst, und wir in der Zwischenzeit leider kein Allheilmittel gefunden haben, werden wir Dir zwangsläufig das Gleiche nochmal erzählen. Ich verstehe total, dass das nicht das ist, was Du hören möchtest. Du weißt gar nicht, wie gerne ich Patienten sagen würde: geh zu diesem Facharzt, der gibt Dir die Pille xy oder führt die OP xy durch und dann bist Du geheilt. Das gibt es leider nicht. Es gibt immer mal wieder Scharlatane, die sowas behaupten, aber nur, um die Pat. auszunehmen. Da es keinen Wunschweg gibt, können wir Dir nur raten, was möglich ist. Und das sind regelmäßige Übungen, nicht zu viel, nicht zu wenig, Entspannungsverfahren und Anwendungen bei versch. Fachdisziplinen und noch ein paar andere Bausteine, die wir hier aber alle schon mehr oder weniger aufgeführt haben. Das ist alles, was wir da tun können. Das tut mir Leid. Es ist überhaupt nicht fair, dass manche Menschen sich Tag für Tag durchbeißen und vorwärtsquälen müssen, während andere scheinbar fröhlich und ungehindert durchs Leben hüpfen können. Leider hat das Leben nie auch nur die Andeutung gemacht, dass es gerne fair sein möchte. Gerechtigkeit ist ein Konstrukt, das sich Menschen ausgedacht haben. In der Natur gibts sowas nicht. Und es ist auch subjektiv. Wenn man sich immer mit den pfeifenden, fröhlichen, unbeschwerten Menschen vergleicht, bekommt man zwangsläufig das Kotzen. Ich weiß, dass es ein schwacher Trost ist, aber es gibt auch immer Menschen, denen es deutlich schlechter geht. Ich weiß nicht, ob Du mal zu Besuch oder gar als Pat. auf ner Intensiv-Station warst. Aber ich bin danach jedes Mal froh, dass ich gehen, sprechen, essen, trinken, und eigenständig atmen und auf Klo gehen kann, ohne auf Hilfe und/ oder Geräte angewiesen zu sein. Dein Schicksal mag hart und ungerecht sein, trotzdem solltest Du, wie Du selbst schon geschrieben hast, lernen, Deine Erkrankung anzunehmen und trotz ihr glücklich leben zu können. Momentan habe ich eher das Gefühl, Du weißt Dir selbst nicht zu helfen und bist sauer und gefrustet, weil alle Ärzte und Therapeuten Dir auch nicht helfen können und Du bei einem Psychologen keinen Termin bekommst.Natürlich ist das blöd und scheiße und auch wenn ich Dich damit langweile, aber das A und O ist, damit umgehen zu lernen. und realistische Erwartungen an Deine Umwelt zu entwickeln. Das ist leider alles, was ich Dir dazu sagen kann, tut mir Leid!
  23. Ja danke für deine Gedanken. Schmerzklinik kommt nicht in Frage. Da ich von Klinken die Nase voll habe. Zu viel erlebt! Ich komme mit den Schmerz bisher zurecht. Die Krankheit ist nun ein Teil von meinem Leben. Ja, man muss das beste daraus machen. Standardsätze, gähn. Es geht mir darum weil ich dünn bin und nicht viel Polster habe. Wenn ich meine Beine ansehe, ja dann meine ich, ich hätte Fussball Beine. Wie ich oben schon beschrieben habe. Beim spazieren gehen... Dies kann ich nicht begreifen. Ich tue alles, das es mir gut geht. Was die Psychologen an geht, ja hier Wartezeit bis zu 1 Jahr. War bei eine und sie war überfordert. Tun die dies und das, was ihr Körper schafft. Dies wusste ich selber. Sinnlose Zeit dort verloren Lg Anna
  24. Hallo Anna, das klingt ziemlich verzweifelt und als ob Du schon Einiges ausprobiert hättest... Das Sinnvollste bei chronischen Schmerzpatienten ist ein multimodales Team, was bedeutet, dass zumindest ein Arzt, ein Physio und ein Psychologe zusammenarbeiten, und zwar unabhängig von der Ursache des chronischen Schmerzes, also bei Krebspatienten genauso wie bei chronischen Rücken-, Kopfschmerz oder Fibro-Patienten. In einem ambulanten Setting bekommt man sowas leider nie wirklich hin, aber es gibt einige teilstationäre oder stationäre Programme, die so arbeiten, also Schmerzkliniken/ Schmerztageskliniken. Vielleicht wäre das für Dich noch eine Möglichkeit. Ansonsten bist Du der Experte für Deinen Körper. Jede Schmerzerkrankung verläuft unterschiedlich und man kann auch keinen Fibro-Patienten mit einem anderen vergleichen, was die Leistungsgrenzen betrifft. Deshalb kannst Du Dir natürlich Hilfe und Unterstützung bei Physios suchen, die Dir bspw. Übungen zeigen oder Triggerpunkte behandeln, aber welche Übung Dir langfristig gut tut, musst Du für Dich herausfinden. Es ist super, dass Du ein regelmäßiges Übungsprogramm machst! Jetzt musst Du es noch an Deine Belastungsgrenze anpassen, zu viel zu machen kann für Dich ebenso schlimm sein, wie zu wenig. Also sind auch Pausen und Erholung wichtig. Und nicht nur Übungen, wenn die Muskeln zu fest sind, sind v.a. Entspannungsverfahren hilfreich. Und zu guter Letzt: Das möchte immer niemand hören, aber selbst wenn Du alles zu 100% richtig machst (was in der Praxis nicht möglich ist, nur mal angenommen) ist es leider bei chronischen Erkrankungen so, dass Restsymptome zurückbleiben können. Und auch, wenn die wieder stärker werden, ist das nicht unbedingt ein Zeichen davon, dass Du etwas falsch gemacht hast. Manchmal ist das einfach so. Es gibt immer bessere und schlechtere Phasen. Da ist, so schwer das sein mag, Akzeptanz gefragt! Akzeptanz bedeutet in dem Zusammenhang übrigens nicht, dass Du alle Hoffnung aufgeben sollst, wird oft falsch verstanden. Hoffen darf man immer! Aber ein ständiger Kampf gegen Windmühlen kostet einfach endlos viel Kraft, die man sich sparen kann. Liebe Grüße Chandra
  25. Hallo, Ich habe da ein Anliegen. Bisher hat mir keiner eine Antwort darauf gegeben. Wir FMS Patienten müssen ob wir wollen oder können bewegen. Gerade die letzten Wochen ist das extrem. Ich gehe spazieren, ohne Druck und Stress. Und wenn ich 2 km spazieren gehe. Verspüre ich nur während des gehen, das meine Füße müde werden. Unterschenkel aussenseite und Oberschenkel aussenseite und Gesäß Muskeln fest sind. Und bei jeden Schritt es schwerer wird. Ich kann ja schlecht stehen bleiben. Wenn ich daheim bin bin ich müde und muss mich hinlegen. Ich verstehe dies alles nicht. Was ist das bloss? Ich mag so gerne, wie ein Jungens Mädchen laufen. Mein Hausarzt meint, das es die Psyche ist. Ich höre zu sehr auf meinen Körper. Ich habe es satt, so behandelt zuwerden. Ich Kämpfe jeden Tag und mache meine Anwendungen. Für jeden Bereich 10 Wiederholungen und dies 3 x mit Pausen dazwischen. Was soll ich noch tun? Wohin soll ich mit mein Anliegen noch hin? Lg Anna
  26. Ich schreibe hier mal noch ein paar Ergänzungen zur Behandlung vom muskulären Schiefhals beim Säugling: Zwei Übungen, die von den Eltern mehrmals täglich durchgeführt werden sollten, wenn der M. sternoclaidomastoideus auf der linken Seite betroffen ist: 1. Mobilisation des Kopfes nach links (dahin, wo das Baby ihn nicht drehen kann) Dazu wird der Kopf des Kindes auf die linke Seite gedreht und dort mind. 10 Sekunden gehalten Dabei ist darauf zu achten, dass das Kinn nicht zur Schulter geneigt, der Kopf also nicht gebeugt, sondern gerade ist 2. Dehnung des M. sternoclaidomastoideus Dazu wird der Kopf auf die rechte Seite gedreht, also auf die vom Baby bevorzugte Seite Der Kopf wird leicht gebeugt, sodass das Kinn in Richtung der rechten Schulter geht Nun wird der Muskel zwischen Daumen und Zeigefinger genommen und "Z-förmig" bewegt, also oben begonnen, so weit wie möglich nach rechts gezogen, dann nach links unten und wieder nach rechts Wichtig: Eltern sollten sich diese Übungen vor der Durchführung von einem Physiotherapeuten, Arzt oder Osteopath zeigen lassen Was ich noch hilfreich finde: Das Baby muss durch die Behandlungen nicht unbedingt zum Weinen gebracht werden. Ablenkung kann hier hilfreich sein. Mir hat es geholfen, die Übungen zu machen, während das Baby schläft. Die Übungen sollten schmerzfrei und vorsichtig durchgeführt werden. Es ist empfehlenswert die Physiotherapie bei Therapeuten zu machen, die auf die Behandlung von Babys spezialisiert sind. Durch das einseitige Liegen des Köpfchens, kann sich die Kopfform des Babys verändern. Hier kann man entgegen wirken, indem man das Baby auf der anderen Seite lagert, tagsüber viel in der Bauchlage spielen lässt und trägt (zB. im Tragerucksack). Außerdem kann ein Dormkissen hilfreich sein. Sollte sich das Köpfchen sehr stark verformt haben, gibt es noch die Helmtherapie. Gut zu wissen ist, dass sich das meiste von alleine wieder verwächst. So, ich hoffe, das ist möglichst einfach geschrieben. Falls ihr Fragen, Ergänzungen oder Anmerkungen habt, gerne her damit ;)
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