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Physiotherapie mit Pony

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Geschrieben

Hallo ihr lieben,

meine Frau ( Reitpädagogin) und ich ( Physiotherapeut ),betreiben gemeinsam eine Praxis und dazu gehört auch ein Therapiehof mit 6 Ponys.

Noch arbeiten wir unabhängig voneinander, möchten dies nun aber ändern.

Das Grundstück auf dem die Ponys stehen , ist Betriebseigentum und natürlich auch über die Physiotherapie betriebshaftpflichtversichert. Die Ponys sind ebenfalls Betriebseigentum und selbstverständlich auch versichert.

Nun möchten wir gern mit Patienten meiner Praxis an den Hof um ( besonders mit Kindern ) motivierter zu arbeiten. Die Übungen bleiben die gleichen , wie in der Praxis aber wir sind eben draußen und  meine Frau motiviert mit Pony , die Patienten, zu mehr Bewegung.

Es geht dabei nicht um reiten, nur darum die Therapie von der Praxis auf den Hof zu verlegen.

Wir möchten das ganzheitliche Spektrum erweitern.

Die VDEK, IKK usw. können keine vernünftige Antwort geben, solch eine Anfrage hatten sie noch nicht. Der VPT ist sich nicht sicher und fragt jetzt auch weiter.

Was ist euer Gedanke dazu?

Uns ist klar, dass die Arbeit mit Pferd keine Abrechnungsposition ist. Das wollen wir ja gar nicht. Wir wollen, die normale KG , draußen bei den Ponys machen. Mit Pony über Stangen laufen, etc.

Ich bin gespannt auf eure Meinung!

LG Janika und Marco

 

 

 

 

 

Geschrieben

Ein Denkanstoss: Hat denn einer von euch ein Zertifikat zur Fachkraft als Hippotherapeut?

Ich nehme an, dort lernt ihr alles, was es zu wissen gibt. In Bezug auf Arbeiten mit Patienten, wie auch auf den "Buerokram". :)

Ich arbeite zwar nicht in Deutschland, aber wir gehen mit unseren Studenten (bin u.a. klinische Lehrkraft eines BSc Programmes fuer Physios) auch ein Mal woechentlich zum therapeutischen Reiten.

Viel Spass. Gruss,

Anna

 

  • 1 month later...

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Gast
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  • Beiträge

    • Hallo Rai, strahlt es auf der Außenseite hinunter ins Sprunggelenk? Bei einer Blockade des Wadenbeinköpfchens sollte man sich unbedingt das ISG, Beckengelenk anschauen. Die Beinmuskulatur hängt ja am Becken dran. Bei einer Blockade des ISG kommt zuviel Zug auf die hinter Beinmuskulatur, dem Beinbiceps (m.Biceps femoris). Dieser setzt am Wadenbeinköpfchen an und kann über eine ISG blockade oben unten zu einer immer wiederkehrenden problematik des Wadenbeinköpfchens führen. Anschauen kann das aber nur dein Orthopäde und dein Therapeut. Man muss es durch verschiedene Tests testen. Du kannst aber mal versuchen es selbst zu lösen, z.b. in dem du dich auf dem nicht betroffenen Bein stellst und das andere am besten an der Treppe richtig vor und zurück schwingst. Schwingen nicht bewegen. Oder/ und du legst dich auf dem Rücken, Beine komplett gestreckt und deine Beine abwechselnd rausschieben. Beim Wadenbeinköpfchen kannst du einfach mit eine Zangengriff das Kopfchen greifen und einfach bisschen hin und her bewegen. Nicht wundern man spürt kaum Bewegung. Du musst aber aufpassen daß du den N.peroneus nicht irritierst der außen am köpfchen vorbeiläuft. Es solllte nicht seitlich ins Bein krippeln Gruß Thomas
    • Gast Rai
      Hallo, Ich habe am rechten Knie einen Riss des Innenmeniskus, der jedoch konservativ behandelt wird und aktuell halbwegs okay ist von den Beschwerden. Nun ist jedoch beim selben Knie ein neues Problem aufgetreten. Ich bin vor ein paar Wochen etwas schneller gegangen und hatte plötzlich einen extremen Stich im rechten Knie, konnte danach gar nicht mehr richtig laufen. Ich war auch beim Orthopäden, der herumgetastet und einen Ultraschall gemacht hat (aufgrund einer bestehenden Schwangerschaft lehnt der Orthopäde eine MRT konsequent ab und hat deshalb direkt einen Ultraschall gemacht). Er meinte, dass mein Fibulaköpfchen blockiert ist und man im US am Köpfchen Flüssigkeit von der Reizung sieht. Ich solle eine Bandage tragen. Ich habe dann die Bandage auch brav getragen, hatte jedoch das Gefühl, dass diese die Schmerzen oft eher verstärkt hat. Ich war dann diese Woche erneut beim selben Orthopäden, weil die Schmerzen nicht auszuhalten waren und ich Angst hatte, dass hier etwas Gröberes vorliegt, was ggf. operiert werden müsste. Er hat nochmal einen US gemacht (Flüssigkeit ist noch immer da) und richtig "herumgeruckelt" am Knie und plötzlich war es viel leichter. Er hat also wahrscheinlich die Blockade des Fibulaköpfchen gelöst. Er hat mir Physiotherapie verschrieben (Indikation: "Fibulaköpfchenblockade mobilisieren"), da habe ich aber noch keinen Termin bekommen. Es war jetzt drei Tage viel, viel besser mit den Schmerzen, aber heute bin ich die Treppen hinuntergegangen und zack, der Schmerz (Stich im Knie und nach unten hin zum Sprunggelenk ausstrahlendes Ziehen) ist wieder voll da. Ich bin richtig verzweifelt - es kann doch nicht sein, dass ständig dieses blöde Fibulaköpfchen blockiert?! Was kann ich denn selbst machen, um die Blockade zu lösen und zu verhindern, dass das ständig wieder passiert? Wenn jetzt bald auch noch bei fortschreitender Schwangerschaft das Gewicht steigt und die ganze Muskulatur und Körperhaltung etc. sich verändern, wird das ja wohl eher schlechter als besser werden?  Hat jemand irgendwelche Tipps, was ich machen kann? 🥲 Vielen Dank!
    • Hallo Phillip. Leider ist das schwierig dir so helfen zu können und wir  kommen eigentlich nicht weiter. Ich könnte dir da viele Ursachen aufzählen was sein kann, was man sich anschauen sollte. Solange Ich dich nicht gesehen habe und befundet kann Ich Dir leider auch nicht sagen was sinnvoll ist, da es immer der Gesammteindruck ist und sich alle maßnahmen, -zusammenhänge daran orientieren was Ich als Therapeut festgestellt hab. Ich habe schon Patienten aus dem Physioforum hier gehabt die zu Mir persönlich gekommen sind. Wenn sie weiter weg kamen haben die sich hier in der Region ein Hotel genommen.  Gruß Thomas

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