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FFP2 Masken haben schlechten Ruf...??!!

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Geschrieben

Hallo!

Habe gerade das Interview (You-Tube) gesehen. Macht mich nachdenklich. Habe das ganze kurz gefasst.

 

Klaus-Dieter Zastrow ist ein deutscher Facharzt für Hygiene und Honorarprofessor. Er ist bekannt für seine Arbeiten auf dem Gebiet Krankenhaushygiene

Selbst angefertigte Masken sind OK.

Studie 2004 bei Sars Rückhaltegrad 68%, aber nur weil man diese nicht richtig aufgesetzt hatte, und/oder man diese nicht oft genug wechselte , den ganzen Tag getragen hat. Dadurch wurden diese zu „feuchten Lappen“

Die billigen „chirurgischen Masken, werden von Ärzten bei OPs getragen.

Lassen sich anmodelieren. Rückhaltevermögen 92%. Studien aus 2004 .

FFP2 Masken sind für die Medizin nicht entwickelt worden. Diese sind für den Baubereich entwickelt worden. Um den anfallenden Staub über z.B. Sägen Bohren etc. abzuhalten. Feinstaub der sich nicht in die Lunge absetzen soll. (Vorbeugung z.b. Asbestose , Lungenkrebs).

Rückhaltevermögen 96% „bei Staub“ (nicht Vieren). Die Testung erfolgte für Staub, nicht für Vieren. Testmethode sei ungeeignet für Vieren. Der Fließ, saugt genauso Flüssigkeiten auf wie die anderen Masken und wird dadurch genauso durchlässiger.

Das Robert Koch-Institut warnt vulnerable Gruppen.

Vulnerable Gruppen: Aufgrund ihrer körperlichen und/oder seelischen Konstitution ( z.B. Behinderung, psychische Störung, Schwangerschaft, hohes Alter) oder/und aufgrund ihrer besonderen sozialen Situation ( z.B. obdachlose Frauen) verletzlichere (vulnerable) Personenkreise.

Und genau diese Gruppen bekommen jetzt diese Masken kostenlos.

Man bekommt, wenn die Maske richtig anmodeliert ist schwer Luft.

Der Arbeitsschutz (Denke Baugewerbe) sagt: Nach 75 Minuten bei der Arbeit muss man 30 Min ohne Maske pausieren.

Sonst droht z.B. Schwindel und Sturzgefahr.

Die Maske muss auch täglich gewechselt werden.

Man glaubt nicht das bei der Vergabe der Masken diesbezüglich richtige Einweisung erfolgte.

Er favorisiere die billigen „Chirurgen-Masken“ weil man diese anmoderieren kann und besser atmen kann.

Geschrieben

Dazu würde passen, dass mein Kollege mich letztens auf den Hinweis "nicht für medizinische Zwecke geeignet" auf einem FFP-2-Masken-Karton aufmerksam gemacht hat. Ist ja sehr beruhigend - aber man müsste sich die genaue Studienlage dazu mal anschauen. Ich möchte zumindest hoffen können, dass das RKI nicht einfach aus dem Bauch heraus zu FFP-2-Masken rät - zumal diese in den meisten Krankenhäusern für das Personal verpflichtend sind.

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Gast
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  • Beiträge

    • Hallo, ich habe nun seit 2,5 Monaten Schmerzen im Bereich Lws/Gesäß. Es begann mit Schmerzen an den letzten beiden Rippen. Nun ist es seit 2 Wochen exakt punktuell am ISG. Ich wurde nun schon 4x justiert, jedoch ohne Besserung. Ich bin kraftsportlerin aber an Sport ist nicht zu denken. Ich schaffe es nicht mal ohne Schmerzen einen Zettel vom Boden aufzugeben, dann zieht es extrem I'm LWS Bereich. Ich hatte den Quadratus lumborum im Verdacht aber dehnen und Faszien ball bringen sogar Verschlechterung. Organisch ist alles ausgeschlossen. LWS wurde geröntgt auch ohne Befund. Schmerzmittel verändern nichts. Hat jemand eine Idee? 
    • Gast Rai
      Vielen Dank für die rasche Antwort! Ja, es strahlt auf der Außenseite hinunter bis ins Sprunggelenk, oft habe ich im Sprunggelenk auch recht starke Schmerzen, die aber etwas besser werden, wenn ich mit dem Fuß etwas „pumpe“, also den Fuß nach oben hebe und wieder hinunterstrecke (das „Pumpen“ hilft aber nur im Sprunggelenk gegen Schmerzen, nicht direkt im Knie). Seit gestern „schnalzt“ es im Knie auch manchmal, wenn ich das Bein/Knie strecke. Ab und zu kribbelt es, aber das geht meistens zum Glück nach relativ kurzer Zeit wieder weg.  Ich habe das ISG eben gegoogelt, weil ich nicht ganz genau wusste, wo es sitzt. Und interessanterweise habe ich da ab und zu auch etwas Schmerzen (ein leichtes Stechen bei manchen Bückbewegungen). Ich hatte das eher auf die Schwangerschaft und die sich verändernde Muskulatur im Beckenbereich geschoben, aber interessant, dass das auch mit dem Wadenbeinköpfchen in Verbindung stehen kann!  Ab und zu strahlt der Schmerz aus dem Knie jetzt auch in den Oberschenkel aus, aber nicht so stark und schlimm wie das im Unterschenkel ist. Ich habe in ein paar Wochen einen Termin beim Osteopathen, vielleicht kann der da auch was tun. (Ich habe nur ein bisschen Angst, dass man in der Schwangerschaft da etwas „zusätzlich kaputtmachen“ kann, wenn man da herumdrückt?)   Viele Grüße Rai
    • Hallo Rai, strahlt es auf der Außenseite hinunter ins Sprunggelenk? Bei einer Blockade des Wadenbeinköpfchens sollte man sich unbedingt das ISG, Beckengelenk anschauen. Die Beinmuskulatur hängt ja am Becken dran. Bei einer Blockade des ISG kommt zuviel Zug auf die hinter Beinmuskulatur, dem Beinbiceps (m.Biceps femoris). Dieser setzt am Wadenbeinköpfchen an und kann über eine ISG blockade oben unten zu einer immer wiederkehrenden problematik des Wadenbeinköpfchens führen. Anschauen kann das aber nur dein Orthopäde und dein Therapeut. Man muss es durch verschiedene Tests testen. Du kannst aber mal versuchen es selbst zu lösen, z.b. in dem du dich auf dem nicht betroffenen Bein stellst und das andere am besten an der Treppe richtig vor und zurück schwingst. Schwingen nicht bewegen. Oder/ und du legst dich auf dem Rücken, Beine komplett gestreckt und deine Beine abwechselnd rausschieben. Beim Wadenbeinköpfchen kannst du einfach mit eine Zangengriff das Kopfchen greifen und einfach bisschen hin und her bewegen. Nicht wundern man spürt kaum Bewegung. Du musst aber aufpassen daß du den N.peroneus nicht irritierst der außen am köpfchen vorbeiläuft. Es solllte nicht seitlich ins Bein krippeln Gruß Thomas

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