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Übungen für die Ws stabiliesation im bewegungsbad


martin93

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Geschrieben

Hallo Leute,
Ich befinde mich im 1. Lehrjahr und bräuchte ein wenig hilfe. Ich muss mit einem kumpel ein Übungsprogramm für die Wirbelsäulen stabiliesation im bewegungsbad erstellen und da ich in diesem bereich noch recht unwissend bin wäre es nett wenn ihr mir ein paar übungen nennen könntet die ich für ein übungsprogramm verwenden könnte.

Danke im Voraus MfG Martin


Geschrieben

hi, also erst übungen ohne gerät
beine hüftbreit auseinander oder in schrittstellung, bauchmuskel(transverus) leicht anspannen, und
kurze schnelle hackbewegungen mit den armen, oder selbe aste, arme neben den körper handflächen zeigen nach hinten und kurze schnelle bewegungnen gegengleich vor und zurück.
arme gestreckt nach vorne , horizontale add, ellenbogen gestreckt, handflächen zeigen zueinander und kurze schnelle bewegungen zueinander bewegung nur aus der schulter ellbenbogen bleiben gestreckt, bewegung größer und kleiner werden lassen.

evtl auf ein bein stellen und mit anderen bein liegende achter z.b. machen dabei stabil stehen.

nach vorne hüpfen mit beiden beinen, wenn man aufkommt bauch anspannen und stabilisieren.

Geschrieben

Hallo,
Ich würde vorzugsweise die WSRotatoren Kräftigen weil die am Besten stabilisieren.
1.) Ein Kleines Schwimmbrett mit beiden Händen senkrecht vor dem Körper halten, und dann durch das Wasser nach li. und re. führen. Oberkörper bleibt dabei Statisch.

2. Wenn ihr keine KI für + und - Rotation habt könnt ihr das auch im Kreis machen. Also einen Kreis bilden dann das Brett von z.B. recht nach links genauso wie 1.) weiter geben... das kann man dann noch spielerisch schwerer und koordinativ anspruchsvoller gestalten, wenn ihr mehrere Bretter gleichzeitig in die Runde gebt und dazu noch Bälle hin und her werfen.

Geschrieben

Die große Frage ist welche Befunde du in deinem Bewegungsbecken hast. Hast du ein Fixateur Interna(OP Stabiliesation der WS) z.b. darfst du keinerlei Rotation und Flexion zulassen. Für den Anfang kann ich dir empfelen das du alles im Stand ohne Fortbewegung machst...

1. z.b.Beine Hüftbreit (Schrittstllung ist schon eine große Steigerung) und dann mitarmen unter wasser neben dem Körper "pendeln" dann das Tempo variiren. Bedenke das man evtl erst mit Re Arm das macht dann mit li Arm. Als Steigerung mit Beiden Armen. Zu jeder Zeit während einer Übung ist auf die Stabiele WS zu achten. Sprich Bauch Spannung!!!!!!!! (ist das A und O!!)
KG leicht Flektiert.


Solltest duzdas Tempo erhöhen Kräftigst du vorallem die Tiefliegende WS Muskulator die M. Multifidii. Sind mit unter die wichtigste WS Stabiliesatoren.


So kannst du deine weiteren Übungen schön ableiten.


ich hoffe ich konnte dir Helfen bei Fragen und missverständen meld dich einfach


Beste Grüße

Yenia

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Gast
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  • Beiträge

    • gianni
      ...ich denke du bist der richtige Kandidat für Osteopathen. So wie ich das sehe, kann man bei dir muskulär (Kräftigung/Dehnungen/Mobilisationen) nichts ausrichten. Da müsste man über das Fasziensystem und der Gelenkkette, angefangen bei den Füßen bis zur Problematik, mal alles durcharbeiten!
    • Gast gasthws
      Guten Tag,    ich bin vor gut 7 Jahren eines morgens mit einer extremen HWS-Blockade aufgewacht. Bewegungseinschränkung nach links so stark, dass allein ein paar Grad drehen in die Richtung nicht möglich waren. Da ich dachte es wäre ein steifer Nacken natürlich erwartet, dass es weggeht. Ging es nicht.  Röntgen und MRT damals unaufällig (C6C7 Bandscheibenwölbung ohne Auswirkungen auf Nerv o. Ä.). Steilstellung der HWS, die ich vermute akut war, da bei einem späteren Röntgen diese nicht mehr aufgetreten ist.    Bis heute habe ich tägliche Verspannungen auf der linken Nackenseite und das Gefühl, dass mein ganzer Körper nach rechts rotiert ist. Im oberen Rücken ist direkt neben dem rechten Schulterblatt zwischen Schulterblatt und Wirbelsäule eine dauerhaftes Steifigkeitsgefühl.   Ich mache seit Jahren Kraftsport, bin nicht übergewichtig, laufe regelmäßig.  Sobald ich den Kopf nach vorne über beuge ist das gesamte Verspannungsgefühl im Nacken weg. Der Kopf fühlt sich oft schwer an, wobei Instabilitäten ausgeschlossen wurden. Mein Nacken ist muskulär sehr stark. Direkte Nackenübungen erzeugen stärkere Verspannungen bis hin zu brennenden Schmerzen.    Kurz vor der Verspannung hatte ich mich im rechten ISG verletzt beim Kniebeugen (Überlastung und zu weiter vorgelehnt). Das rechte ISG fühlt sich bis heute komprimiert an.  Im Liegen keine Beschwerden. Abstützen der Arme auf dem Schreibtisch lindert auch die Beschwerden. Vorgebeugt sitzen oder Planks auch für den Moment.   Rückenschmerzen regelmäßig, aber diffus, kompletter rechter Erector Spinae trotz guter Kraftwerte im Rücken. Es ist zum verzweifeln, da ich erst Ende 20 bin und täglich damit kämpfe sobald ich das Bett verlasse.    Ich würde mich über jeden Input freuen.    -CMD Diagnose negativ -Instabilität negativ -MRT/Röntgen unauffällig -sportlich -jung -HWS kräftig   Letzte Vermutung eines Orthopäden war ISG und globales Problem.  Bin für jeden Input dankbar!
    • MathiasBerlin
      Hallo Matze, wenn du bei der Dehnung die Fußspitze nach innen drehst, spannst du vor allem den äußeren Hamstring-Anteil (Biceps femoris) stärker an. Deshalb fühlt sich die Dehnung dann deutlich intensiver an. Ja, verkürzte Hamstrings können auch andere Probleme begünstigen: Spannung im Hüftbeuger oder den Adduktoren Zug auf das Becken, dadurch evtl. Schmerzen im unteren Rücken / oberhalb des Beckenkamms Wichtig: lieber sanft und länger dehnen, nicht maximal „reinziehen“, sonst reagiert der Muskel eher mit noch mehr Spannung. Viele Grüße 🙂

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