Jump to content

Schwitzige Hände bei Massage Übungen

Dieses Thema bewerten


Recommended Posts

Geschrieben

Hallo,

Meine Freundin hat vor kurzem ihre Ausbildung zur Physiotherapeutin angefangen und macht sich Sorgen, da ihre hände bei Massagen öfters anfangen zu schwitzen.

Sie sucht deshalb nach Lösungen dies zu vermeiden welche eine alternative zum übermäßigen nutzen vin Desinfektionsmittel sind.

 

Über eine Antwort würden wir uns freuen ^^

Geschrieben

Zeit.
Das ist anfangs häufig so weil man aufgeregt ist, je öfter sie sowas gemacht hat, desto weniger schlimm wird es.
Kleine Anekdote:
Prüfung PNF bei mir, ich war in einer neuen Schule, hatte keine Ahnung wie die diese Techniken gemacht hatten und ich war eh kein Fan davon - sollte das Bein irgendwie bewegen und hab mich da durchgequält und hab geschwitzt wie sonst was, wurde auch gefragt ob ich immer so schwitzen würde.
Erste Patientin zu MLD: gerade frisch aus der FoBi und dann direkt was komplizierteres - ich hab getropft :D
Heute passiert das sehr selten mal - es ist halt so, paar Tücher in der Tasche haben und es so hinnehmen wie es ist, im Moment ist es wirklich unschön aber ist halt so.
Was ich erst später gelernt habe, Salbeitee wirkt Schweißhemmend, das könnte etwas helfen - wenn du aber super nervös bist, hilft da nichts. Wenn es keine Massagen sind und eher eine manuelle Technik könnte auch etwas Kreide für die Hände helfen.
Aber Übung macht den Meister.
Viel Erfolg!

  • 2 months later...
Geschrieben

Hallo zusammen,

ich habe noch ein paar zusätzliche Tipps, die deiner Freundin vielleicht helfen könnten:

 

Entspannungsübungen: Regelmäßige Entspannungsübungen wie Atemtechniken können helfen, die allgemeine Nervosität zu reduzieren, die zum Schwitzen führt.

 

Handcreme gegen Schwitzen: Es gibt spezielle Handcremes, die das Schwitzen reduzieren können. Diese können vor der Arbeit aufgetragen werden.

 

Handtücher griffbereit halten: Wie bereits erwähnt, kann das Bereithalten von kleinen Handtüchern oder Baumwolltüchern hilfreich sein, um die Hände schnell trocknen zu können.

 

Hydration: Ausreichend Wasser trinken kann ebenfalls helfen, den Körper zu regulieren und übermäßiges Schwitzen zu vermeiden.

 

Einsatz von Kreide: Wie JanPT schon erwähnte, kann Kreide oder Magnesiumcarbonat, das von Kletterern und Turnern verwendet wird, helfen, die Hände trocken zu halten.

 

Ich hoffe, diese zusätzlichen Tipps helfen weiter.

Beste Grüße

Kommentare

You are posting as a guest. Wenn du bereits einen Account hast kannst du dich hier anmelden.
Note: Your post will require moderator approval before it will be visible.

Gast
Auf dieses Thema antworten...

×   Du hast formatierten Text eingefügt.   Restore formatting

  Only 75 emoji are allowed.

×   Dein Link wurde automatisch eingebettet.   Einbetten rückgängig machen und als Link darstellen

×   Your previous content has been restored.   Clear editor

×   You cannot paste images directly. Upload or insert images from URL.



  • Beiträge

    • Hallo,   von 02.2025-07.2025 war ich viel laufen (30-40km pro Woche). vorher habe ich zwei Jahre keinen Sport gemacht. Die 40km habe ich natürlich nach und nach aufgebaut. 07.2025 habe ich mich zum Fußball angemeldet. Das erste Trainung auf Kunstrasen fand statt - ohne Probleme. Zwei Tage danach war ich, wie gewohnt, 11,5km laufen, um am Ball zu bleiben. Wiederum 2-3 Tage danach - also insgesamt fast eine Woche nach dem ersten Training wollte ich wieder auf den Platz. Schon beim allerersten Innenseitenpass habe ich starke Schmerzen im Adduktorenbereich links und rechts- jedoch rechts extrem - gemerkt. Ich musste direkt abbrechen. ich war seitdem (6 Monate her) sicher 12-15 Mal beim Arzt, bei 6-8 verschiedenen Ärzten. Anfangs wurde eine Zerrung vermutete. Als keine Besserung eintrat, bat ich um MRT. Leider wurde dort ein MRT mit Fokus auf die Hamstrings (anstatt Adduktoren gemacht). Ein zweites MRT des Beckens mit Fokus auf Hüftimpingement, Symphyse und Adduktorenansätze gab es im Laufe auch. Dazu Sonografie der Leiste (nicht der Adduktoren) und Röntgen.   insgesamt wurden festgestellt:   weiche Leisten links und rechts - als Hauptursache ausgeschlossen. Ich habe auch keinerlei Schmerzen beim Husten oder Niesen.   diskreter Labrumriss rechts - als Hauotursache ausgeschlossen - u.a. brachte eine Hüftgelenksinfiltration keine Besserung.   minimales Ödem in Symphyse, am Schambein - hier hatte ich drei Mal fokussierte Stoßwelle (die 3. Sitzung vor 10 Tagen) - bisher ohne Erfolg oder Besserung.   ein Arzt erkannte eine kleine Insertionstendinopathie auf einem der MRTs am Adduktor rechts.   außerdem wurde eine Beckenverwringung erkannt und behoben.   allerdings wird es seit sechs Monaten immer schlimmer. Ich habe 24/7!! Schmerzen - im Liegen, im Sitzen, im Gehen. Jede Alltagsbewegung schmerzt und ich kann kein Gewicht auf das Bein verlagern. Ich kann mich auch nicht bücken, nur mit nahezu vollem Gewicht auf dem linken Bein.   ich habe viel ChatGPT gelesen und gehe eigentlich von einer chronischen Tendinopathie der Adduktoren(ansätze) aus - mit Schambeinentzündung, die anscheinend dadurch gekommen ist.   allerdings macht mir die Schwere sowie Länge der Schmerzen Sorgen. Bei Dreh- sowie Rotationsbewegungen des Beines sind es messerstichartige Schmerzen im Adduktorenbereich. Mein Bein fühlt sich zum Teil wie Pudding an und die Schmerzen haben sich auch schon weiter innen hinten am Oberschenkel Richtung Sitzbein ausgebaut. Ich kann nicht auf harten Stühlen länger als 15 Min. sitzen.   bisher fand keine Physiotherapie statt.   mein Plan jetzt wäre ein weiteres MRT speziell für die Adduktoren, ggf. noch ein MRT der Lendenwirbelsäule und dann Physiotherapie (oder ambulante Reha)? mit Unterstützung von vielleicht ACP/PRP Eigenblutinjektionen an Adduktorenansatzbereich!?   Hat jemand eine Idee oder kann etwas dazusagen. Ich mache mir mittlerweile extremste Sorgen, dass etwas irreversibel geschieht mit jedem Tag, der vergeht. Ob die Sehen/Muskeln jemals wieder sich erholen können und ich schmerzfrei werden. Anscheinend muss ich in die Belastung gehen, weil 6 Monate schonen anscheinend nichts gebracht hat. Allerdings tut jede Bewegung weh. Irgendwie ist es ein Teufelskreislauf. Es geht natürlich auch auf die Psyche - sehr sogar.
    • Gast Johannes
      Hallo,   hab seit ein paar Tagen so brennende Schmerzen über, am Beckenkamm. Auf der einen Seite mehr als auf der anderen.   Hauptsächlich beim nach vorne beugen und Rotieren und wenn ich zur Seite neige, dann aber auch nicht immer.   Kann jetzt nicht ausmachen, warum und woher.   Was könnten da Ursachen sein? Könnte ich das selbst testen?   Was könnte evtl. helfen?   Danke.   Gruß
    • RICHTIG! Das bedarf einer manualtherapeutischen Behandlung um das Problem zu lösen. Schwindel und Kopfschmerzen wären nochmal ein Hinweis wo unserer Hypothese nochmal bestätigen daß deine Beschwerden von der oberen HWS, eher dem Atlas kommen. Bandscheibe denke Ich nicht, die würde keinen Schwindel auslösen. Da Schwindel, N.Vaguskompressionen von den ersten beiden Halswirbel kommen kann es die Bandscheibe nicht sein, denn zwischen 1. und 2.Halswirbel gibt es keine Bandscheibe. Deine Schwindel beschwerden kommen daher daß durch eine Atlasverschiebung (1.Halswirbel) die Art.vertebralis komprimiert wird. Diese versorgt das Kleinhirn. Die Beschwerden dürften somit schlimmer werden bei Kopfüberstreckung. Eine reine Massage gerade am Hinterhaupt ist gut, aber zu als Therapie zu wenig. So wie Ich das sehe sollte sich um deinen Atlas, ggf. Axis (C2) gekümmert werden. Der kann verdreht, zur Seite oder/und nach vorne verschoben sein. Aufjedenfall brauchst Du ein Rezept für eine Manuelle Therapie um das Problem zu lösen. In der Praxis aufjedenfall nachfragen ob sich jemand mit dem Atlas auskennt. # L.g.

×
×
  • Neu erstellen...

Cookie Hinweis

Diese Website verwendet Cookies, um eine bestmögliche Erfahrung bieten zu können | anpassen oder mit okay bestätigen.
Forenregeln | Datenschutzerklärung