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Geschrieben

hallo ich hätte mal eine frage und zwar ich schreib gerad einen Befund über einen Knie TEP patienten und der hat auch vor einem jahr eine Hüft tep bekommen. Darf mann dann bei den messungen ARO/IRO ADD messen und testen ??

Geschrieben

Hi,

da würde ich schreiben: nicht Testbar - das ist legitim und völlig ok.
Bei Hüften gibt es da verschiedene Ansichten; einige sind der Meinung, dass sich die Kapsel bei einer neuen Hüfte wieder teilweise bildet und sie nach ein paar Monaten nicht mehr luxieren kann. Ich bin da allerdings eher der Ansicht: selbst wenn es möglich ist, warum sollte man etwas tun. Ich glaube wir sind uns einig, dass man selbst wenn man diese Richtungen bewegen könnte, es sicher für die Haltbarkeit dienlich ist es nicht zu tun.

Allgemein im Befund: was Kontraindiziert ist einfach so hinschreiben, dass es nicht getestet wurde, evtl noch warum nicht. Sollte dann jemand meckern von wegen es wär vielleicht doch möglich, dann ist die Antwort dass du es im Sinne der Haltbarkeit der TEP nicht getan hast sicher sinnvoller als zu sagen: hab ich im Internet gelesen (konkreter Fall kam schon vor und kam nicht so gut an ;) *fg*)
LG Stephan

Geschrieben

Hallo gaby90,

auch wenn das H-Tep schon ein Jahr her ist solltest du vorallem die ADD nicht messen, da diese Trotz dem Jahr immer noch KI ist genau wie die Flexio über 90°. Genau wie beim MFT nach Janda . Du kannst von der Abduktion kommend das Bein in die Add bewegen lassen aber ohne Wiederstand, schafft er es schreibste halt ne 3 rein. Denn auch Wiederstand in die KI richtungen sind nicht vorteilhaft. Grund die Luxationsgefahr besteht immernoch.


Also schreibst du in deinem Befund bei Bewegunsmessungen bei IR/AR KI
und bei ADD/Abd KI/0/...

Freundlichste Grüße

Yenia

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Gast
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  • Beiträge

    • Gast Arnold
      Moin,   sagt doch mal bitte, ich habe bzw. hatte seit Wochen eine ISG-Blockade. Diagnostiziert von Orthopäden 1. Der schickte mich nach Hause und ich sollte den Bereich wärmen, Hüftbeuger dehnen, Becken kippen, möglichst in Rückenlage schlafen ...   Nun hatte ich sechs Wochen (!) täglich (!) irgendwelche Übungen gemacht, die man so auf Youtube findet. Ich glaub, es gibt keine Übung, die ich nicht gemacht habe.   Es wurde nicht besser.   Da der Orthopäde 1 im Urlaub war, war ich bei seinem Vertretungsarzt. Der "renkte" mich ein und zwei Tage später hatte ich keine Probleme mehr.   Was ist denn nun das Geheimnis von diesem Einrenken?   Wie macht man das bitte selbst?   Grundsätzlich habe ich mich je Übung in dieselben Positionen gebracht, in die mich der Orthopäde 2 "hingelegt" hat und dann ruckartig gedrückt, geschoben ... hat.    Bin für Eure Tipps und Tricks sehr dankbar.   LG
    • Hallo Blume,  das ist schon mal gut, dass beim HNO alles i.O. war. Wir können dir aber hier leider nicht weiterhelfen, da man dazu "therapeutische Befunde" erstellen müsste und das geht nur Live! Wir können dir nur Tipps geben was man eventl. alles untersuchen lassen könnte um die Problematik einzugrenzen. Aber ich denke, deine Physio ist auf dem richtigen Weg, was du uns bisher berichtet hast. Hast du noch beschwerden oder ist es schon besser geworden? .
    • Gast Blume
      Beim HNO war alles unauffällig. Ich habe unten noch die weitere Entwicklung bis jetzt angefügt. Kann es auch mit den Bandscheiben zusammenhängen?

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