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Geschrieben

Hallo zusammen, hier finde ich bestimmt rat, hier bin ich ja unter fachleute... :)früher als kleines Kind war ich sehr krank,.. hydrozephalus wurde diagnostiziert... dies wurde Gott sei ,Dank der vielen tollen Ärzte geheilt. Ich kann nun alles machen ohne Probleme :) Allerdings vermute ich da ich ne Peronaeus profundus Teillähmung im rechten fuß habe, dass ich trotz meiner sportlichen Statur nich bei den Frauen ankomme,... wie ich das herausfand... ich kam in eine Disco und der Typ von der Bar quatschte mich an, ob ich betrunken sei, was ich schon getrunken hätte :( dabei war ich stock nüchtern, ich trinke sehr wenig alkohol wegen meiner Sportlichen Aktivitäten (fitnessstudio, joggen, boxen, schwimmen) jedoch denke ich dass dies daran liegt, dass Durch die Autofahrt dieBlutversorgung im Bein nicht die beste ist und die muskeln erschlaffen. Dadurch kommt dieses “besoffene Verhalten“. Hat jemand ne Übung oder ne Idee, wie ich auch mal abgesehn vom Auto fahren abends meine Beine unter Kontrolle hab?

VIELEN Dank für Eure Hilfe im Voraus.
Euer physio312 Thilo

Geschrieben

Ein sonnigen Guten Morgen!

Jetzt sag ich dir mal was.

Jeder Mensch findet irgendwann einen Partner der ihn akzeptiert
wie er ist, du musst kein perfekter Schönling ohne Fehler sein,
erst Makel machen uns zu einem attraktiven Menschen und geben unserem
Charakter ein Profilzug.

Wir leben jetzt gerade in einer Generation in der es nicht genau Definiert
ist, wer wirklich "schön ist" und was dazu gehört wissen viele junge Menschen nicht mehr.

Aber zwischen all denen gibt es die ein oder andere, die darauf keinen Wert legt, und dich für das schätzt was du ihr gibst.

Also lass dich nicht beeinfussen von dieser Mediengeplagten Welt.

Und zu deinem Problem, würde es helfen wenn du eine größere sportl
Aktivität evtl. auf den Abend legst, bevor du weggehst?

Dann würde der vermehrte Blutfluss evtl. bis nach der Autofahrt anhalten?

lg und lass dich nicht aufhalten ;)

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Gast
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    • Das wundert mich nicht. Das wäre auch die absolut verkehrte Behandlung, schon eine Kontraindikation. Sogenannte HWS Traktionen und weichteiltechniken der Hiinterhauptmuskulatur gehören oft zur Standardbehandlung bei HWS pat. und wird oft gemacht, was ja auch in Ordnung ist solange keine Instabiliät vorliegt. Sobald die Beschwerden aber durch manuelle Maßnahmen schlimmer werden muss man umswitchen. Bei einer HWS traktion,also HWS streckung behandelt man voll in die Pathologie rein. Durch das ziehen am Kopf leiert man die Bandstrukturen ja noch mehr aus. Ich würde ehrlich gesagt keine passiven Maßnahmen mehr hier machen lassen, sondern versuchen deine HWS durch übungen gezielt zu stabilisieren. Da hat der Gianni ja oben schon eine gute Stabiübungen gezeigt. Der N.phrenicus und alle anderen Nervenstrukturen werden ja durch die Instabilität irritiert weil die oberen Halswirbel hin und herrutsche. Hast du Beschwerden auch hauptsächlich bei Überstreckung des Kopfes?
    • Gast Anna_83
      Hallo Harald, das klingt jetzt vielleicht ungewöhnlich, aber hast du mal nachgedacht, eine langzeit-Messung über dein bewegungsverhalten zu machen? Das wird Z.b. bei eversion.tech angeboten. Dort gibt es einen Experten, der schon vieler solcher Komplexen Fälle helfen konnte. LG Anna
    • Ja genau, einfach um die HWS unter natürlicher Belastung und bei bestimmten Bewegungen zu untersuchen.  Das wäre die Funktionsaufnahme im Upright-MRT. Das gibt es auch beim Röntgen. Da könnte man z.B. eine Bandinstabilität der ATLAS/AXIS Wirbel entlarven. Das sollte aber, am besten der Neurochirurg entscheiden - das ist eigenentlich sein Fachgebiet!   ...bitte nicht mehr machen und auch kein Strecken der HWS!!!   Zum aktivieren der Tiefenmuskulatur, könnte manz.B. auf reflektorische Übungen gehen, das ist sehr effektiv.  Das kann man z.B. über die Augen oder über die Zunge machen, so wie dieses Beispiel: https://www.youtube.com/watch?v=L_73Nl3xBeE  

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