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Geschrieben

Während meines wöchentlichen Einsatzes in einem Pflegeheim ist eine Patientin während der Gangschule mittels Rollator gestürzt und hat sich eine Weber B Fraktur zugezogen.während des Sturzes, es war aus meiner Sicht ein Um/Wegknicken des Knöchels , war ich dicht hinter der Patientin und versuchte natürlich Sie aufzufangen.Die Dame wiegt Ca 100 kg , somit hätte ich keine reelle Chance.Von Anfang an war ich mit der Patientin im guten Kontakt und spricht mir, bis heute keinerlei schuld zu.ich behandle sie seit 3-4 Jahren und es besteht ein angenehmes Klima zwischen uns. Nun hat die AOK ein schreiben an meinen Chef gesendet, das er jetzt Bitteschön seine berufshaftpflicht einsetzen müsse.....nun meine Frage?ist das so korrekt? Ich fühle mich in keinster Weise verantwortlich für ihren Sturz .....natürlich tut es mir unsagbar leid....aber wenn es doch einfach nur ein Sturz war, ohne fremdverschulden, dann muss doch die gesetzliche Kk für die unfallkosten aufkommen oder? Danke fürs Lesen!

  • 5 weeks later...
Geschrieben

Mir ist sowas in der Ausbildung auch passiert. Patient ist gestürzt und ich hatte keine Chance ihn zu halten. Er hat sich eine Oberschenkelhalsfraktur dabei geholt. Zum Glück gibt er mir auch keine Schuld und es gab keine Komplikationen seitens der Kasse. ... Seitdem bin ich jedenfalls doppelt vorsichtig und hab das immer im Hinterkopf. 

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Gast
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    • RICHTIG! Das bedarf einer manualtherapeutischen Behandlung um das Problem zu lösen. Schwindel und Kopfschmerzen wären nochmal ein Hinweis wo unserer Hypothese nochmal bestätigen daß deine Beschwerden von der oberen HWS, eher dem Atlas kommen. Bandscheibe denke Ich nicht, die würde keinen Schwindel auslösen. Da Schwindel, N.Vaguskompressionen von den ersten beiden Halswirbel kommen kann es die Bandscheibe nicht sein, denn zwischen 1. und 2.Halswirbel gibt es keine Bandscheibe. Deine Schwindel beschwerden kommen daher daß durch eine Atlasverschiebung (1.Halswirbel) die Art.vertebralis komprimiert wird. Diese versorgt das Kleinhirn. Die Beschwerden dürften somit schlimmer werden bei Kopfüberstreckung. Eine reine Massage gerade am Hinterhaupt ist gut, aber zu als Therapie zu wenig. So wie Ich das sehe sollte sich um deinen Atlas, ggf. Axis (C2) gekümmert werden. Der kann verdreht, zur Seite oder/und nach vorne verschoben sein. Aufjedenfall brauchst Du ein Rezept für eine Manuelle Therapie um das Problem zu lösen. In der Praxis aufjedenfall nachfragen ob sich jemand mit dem Atlas auskennt. # L.g.
    • Gast Arnold
      Moin,   sagt doch mal bitte, ich habe bzw. hatte seit Wochen eine ISG-Blockade. Diagnostiziert von Orthopäden 1. Der schickte mich nach Hause und ich sollte den Bereich wärmen, Hüftbeuger dehnen, Becken kippen, möglichst in Rückenlage schlafen ...   Nun hatte ich sechs Wochen (!) täglich (!) irgendwelche Übungen gemacht, die man so auf Youtube findet. Ich glaub, es gibt keine Übung, die ich nicht gemacht habe.   Es wurde nicht besser.   Da der Orthopäde 1 im Urlaub war, war ich bei seinem Vertretungsarzt. Der "renkte" mich ein und zwei Tage später hatte ich keine Probleme mehr.   Was ist denn nun das Geheimnis von diesem Einrenken?   Wie macht man das bitte selbst?   Grundsätzlich habe ich mich je Übung in dieselben Positionen gebracht, in die mich der Orthopäde 2 "hingelegt" hat und dann ruckartig gedrückt, geschoben ... hat.    Bin für Eure Tipps und Tricks sehr dankbar.   LG
    • Hallo Blume,  das ist schon mal gut, dass beim HNO alles i.O. war. Wir können dir aber hier leider nicht weiterhelfen, da man dazu "therapeutische Befunde" erstellen müsste und das geht nur Live! Wir können dir nur Tipps geben was man eventl. alles untersuchen lassen könnte um die Problematik einzugrenzen. Aber ich denke, deine Physio ist auf dem richtigen Weg, was du uns bisher berichtet hast. Hast du noch beschwerden oder ist es schon besser geworden? .

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