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  1. Gestern
  2. Gut, stabil ist sie ja. Letztes Jahr hat ein PT, der jetzt weiter weg wohnt, einen Schubladentest gemacht. Alles ok! Ist halt die Frage, ob durch ballistische/explosive Übungen diese Stabilität gefährdet und gezielt eine bestehende Myekopathie "angreift"!? LG
  3. Kann ein PT testen, wie belastbar die HWS ist? Also mit welcher "Stärke", mit welchem Gegenwicht mind. und max. trainiert werden sollte? LG
  4. Weil du ja nicht nur die Plastizität des Muskels ändern möchtest, sondern auch die Struktur - nicht nur größere Fasern, auch kräftigere - flexiblere - ausdauernde. Das positive ist, dass du es dir aufsplittest - dann wird das etwas besser verträglich - aber nichts deto trotz muss auch dein ZNS viel steuern - dem würde ich auch mal eine Pause geben. Wenn du gut klarkommst ist das fein - aber 2-4x ist doch gut . Immer auf den Körper hören, er sagt dir meist genau das was er braucht
  5. Es ist einfach risikoreicher wenn du etwas explosiv machst, als langsam konrolliert. Die HWS ist wie schon gesagt, sehr empfindlich und wenn sie bei dir Probleme macht und instabil ist, glaube ich nicht - dass sie stabil genug für explosive Übungen ist.
  6. Dass keine Veränderung mehr auftritt bzw keine Verbesserung mehr. Die HWS ist äußerst empfindlich und trägt wichtige Last - da kann etwas zuviel Druck auch größer Auswirkungen als in den unteren Extremitäten. LG
  7. Wenn etwas in der Neurologie Erfolge bringt, dann kann ich es sehr gut verstehen warum ein Therapeut die selben Übungen regelmäßig wiederholt. Aber man sollte trotzdem immer mal neue Übungen ausprobieren. Leider ist die besonders bei ZNS-Patienten leichter gesagt als getan produktive Übungen zu finden. MfG Markus
  8. Geht bei mir auch nicht, deswegen versuche ich jetzt einfach Beiträge zu verfassen, ohne irgendwelchen Sinn. Ich hoffe ich muss nicht ein neues Thema vorschlagen, denn da kommt meistens nur Grütze raus.
  9. Hallo, ich muss nochmal den meinen etwas älteren thread hervorkramen. Was ist bei einer Myelopathie in der HWS bzgl. ballistischen Übungen evtl. zu beachten? Sind die generell schlecht und kontraproduktiv? Beispiele wären: Kettlebell Swing Kettlebell Snatch Explosive Liegestütze Superman-Liegestütze Muscle ups/Zugstemme Da ich diese Übungen immer wieder mal gemacht habe, ich aber gehört habe, dass eben solche sog. ballistischen Übungen evtl. nicht gut für die HWS bzw. Myelopathie sein könnten, möchte ich doch sehr gerne wissen, wie das nun bitte mit diesen Übungen bei einer Myelopathie um C7 ist. Danke. Gruß Bud
  10. Hallo, hmmm ... woran merke ich, dass mir Handtücher nichts mehr bringen? Das mit dem dynamisch ist mir klar, aber inwiefern ist da bei der HWS aufzupassen? Ja, ich suche mal. Danke. LG
  11. Hallo Wie wäre es mit "Der Körper des Menschen - Einführung in Bau und Funktion" . Finde es sehr leicht zu lesen und in einer leicht verständlicher Form wird erklärt aus welchen Bausteinen sich der menschliche Körper zusammensetzt. Jedenfalls eine gute Einstiegslektüre. Lg
  12. Hallo kann mir jemand einen Anbieter für die MT in Berlin empfehlen ? Danke im voraus
  13. Letzte Woche
  14. Äh ok, wo genau ist der Unterschied? Ein Muskelaufbau geht mit einer Leistungssteigerung einher. Ist er keine Voraussetzung für eine Leistungssteigerung? Wie steiger ich die Leistung eines Muskels, wenn nicht durch einen Muskelaufbau, also permanent, nur mal vorübergehend Durchblutung und Stoffwechselaktivität steigern, zählt nicht. Möchte keine Haare spalten, aber Du hast mit dem Unterschied angefangen - da musst Du bei meiner Neugier auch die Suppe auslöffeln. Ja, keine Bange. Das, was ich täglich mache, würdest Du wahrscheinlich nie als Training bezeichnen. Wenn Du mal richtig übers Ziel hinaus geschossen bist und am ganzen Körper übelsten Muskelkater hast, merkst du erstmal, welche Muskelleistungen Du im Alltag als ganz selbstverständlich hinnimmst. Das fängt völlig basal an beim Atmen, Schlucken, hoffentlich mal herzhaft Lachen, geht über zu mal die Spülmaschine ausräumen, die Einkaufsliste schreiben, die Kellertreppe runter und mit Wasserflasche wieder hochlaufen usw. Also eine Art ATLs plus Haushalt und Freizeitaktivitäten (z.B. Gassi gehen, ein Stadtbummel mit Freunden usw.). Auf dem Level sind meine täglichen Übungen. Ein bisschen was manuell scheiben, ein bisschen Atemgymnastik, ein paar Koordinationsreize usw. Nix Wildes, aber wichtig! Und zusätzlich 2-4x pro Woche je nach Trainingsintensität (und ich geb es zu) auch Motivation und Zeit sowas wie mal mehr Gummi beim Spazieren geben (Neudeutsch "Walking"), Therabandübungen, Situps, Liegestütze, Trampolin- und Pezziballübungen usw. (ok, der Pezziball kommt eigentlich auch jeden Tag zum Einsatz ) plus 2-3x pro Woche Übungen für die periphere Muskulatur. Also Training letztlich doch fast jeden Tag, aber unterschiedliche Muskelgruppen. Und ich wünschte, ich könnte behaupten, ich mach zuviel, klingt immer mehr als es ist...
  15. Wenn Händtücher dir nichts mehr bringen kann man Therabänder probieren, jedoch ist hier vorsicht geboten!! Therabänder arbeiten dynamisch und da ist mit dem Hals aufzupassen. Ja, guck mal bei YT rein und probier dich vorsichtig durch. Hab gerade keine Zeit dir was rauszusuchen. LG
  16. Es geht weniger um den Muskelaufbau als die Leistungsfähigkeit des Muskels. Er braucht nach einer Belastung eine Pause, wie lang diese sein muss, setzt sich aus der Trainiertheit des M & des angewandten Reizes zusammen. Wenn du jeden Tag 20min locker Übungen machst, kannst du die meinetwegen regelmäßig machen, aber nicht täglich! Wenn du hingegen eine richtig intensive Einheit gemacht hast, wo du den Muskel auch ordentlich spürst, solltest du das 2-3x/W machen - alles weitere ist übers Ziel hinaus. Es gibt auch zuviel. Das kann ich dir so garnicht beantworten. Denke aber eher nicht, da sich das eine auf den Muskel bezieht und das andere auf ein Gelenk bspw. Immer gern, dafür sind wir doch da Habe dafür leider keine Seite, hab hier ein Buch mit hunderten Übungen und das was ich mir so im laufe der Zeit angeeignet habe. Im Endeffekt streiten sich da die Geister, da noch wenig evidenzbasiert ist - ich würde sagen, probier dich sanft ran und guck wie dein Körper darauf reagiert. LG Also das erste ist eine Anamnese, dies machen die meisten medizinischen Berufe bevor sie Anfangen irgendwas mit dir zu machen. Das andere ist dann ein Befund bzw eine Untersuchung um sich einen Eindruck der Problematik zu machen. 5 Wdh und ein Set für den Piriformis? Das verstehe ich nicht. Die Erklärung ist auch so lala. Um den Piriformis zu dehnen - wie du wolltest links - winkelst du das rechte Bein in Rückenlage an. Legst den linken Knöchel aufs rechte Knie/Oberschenkel und bringst das Knie Fußwärts. Jetzt kann man evtl ein ziehen in der Mitte des Gesäßes spüren. Willst du dies intensivieren bleibst du in der Position und holst dein rechtes Kniegelenk auf Bauchnabelhöhe, hilfst - indem du mit beiden Händen in die re Kniekehle greifst - Kopf bleibt liegen. Jetzt sollte man einen Zug im Gesäß spüren - wenn nicht, ist er nicht verkürzt. Ein Tennisball kann den Hypertonus auch lösen, jedoch ist das nicht der gleiche Reiz wie der Dehnreiz. Denn gedehnt wird min. 30sek min 2xpro Muskelgruppe. Und nur aufgewärmt, aus dem Kalten heraus wird nicht gedehnt. LG
  17. nik49

    Superversion

    wer weißt , was bei einer Superversion in Atemtherapie auf einen zu kommt? was soll der Auszubi zeigen? worauf soll er beim großen Befund achten??
  18. Danke. Dann muss ich maln Termin machen und bekommen. Ist aufm Dorf nicht sooo easy! Was ist davon zu halten, wenn man statt des Handtuchs Therabänder nimmt? Gibt es noch andere Stabiübungen für die HWS? Danke. LG
  19. Sry, habe mir dein Clip angehört und habe ne lachflash bekommen. Da sind Wörter gefallen bzw die Phantasie habe ich nicht. Bei einem hilft es und die/der glauben daran. Dann lieber diese Richtung. Kurz und knapp. Und klappt
  20. Ich habe das so gelernt bzw von meinem Therapeuten so übernommen/erklärt bekommen. Zuerst das Aufnahmegespräch: welche Diagnose! Medikamente? Herzschrittmacher? Hypertonie? Oder Hypotonie? Usw. Dann wird ja die/der Therapeut/Therapeutin, die Betroffene Stelle ansehen, ob KG oder MT. Daheim bekommt man ja Anwendungen, die man auch als trocken Übungen bezeichnet. Man kann Hilfsmittel Da zunehmen, ob Stock, Band oder Handtuch. Es ist nur am Anfang ungewohnt. Hauptsächlich wichtig ist, daß die Betroffene Stelle, die behandelt wird richtig gedurchgeführt wird. Man kann ja am Anfang 5 Wiederholungen machen je ein Set und dies später steigern. Nehmen wir mal den Piriformis, den kann man ja mit einem Tennisball bearbeiten, stehend, liegend oder man bearbeitet ihn, indem man ja die Beine verknottet sagen wir mal links. Man liegt, linke Bein zu sich ziehen, der rechte Fuss auf dem linken Oberschenkel. Ein Handtuch den linken Oberschenkel zu sich heran ziehen. Soweit bis man die Anspannung im Bereich des linken Gesäß spürt. Hoffe, das ich es so richtig erklärt habe. Diese Anwendung ist für viele unangenehm. Ich nahm lieber den Tennisball. Selbst wenn man an den Geräte bzw Gewichte ran geht. Immer klein anfangen. Und als Sicherheit tausendmal nachfragen, ob alles richtig gemacht wird. Lg
  21. Erster Satz ist blöd formuliert. Eigentlich meinte ich: Aber die Superkompensation muss man doch nur beachten, wenn man Muskeln aufbauen möchte. (?) Wenn ich einfach nur meinen derzeitigen Stand halten will, kann und sollte ich mich schon jeden Tag bewegen und zusätzlich alle paar Tage dann einen größeren Trainingsreiz setzen, um Muskeln aufzubauen? Und ist "exzentrisch" das Gleiche wie "extensorisch"? Vielen Dank, dass Du Dir die Zeit nimmst, mit mir über Muskelphysiologie und Trainingslehre zu diskutieren, wenn Du mir da ein gutes Buch oder eine gute Internetseite empfehlen kannst, nehme ich die auch dankbar an. Leider habe ich bisher immer sehr viel Widersprüchliches zu dem Thema gefunden, weshalb ich von ein paar Themen bis heute keine Ahnung habe bzw. verunsichert bin, ob das stimmt, was ich so gehört hab.
  22. Aber die Superkompensation muss man doch nur beachten, wenn man Muskeln aufbauen möchte. (?) Wenn ich einfach nur meinen derzeitigen Stand halten will, kann und sollte ich mich schon jeden Tag bewegen und alle paar Tage dann einen größeren Trainingsreiz setzen? Nehmen wir z.B. mal an, Du hättest einen Rückenpatient. Sein Ziel ist klassischerweise erstmal nur, keine Rückenschmerzen mehr zu haben, wie man dahin kommt, erwartet er von Dir zu wissen. Unsere Physios gehen dann meistens hin und bauen Bauchmuskeln auf (was die Pat. komplett verwirrt ). Wie würdest Du die eher aufbauen, statisch oder dynamisch? Also nicht beides gleichzeitig?
  23. Bei meinem Patienten mache ich es davon abhängig was sein Ziel ist. Es ist auch zum Teil genetisch veranlagt wie die Aufteilung deiner Muskelfasern ist. Ich würde aber keinen Muskel so trainieren wie du es beschrieben hast, da ich gern die Superkompensation abwarte - also Reiz setzen, Muskel ist kaputt braucht 1-2 Tage um wieder voll fit zu sein, dann den Reiz setzen Ob das nun ein schneller oder langsamer ist, ist erstmal egal. Auch ein Kampfsportler profitiert von den schnellen und langsamen Muskelfasern. Diese können sich auch umbilden, das würde aber zu weit führen. Ich machs gern so, wenn die normale Übung zu einfach wird, einfach mal doppelt so langsam machen bevor ich was neues mache. Einfach die selbe Übung nur langsamer, neuer Reiz. Aber nicht neu anspruchsvoll weil die Motorik kennt die Bewegung schon.
  24. Danke Jan! Ich find das Thema so verwirrend, weil es so viel gibt, was man machen kann und alles hat einen anderen Effekt. Im Grunde kann man ja nicht mal sagen "leichter" oder "schwerer", so wie ich es der Einfachheit halber gern hätte. Wenn ich nochmal auf das Tempo kommen darf, dass Du angesprochen hast: Wenn man eine Übung seeehr langsam ausführt, verrichtet man damit doch auch Haltearbeit, trainiert also rote Muskelfasern, oder? Bei sehr schneller Bewegungsausführung eher Schnellkraft und weiße? Genauso wie eine sehr hohe Wiederholungsanzahl bei niedriger Intensität eher die Ausdauerleistung (rot), eine niedrige Wiederholungsanzahl bei hoher Intensität die Maximalkraft (weiß) trainiert? Da man normalerweise ja entweder von dem einen oder von dem anderen mehr hat - macht es Sinn, beides gleichzeitig (heute das, morgen das) zu trainieren? Ich weiß noch, dass wir im Kampfsport früher kein (Halb-) Marathontraining durchführen durften, weil es auf Kosten der Schnellkraft gegangen wäre (?). In einer Sportart ist durch die sportartspezifischen Anforderungen ja klar, was man trainieren sollte, aber wenn ein Patient zu Dir kommt, wovon machst Du es da abhängig? Hoffe, meine Gedankengänge sind nicht zu sprunghaft, sorry!
  25. Vielen Danke.
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