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Liebe Community,

wer von Euch hat schon Erfahrungen mit dem Dr. Wolff Trainingssystem sammeln können - egal ob Rückenkompetenzzentrum/BackRoll Station oder andere? 

Ist dieses Training bei Rückenproblemen wirklich effektiv und bringt längerfristig Erfolge, oder ist es rausgeschmissenes Geld und ich greife lieber auf alt bewährte Funktionelle Übungen mit Eigenkörpergewicht, Mobilitätstraining, Movement Preps oder sogar gerätegestütztes Training zurück? 

Beste Grüße

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Grüße

denke das wird dir niemand so genau beantworten können.
Wenn du deine eigenen Übungen gut ausführen kannst, selbstständig dich anleiten kannst etc. brauchst du sicher kein Konzept.
Wenn du dich hingegen immer wieder dazu aufraffen musst, nach 20min schon aufgibst weil anstrengend, wird dir das Konzept schon helfen. Hat seine Daseinsberechtigung - muss natürlich auch korrekt eingestellt werden und trainiert.
Solche Rückengeschichten werden auch gern von der Kasse bezuschusst, damit du etwas für dich tust und bezahlen teils auch die ganze Therapie.
Der beste Plan nützt dir nichts, wenn du ihn nicht trainierst.
Such dir das raus, wo du das beste Gefühl bei hast, was du auch regelmäßig machen wirst und wo du Erfolge erzielst.

 

LG

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Gast
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  • Beiträge

    • Gast Conge
      Hallo Leute!   Ich habe seit einigen Wochen Probleme mit meiner Bizepssehne an der rechten Schulter. Vor 10 Jahren ist mir mal die Schulter nach Schulterdrücken halb ausgekugelt und seitdem war es immer mal so das die instabil war nach hartem Krafttraining. Tatsächlich ist das aber seit 2 Jahren nichtmehr aufgetreten.  Nun war ich auf Diät, habe es mit Bankdrücken übertrieben (zu viel Gewicht) und schwups ist mir (vor 5 Wochen) nachts beim Umdrehen die Schulter unvollständig ausgekugelt. Ist auch sofort (nach 10 oder 15 Sekunden) wieder reingesprungen aber am nächsten Tag war die Schulter entzündet. (Schmerzen vorne und oben an der Schulter)  Habe das Training dann auf ein Minimum runtergefahren und sie hat sich wieder halbwegs erholt (gefühlt). Nur Schulterdrücken hat wirklich immer Probleme/Schmerzen verursacht sogar während der ersten Wiederholungen. (hab ich also weggelassen). Außerdem hatte ich bei Schulterdrücken, Bankdrücken und Rudern eine Kraftminderung.  Vor 2 Wochen als ich dann (weil ich schmerzfrei war) wieder mal 4 Sätze Liegestütze mit Griffen versucht hab, war am nächsten Tag die Bizepssehne wieder gereizt (Schmerzen genau dort wo sie eben an der Schulter verläuft vorne) sodass ich Schmerzen hatte. Gerötet war die Stelle nicht und erwärmt oder geschwollen auch nicht. Ich hab daraufhin 2 Wochen komplette Trainingspause gemacht. Gestern hab ich dann mal wieder 2 Sätze Kurzhantelbankdrücken versucht mit 30-40 langsamen Wiederholungen oder so und ganz wenig Gewicht und Kurzhantelrudern mit 20 langsamen Wiederholungen und einen Satz Seitheben mit 20 langsamen Wiederholungen. Abends hat die Schulter dann wieder etwas gezwickt und bei kreisenden Bewegungen geknackst. Hat sich auch etwas instabil angefühlt. Heute morgen ziept sie auch etwas. (Vom Ansatz der Sehne strahlt das Zwicken in den Bizeps aus)  Wie gesagt sind keine wirklichen Schmerzen eher so ein diffuses leichtes Ziepen/Zwicken vorne an der Schulter bis in den Bizeps.  Ich hab online gelesen das die Trainingspause nicht zu lang werden sollte und das man die Sehne eben auch belasten sollte damit der Stoffwechsel angekurbelt wird, dehnen natürlich und Entzündungshemmer am Anfang. Hab ich alles soweit gemacht. Ich werde mich natürlich um nen Physiotermin bzw. Orthopädentermin kümmern nach Ostern, aber da ich bei Google das Forum hier gefunden habe, dachte ich ich schreib einfach mal und gucke ob jemand was hilfreiches dazu sagen kann. Also: Ich wüsste gerne was kann ich denn weiterhin machen damit die Schulter sich erholt? Ich hab auch gelesen alle Übungen gehen klar die eben 24 Stunden später noch nicht weh tun. Wo anders hab ich gelesen man soll exzentrisches Training vorziehen. Was stimmt denn nun?    Mit freundlichen Grüßen, Conge.
    • Ich habe nun 2 neue MRTs der Füße machen lassen. Befund: keine bzw. leichte Plantarfasziitis. Das ist zum verzweifeln, es kann doch keine leichte Plantarfasziitis sein? Ich kann nach 30 Minuten nicht mehr gehen und muss mich setzen. Hat jemand von euch eine Idee was noch in Frage kommt bei belastungsabhängigen Fersenschmerzen? Im Internet habe ich recherchiert und bin auf weitere mögliche Krankheitsbilder gestoßen: 1. Baxter Nerv eingeklemmt 2. Tarsaltunnelsyndrom / Nervenkompression Was haltet ihr als Fachleute davon und habt ihr noch andere Ansätze? Ich glaube mittlerweile kaum mehr an eine herkämmliche Plantarfasziitis. Natürlich, die Symptome liegen dort, wo auch ein Fersensporn vorzufinden ist und wo letzlich Schmerzen der plantaren Fasziitis zu lokalisieren wären. Aber wenn nun alleeeee Therapien, die ich durch habe 0 % Verbesserung bringen kann es doch nicht stimmen oder? Die weiteren Ansätze der mittlerweile ratlosen Ärzte sind: Cortisoninjektion - da habe ich gemischte Gefühle, weil man liest, dass es die Sehne spröde machen kann (ich kann absolut keinerlei Verschlechterung gebrauchen), meine eigene Recherche ergab, dass Botox helfen kann die Muskeln zu entspannen und keine Nebenwirkung was das porös werden der Sehne anbelangt mit sich bringt Denevrierung - also die Nerven am Fuß lahm legen, die die Schmerzen weiterleiten (auch da bin ich gedanklich noch weit von entfernt, da ich meine Schmerzfähigkeit gerne behalten würde - so paradox das auch klingen mag) Mein Körper hatte jetzt lange Zeit Ruhe für die Regeneration, weiterhin Unterstützung bekommen durch Physiotherapie, Akkupunktur, Stoßwellentherapie, Einkerbung der Plantarsehne, Röntgenreizbestrahlung, Lokalanästhetikum Spritze in den Fuß usw. Nach meinem Verständnis hätte sich bei der "gesicherten" Diagnose Plantarfasziitis auch irgendeine Verbesserung einstellen müssen. Was ich zusätzlich beobachte: Die Waden werden mit der Hypervolt Massagepistole weich massiert und am nächsten Tag verhärten sie sich wieder. Ich habe das Gefühl, ich habe ständig verhärtete Waden.   Ich möchte euch allen gerne schöne Ostern wünschen und dass ihr alle gesund und unbeschadet durch die Corona Zeit kommt. Und ein dickes Danke für eure selbstlose Hilfe über das Internet.
    • Hallo, ich stelle mir gerade meine Lernmappen fürs Examen zusammen und dabei ist mir aufgefallen, dass ich niergendwo eine richtige Pathogenese in der Physiologie finde für die CP/ RA finde. selbst im Netz nur Patientenbezogen. Hat jemand von Euch ein Skript dazu vielleicht? Mir ist bewusst, dass die Ätiologie noch, wie bei Rheuma ungeklärt ist, aber etwas physiologischeres als Gelenkentzündung und weniger Bewegung dürfte es doch geben?! Würde mich super über Antworten freuen!   Vielen Dank vorab und Liebe Grüße   Rina

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