Jump to content

Muskel-Detonisierung bei Hohlkreuz

Dieses Thema bewerten


Recommended Posts

Geschrieben

Halli Hallo!

 

Ich versuch, mich mal kurz zu fassen:

 

ich betreibe Bodybuilding und ich habe ein Hohlkreuz.

 

Meine unteren Rückenstrecker sind stark ausgeprägt, meine Bauchmuskeln aber auch. Ich schätze, es liegt mind. ein muskuläres Gleichgewicht vor, vllt zu Gunsten des Bauchs.

 

Allerdings ziehen die Rückenstrecker wohl am Schultergürtel zum Becken, was die Lordose in der LWS verstärkt?! Bauchmuskeln ziehen zwar einerseits das Becken Richtung Brustbein, aber andererseits auch das Brustbein zum Becken und somit wieder über die Rückenstrecker am Becken.

 

Ich habe schon alle Übungen probiert, die ich kenne, und auch eine Zeit lang die Rückenstrecker gar nicht trainiert. Nichts hat geholfen.

 

Jetzt bin ich irgendwie auf o. g. gestoßen.

 

Irgendwelche Muskeln, die wohl nur indirekt das Becken nach hinten kippen, sind wohl zu tonisiert?!

 

Aber welche?

 

Und wenn die wieder einen normalen Tonus haben, kann das Becken wieder nach vorne kippen und das Hohlkreuz mehr oder weniger verschwinden lassen.

 

Aber wie geht das, bitte?

 

Was muss ich evtl. wo (welche Muskeln) drücken (?), damit alles wieder einen normalen Tonus hat?

 

Dankeschön.

 

LG

  • 2 weeks later...
Geschrieben

Jetzt mal eine blöde Frage Gilla

Warum möchtest du unbedingt dein Hohlkreuz wegkriegen? Hast du irgendwelche Beschwerden?

Deinen Rückenstrecker deshalb gar nicht mehr zu trainieren ist doch quatsch und auch nicht nötig. Oder gefällt es dir optisch nicht?

Kommentare

You are posting as a guest. Wenn du bereits einen Account hast kannst du dich hier anmelden.
Note: Your post will require moderator approval before it will be visible.

Gast
Auf dieses Thema antworten...

×   Du hast formatierten Text eingefügt.   Restore formatting

  Only 75 emoji are allowed.

×   Dein Link wurde automatisch eingebettet.   Einbetten rückgängig machen und als Link darstellen

×   Your previous content has been restored.   Clear editor

×   You cannot paste images directly. Upload or insert images from URL.



  • Beiträge

    • Gast Evelyn
      Hallo,  Ich wurde vor 6,5-7 Wochen am linken Knie mittels arthroskopie operiert. Dabei wurde mein Außenmeniskus geglättet (Scheibenmeniskus), Innenmeniskus teilentfernt, Innenmeniskusglättung, Ganglionentfernung Innenmeniskus, Gelenkschleimhautentfernung, notch Plastik, narbengewebeentfernung, knorpelglättung…. Also es wurde einiges gemacht. Vor der OP habe ich das Knie schon 2 Monate nicht belasten können. Das Knie war immer in Schonhaltung   in die Streckung komme ich im sitzen und liegen wunderbar. Seit Woche 2(fast 3) Post Op habe ich aber im Strecken im stehen ab einem gewissen Punkt einen stechenden Schmerz. Ich würde sagen, da wo das Innenband anfängt (nahe Wade) - also innen am Knie. Ca auf der Linie, wo die Kniekehle beginnt und es zur Wade rüber geht aber an der Innenseite vom Bein/Knie. es sticht dann und blockiert. Wenn ich das Bein ausschüttel oder mich im stehen vorbeuge oder das Bein in der anhebe und in der Luft strecke, dann ist es nicht da. Also eigentlich nur unter Belastung. Mein Physio hat mein Innenband ausgearbeitet und seitdem ist es etwas besser, aber das stechen hindert mich sehr bei Stabilitätsübungen. Nur Fahrradfahren bringt mir ja nichts.    kann mir jemand helfen? Hat da jemand Erfahrungen?    danke,    liebe Grüße 
    • Harald0104
      Kurzes update: hab das Röntgen gemacht. Aber kein Hinweis auf gleiten oder instabilität. Ein upright MRT wird in AT nicht angeboten. Mach jetzt weiter meine Stabilitätsübungen, aber richtig besser wird es leider nicht. Oder dauert es einfach sehr lange bis sich hier Ergebnisse einstellen? Lg harald
    • Gast Rudolf
      Hallo zusammen,  ich brauch eure Einschätzung als Physiotherapeuten, weil ich Zweifel an der Durchführung meiner letzten Behandlung habe.    Folgendes: 9 Tage Post OP OP: Meniskusnaht offen außen Vorderhorn, Elmslie, lat Release und med Raffung. Freigaben: 1 wo 60° und 10kg, 2 wo 90° und 10kg, 3 wo frei und 20kg.   Durch die starke Schwellung vor allem medial ist momentan nur bis ca. 40° möglich. In meiner Behandlung wurde die Patella mobilisiert. Anschließend bemerkte ich eine Zunahme der Schwellung lateral.    Jetzt hab ich etwas recherchiert sowie KI befragt und stoße auf unterschiedliche Aussagen. Was mir eben, auch wegen der Erhöhung der Schwellung, Angst macht, dass dies ein hohes Risiko für die operativ eingestellte Patellastabilität war. Sind meine Befürchtungen berechtigt und wenn ja ab wann darf die Patellamobiliatation erfolgen?    Vielen Dank für eure Hilfe!    Vg Rudolf

×
×
  • Neu erstellen...

Cookie Hinweis

Diese Website verwendet Cookies, um eine bestmögliche Erfahrung bieten zu können | anpassen oder mit okay bestätigen.
Forenregeln | Datenschutzerklärung