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Guten Morgen,

ich wühle mich grade durch ein paar Techniken, die ich vom Namen her von der Ausbildung kenne, aber nichts genaueres darüber weiß. Dabei bin ich auf das Klapp´sche Kriechen gestoßen. Klingt für mich ein bißchen wie Therapeutisches Klettern, aber auf dem Boden. Ich würde nun gerne mit meinen Schülern beide Themen aufarbeiten und vergleichen.

Hat jemand das Buch von Susanne Hirsch "Klappsches Kriechen heute - es klappt" abzugeben? Das von Herrn Klapp selber konnte ich finden und kaufen, aber das andere ist komplett vergriffen und wird nicht nachgedruckt. Das kostet so was um die 300€, wenn man bei amazon und Co nachschaut... 😲 Wer kann helfen?

Danke für eure Antworten!
Moddy

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Jap.
Das ist total vergriffen.
ABER ich habe es mir für hmm... 15€ oder so mal als E-Version runtergeladen beim Verlag direkt. Mit allen Videos und so.
Und dann hab ich´s mir im Copyshop ausgedruckt und mit einem Spiraldingens binden lassen.

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    • Hallo,   sicherlich auch individuell, aber wie lange kann man so i. d. R. wegen eines Ulnarisrinnensyndroms als Schreibtischhengst mit Postein- und -ausgang, Telefonzentrale, ständiger PC-Arbeit, krankgeschrieben werden?   Danke.   Gruß   Bud
    • Hi zusammen, Ich hoffe, das ist das richtige Unterforum, ansonsten gerne verschieben.  Ich finde es immer wieder erstaunlich, wieviele verschiedene Muskelübungen es gibt. Auf der einen Seite gut, ist vielfältiger, abwechslungsreicher und jede Übung bringt einen etwas anderen Trainingsaspekt rein. Ich muss aber gestehen, dass ich oft den Überblick verliere. Gibt es sowas wie feste Kriterien, was eine Übung leichter oder schwerer macht? Z.B. werden Übungen ja grundsätzlich schwieriger, wenn man mehr gegen die Schwerkraft arbeiten muss und Hebelwirkungen nutzt (z.B. Arme ausstreckt). Wenn ich jetzt nur mal Sit-Ups als Beispiel nehme - kann man da eine Reihenfolge festlegen? In Form von "ganz leicht, leicht, mittelmäßig, mittel-schwer" usw.? Ich weiß, dass oben schon eine ganze Menge Übungen stehen, aber wenn ich mir eine Übung durchlese, habe ich tatsächlich oft Schwierigkeiten, einzuschätzen, ob die für mich geeignet oder zu leicht oder zu schwer ist bzw. wenn ich beim Ausprobieren merke, dass es zu leicht oder zu schwer ist, bin ich nicht immer kreativ genug, den Schwierigkeitsgrad für mich anzupassen. Worauf achtet ihr, wenn ihr Übungen für einen Patienten auswählt? Lg Chandra

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