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objektive Dosis Zweizellenad


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Geschrieben

Hallo Ihr da draußen,

bin ziemlich neu hier und bin auch erst seid ein paar Monaten ausgelernte Physiotherapeutin.

Meine Frage ist: wie Hoch ist die Objektive Dosis beim Zweizellenbad. Ich weis in der Ausbildung bekommt man gelernt, dass es nur eine subjektive Maximaldosis gibt. Also wenn der Patient etwas merkt, nicht weiter hochregeln. Da durch das Wasser ja eine unheimliche Menge Strom einfach vorbei und nicht durch den Körper fließt.

Bei uns in der Praxis wird Zellenbad am häufigsten bei Polyneuropathie angewandt. Dumm nur, dass die ja meistens kein/kaum Gefühl in den Beinen/Füßen haben. Galvanischer Strom ist doch aber ein sehr aggressiver Strom und ich kann mir daher nicht vorstellen, dass ich das Gerät bis zur maximalen Auslastung (wie es das Stromgerät halt zulässt) auslasten kann.

Man kann damit sicherlich auch Schaden setzen. Kann man die Maximaldosis daher berechnen? So wie bei normaler (Haut-)Anlage bei Galvanik immer? Vllt über die Füllmenge des Beckens?

Ich würde mich über fachmännische Antworten freuen.
Vielen Dank im Vorraus.

Einen schönen Abend noch :)

  • 2 weeks later...

Geschrieben

Hallo hayfa!
ich habe die Erfahrung gemacht, dass bei unterschiedlichen Geräten mit der gleichen Stromstärke unterschiedlich stark wirken. Das heißt: bei manchen Geräten ist die durchschnittliche Dosis höher als bei anderen.

Mein Rat für dich ist:
Bei Patienten mit Empfindungsstörungen niemals die maximale Dosis nehmen, sondern nur die von dir empirisch ermittelte Durchschnittsdosis.
Zusätzlich könntest du die Strapazierfähigkeit der Haut des Patienten ermitteln durch Beobachtung (rothaarig, Sommersprossen, hellhäutig,...) bzw. durch Erfragen ("Bekommen sie leicht einen Sonnenbrand?" ...).

lg bill

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Gast
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    • feechen
      Liebe Physio-Kolleg*innen, mein Name ist Felicitas und ich studiere im Masterstudiengang Health Professions Education an der Charité – Universitätsmedizin Berlin. Ich schreibe gerade meine Masterthesis zum Thema Kompetenzentwicklung durch Weiterbildungen in der Physiotherapie.   Dafür suche ich Physiotherapeut*innen, die bereit sind, in einem Interview über ihre Erfahrungen mit beruflichen Weiterbildungen zu sprechen. Mich interessiert, ob und wie sich Weiterbildungen aus eurer Sicht auf die Arbeit mit Patient*innen auswirken. Im Mittelpunkt stehen eure persönlichen Erfahrungen aus dem Berufsalltag. Ziel meiner Arbeit ist es, besser zu verstehen, wie sich euer Handeln am Patienten durch Weiterbildungen entwickelt und welche Bedingungen diese Entwicklung fördern oder erschweren. Teilnehmen könnt ihr, wenn ihr mindestens 7 Jahre Berufserfahrung als Physiotherapeut*in habt, mindestens 3 fachbezogene Weiterbildungen absolviert habt, darunter mindestens 1 Zertifikatsweiterbildung (z. B. KG-Gerät, MT, MLD, KG-ZNS), und eure letzte Weiterbildung mindestens 3 Monate zurückliegt. Zum Interview   Zeitraum: 04.05.–29.05.2026 Dauer: ca. 30–60 Minuten innerhalb Berlins: persönlich an einem Ort Ihrer Wahl außerhalb Berlins: online über Microsoft Teams Die Teilnahme ist freiwillig. Alle im Interview erhobenen Daten werden vertraulich behandelt und ausschließlich im Rahmen der Masterarbeit verwendet. Bei Interesse oder Fragen freue ich mich über eine Kontaktaufnahme bis zum 30.04.2026 unter: felicitas.calliess@charité.de   Vielen Dank für Ihre Zeit und Ihr Interesse. Felicitas Calließ Masterstudentin Health Professions Education Charité - Universitätsmedizin
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