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Spontan fällt mir der Leitfaden Physiotherapie in der ORTHOPÄDIE UND TRAUMATOLOGIE (Urban&Fischer) oder das Buch PHYSIOTHERAPEUTISCHE BEHANDLUNGEN IN DER TRAUMATOLOGIE von Margrit List (Springer Verlag) ein. In jedem Fall gibt es darüber mehr...diese beiden Bücher sind aber sehr zu empfehlen. Gruß, Michael

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Hallöchen Michael!
Danke für den Tip. Werde mich gleich mal schlau machen. Bei so vielen Büchern weiß man ja anfangs nie, was man sich da zulegen kann. Jetzt hab ich wenigstens einen Anhaltspunkt.
Danke und liebe Grüße Nicole

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    • Hallo Bud, Ja, würde auch sagen, dass es individuell ist und dass es von der Ursache und auch der Prognose abhängt. Gespräche über einen Erkrankungsverlauf, Prognose etc. sollten eigentlich die behandelnden Ärzte führen, die sich leider oft davor drücken. Und zum jetzigen Zeitpunkt ist es wahrscheinlich auch sehr schwer absehbar. Deshalb diskutier ich jetzt einfach mit Dir die beiden Möglichkeiten: Ist das nur ein vorübergehender Reizzustand, weil Du z.B. zu viel auf dem Bau gearbeitet oder zu viel Sport gemacht hast (akut) oder ist es eine Nervenkompression, die sich zwar durchaus therapeutisch beeinflussen lässt, bei der aber die Möglichkeit besteht, dass man sie nicht vollständig heilen kann (chronisch)? Leider kann ich Dir aber natürlich nicht sagen, wie der Verlauf bei Dir aussehen wird. Ist es ein akuter Reizzustand, mit dem Du im Büro auf keinen Fall arbeiten kannst (Du merkst also, dass es durch die Bürotätigkeit schlechter wird), lässt Du Dich solange krankschreiben, bis es Dir deutlich besser geht - dafür muss man eine AU ggf. immer wochenweise verlängern, was natürlich saublöd für den Arbeitgeber ist. Wenn es sich um ein chronisch-verlaufendes Sulcus-Ulnaris-Syndrom handelt, wäre halt die Frage bzgl. der AU, wenn Du Dich jetzt 2 Wochen bspw. krankschreiben lässt, was danach besser ist, dass Du dann wieder arbeiten gehen kannst. Bei chronischen Beschwerden ist es manchmal sogar kontraproduktiv, sich viel oder oft krankschreiben zu lassen. Aber ich würde generell sagen AU, Medikamente und OPs nur, wenns absolut nicht anders geht. Alle drei Faktoren tragen letztlich zur Chronifizierung bei. Quintessenz: Sprich mit Deinem Arzt! Auch mit dem Hausarzt, wenn der Neurologe nicht da ist. Im Forum sowas aus der Ferne zu beantworten, ist super blöd. Man muss sich immer ein Stück aus dem Fenster lehnen, aber das Schlimmste ist eigentlich, dass man nicht sehen kann, wie der Gesprächspartner reagiert, da immer wieder viel geschrieben wird, was zwar alles stimmt, aber erstmal Angst machen kann. Also akut oder chronisch sind beides Möglichkeiten - wie es bei Dir genau aussieht, kann ich Dir nicht sagen. Aber auch das versäumen leider viele Ärzte: Zu erwähnen, dass die Möglichkeit besteht, dass es chronisch verläuft. Und dann lesen Patienten im Internet und fallen aus allen Wolken... Also ich hoffe, ich konnte ein bisschen helfen, gute Besserung!
    • Hallo,   sicherlich auch individuell, aber wie lange kann man so i. d. R. wegen eines Ulnarisrinnensyndroms als Schreibtischhengst mit Postein- und -ausgang, Telefonzentrale, ständiger PC-Arbeit, krankgeschrieben werden?   Danke.   Gruß   Bud
    • Hi zusammen, Ich hoffe, das ist das richtige Unterforum, ansonsten gerne verschieben.  Ich finde es immer wieder erstaunlich, wieviele verschiedene Muskelübungen es gibt. Auf der einen Seite gut, ist vielfältiger, abwechslungsreicher und jede Übung bringt einen etwas anderen Trainingsaspekt rein. Ich muss aber gestehen, dass ich oft den Überblick verliere. Gibt es sowas wie feste Kriterien, was eine Übung leichter oder schwerer macht? Z.B. werden Übungen ja grundsätzlich schwieriger, wenn man mehr gegen die Schwerkraft arbeiten muss und Hebelwirkungen nutzt (z.B. Arme ausstreckt). Wenn ich jetzt nur mal Sit-Ups als Beispiel nehme - kann man da eine Reihenfolge festlegen? In Form von "ganz leicht, leicht, mittelmäßig, mittel-schwer" usw.? Ich weiß, dass oben schon eine ganze Menge Übungen stehen, aber wenn ich mir eine Übung durchlese, habe ich tatsächlich oft Schwierigkeiten, einzuschätzen, ob die für mich geeignet oder zu leicht oder zu schwer ist bzw. wenn ich beim Ausprobieren merke, dass es zu leicht oder zu schwer ist, bin ich nicht immer kreativ genug, den Schwierigkeitsgrad für mich anzupassen. Worauf achtet ihr, wenn ihr Übungen für einen Patienten auswählt? Lg Chandra

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