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Nachschlagwerke für den Berufsalltag in der Praxis

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Geschrieben

Hallo zusammen,

über die SuFu habe ich bereits einiges an Literatur gefunden, bin mir nicht so ganz sicher, welches davon am optimalsten wäre, besonders bei Behandlungen von muskuloskelettalen Beschwerden. Suche etwas passendes für den Praxisalltag, sei es zum nachschlagen als auch sich Ideen für die Behandlung zu holen. 

Zusammengefasst habe ich folgende zur Auswahl:

- Leitfaden Physiotherapie in der Orthopädie und Traumatologie

- 100 krankheitsbilder in der physiotherapie

- Physiotherapie in der Orthopädie

...Da gibt es sicherlich noch viel mehr. Nur, was empfehlt ihr? Ich weiß das es in der Physiotherapie kein Schema X beim behandeln gibt, aber allgemeines halt... Eventuell mit diagnostische Test's und deren Erklärungen (Klassiker wie Lasegue, Bragard, Kreuzbänder Testung usw). 

Geschrieben

Hallo Samira! Was ich dir nicht empfehlen komm ist 100 khbilder in der Orthopädie! Kein gutes Buch,alles zu oberflächlich. Ich kann die viele gute Literatur empfehlen, aber ein richtiges Nachschlagewerk wo alles in einem Buch verfasst ist gibt es leider nicht wirklich da die Materie zu komplex ist. Aber du bringst mich auf die Idee. Wer weis Vielleicht schreib ich irgendwann mal so ein Buch wo die Komplexität in einem Buch zusammengefasst ist und übersichtlich dargestellt. ?zum nachschlagen . Was bei manchen Büchern toll ist die ich zb. Gelesen habe dass auch behandlungsbeispiele dabei sind. 

Was ich aufjedenfall empfehlen kann sind die Bücher von Jens Schönbeck. Zb. Physiotherapie der Schulter Und die Bücher von seinem Indith Konzept 

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Gast
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  • Beiträge

    • Gast Louis
      Super, danke.   Was hat denn das heavy slow resistance trainkng auf sich?
    • Gast Blume
      Hallo! Ich habe seit 2 Wochen anhaltende Beschwerden in der BWS /HWS. Ich habe zudem eine leichte Skoliose. Ich war letzte Woche bereits beim Orthopäden, der hat mich einmal eingerenkt im Bereich der BWS. Kurzzeitig war Linderung da, jetzt sind die Beschwerden wieder schlimmer. Zunächst hatte ich zusätzlich Herzrasen, jetzt äußert es sich in Atemnot und dem Gefühl nicht richtig Luft zu bekommen. Es fühlt sich im Nackenbereich sehr verhärtet an und ich habe zudem links unter der Brust Schmerzen an den Rippen und unterhalb des Schlüsselbeins. Ich bin morgen nochmal beim Orthopäden und soll zudem mit Physiotherapie anfangen. Was kann ich gegen die Atemnot machen, diese schränkt mich sehr ein.
    • Niemand kann sagen ob Musiktherapie, Yoga u.s.w. dir was hilft das ist klar. Es mag erstmal ungewohnt sein wenn man den Fuß oder Beschwerden in anderen Bereichen des Bewegungsapparates mit für den Laien merkwürdigen Therapiemethoden behandelt. Alle diese Maßnahmen zielen darauf hinaus Zugang zum Zentralen NErvensystem (ZNS) zu bekommen, denn die Schmerzverarbeitung ist nicht an deinen Füßen sondern im Gehirn. Hier wird versucht die Schmerzverarbeitung zu manipulieren oder zu übertrumphen umzuprogrammieren. Man macht sich andere Sinneseindrücke zu nutze, wie z.b. Hören,Sehen ect. Denn auch diese werden im ZNS verarbeitet. Die Patienten die Chronische Beschwerden haben sind oft immer noch lokal fixiert und möchten daß das behandelt wird wo auch der Schmerz ist, das ist aber bei Chronischen Pat. der völlig falsche Therapieansatz. Deshalb klassische Physiotherapie wäre wieder eine Therapie direkt an deinem Fuß mit manuellen Maßnahmen und ;Mobilisatioenen am Fuß evtl noch ergänzend mit Zusatzmaßnahmen wie Ultraschall oder Strom. Das hast Du aber ja alles schon hinter dich und bringt nichts. In diversen Fortbildungen die sich auch mit chronischen patienten auseinandersetzte, z.b. TEnnisellenbogen, behandelten wir fern von den Struktur. Z.b. haben wir einen chronischen Ellenbogenschmerz behandelt indem wir Patienten fahrrad fahren liesen. Oder über die sog. Spiegetherapie. Auch wenn es für dich merkwürdig erscheinen mag. Auch eine Musiktherapie ist eine Option. Und auch wenn es im ersten Augenblick vielleicht nichts mit deinen Füßen zu tun. Deine Füße werden trotzdem behandelt, aber eben nicht da wo es wehtut sondern immer mit dem Hintergedanken Einfluß auf das ZNS zunehmen, hier über die Akustik. Von daher auch wenn ungewohnt kann es sinnvoll sein.  MAn muss sich mal verabschieden immer nur  an den Füßen die Ursache zu suchen. AUch mit der Durchblutugng hat es aus meiner Sicht nichts zu tun. Wenn das so wäre hättest du irgendwann schwarze zehen. Weg von der Fußbehandlung das bringt nichts mehr. Man muss anders ran. Deshalb tut es dir auch gut anspruchsvolle Bewegung zu machen wie z.b. den Berg hochgehen.  Hier wird dein Schmerzreiz übertrumpht. Sinnvoll wäre bestimmt auch Bewegunskurse zu machen. Aquagymnasitik Fitnesstudio ect.   

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