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Ermüdungsbruch

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Geschrieben

Hallo:)

hat jemand Erfahrungen mit Ermüdungsbrüchen im Fuß? (Wahrscheinlich cuboid ode metatarsals 5)

wie lange dauert es bis man wieder richtig Sport machen kann? Sollte man auf jeden Fall einem vacopedschuh tragen oder reicht teilweise auch tapen?

Geschrieben
Am 11.3.2020 um 17:19 schrieb Einhorn97:

Sollte man auf jeden Fall einem vacopedschuh tragen oder reicht teilweise auch tapen?

...ich würde schon eine stabilere Lösung empfehlen. Warum willst du den Vacoped nicht tragen? Hast du Probleme damit?
Wenn tatsächlich einer der Fußwurzel- oder Mittelfußknochen gebrochen ist, dann ist ein Tape relativ instabil und somit ungeeignet. Der Bruch würde ständig gereizt werden und am Ende könnte sich eine so genannte "Pseudoarthrose" bilden. Dieses "falsche Gelenk" entsteht durch eine unzureichende Ruhigstellung der Fraktur. Sie führt zu einer verzögerten Kallusbildung und somit zu einer Teilausheilung des Bruches. Also lieber ein paar Wochen die Zähne zusammenbeißen als später Probleme ohne Ende!

Geschrieben

Achja, die Standardzeit für die Ausheilung einer Fraktur sind 6 Wochen. Bis zur sportlichen Belastbarkeit kann es schon mal 3- 4 Monate dauern. Kommt darauf an wann der Arzt die Erlaubnis gibt.

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Gast
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  • Beiträge

    • RICHTIG! Das bedarf einer manualtherapeutischen Behandlung um das Problem zu lösen. Schwindel und Kopfschmerzen wären nochmal ein Hinweis wo unserer Hypothese nochmal bestätigen daß deine Beschwerden von der oberen HWS, eher dem Atlas kommen. Bandscheibe denke Ich nicht, die würde keinen Schwindel auslösen. Da Schwindel, N.Vaguskompressionen von den ersten beiden Halswirbel kommen kann es die Bandscheibe nicht sein, denn zwischen 1. und 2.Halswirbel gibt es keine Bandscheibe. Deine Schwindel beschwerden kommen daher daß durch eine Atlasverschiebung (1.Halswirbel) die Art.vertebralis komprimiert wird. Diese versorgt das Kleinhirn. Die Beschwerden dürften somit schlimmer werden bei Kopfüberstreckung. Eine reine Massage gerade am Hinterhaupt ist gut, aber zu als Therapie zu wenig. So wie Ich das sehe sollte sich um deinen Atlas, ggf. Axis (C2) gekümmert werden. Der kann verdreht, zur Seite oder/und nach vorne verschoben sein. Aufjedenfall brauchst Du ein Rezept für eine Manuelle Therapie um das Problem zu lösen. In der Praxis aufjedenfall nachfragen ob sich jemand mit dem Atlas auskennt. # L.g.
    • Gast Arnold
      Moin,   sagt doch mal bitte, ich habe bzw. hatte seit Wochen eine ISG-Blockade. Diagnostiziert von Orthopäden 1. Der schickte mich nach Hause und ich sollte den Bereich wärmen, Hüftbeuger dehnen, Becken kippen, möglichst in Rückenlage schlafen ...   Nun hatte ich sechs Wochen (!) täglich (!) irgendwelche Übungen gemacht, die man so auf Youtube findet. Ich glaub, es gibt keine Übung, die ich nicht gemacht habe.   Es wurde nicht besser.   Da der Orthopäde 1 im Urlaub war, war ich bei seinem Vertretungsarzt. Der "renkte" mich ein und zwei Tage später hatte ich keine Probleme mehr.   Was ist denn nun das Geheimnis von diesem Einrenken?   Wie macht man das bitte selbst?   Grundsätzlich habe ich mich je Übung in dieselben Positionen gebracht, in die mich der Orthopäde 2 "hingelegt" hat und dann ruckartig gedrückt, geschoben ... hat.    Bin für Eure Tipps und Tricks sehr dankbar.   LG
    • Hallo Blume,  das ist schon mal gut, dass beim HNO alles i.O. war. Wir können dir aber hier leider nicht weiterhelfen, da man dazu "therapeutische Befunde" erstellen müsste und das geht nur Live! Wir können dir nur Tipps geben was man eventl. alles untersuchen lassen könnte um die Problematik einzugrenzen. Aber ich denke, deine Physio ist auf dem richtigen Weg, was du uns bisher berichtet hast. Hast du noch beschwerden oder ist es schon besser geworden? .

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