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Gangbild

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Gast Brunhilde
Geschrieben

Guten Tag,

mein Mann hat sich vor einigen Jahren am dicken Zeh verletzt und hat scheinbar sein Gangbild in eine Schonhaltung verändert. Nun ist es immernoch so, dass er das rechte Bein nach aussen zieht (sehr gut sichtbar), Was kann man dagegen tun, irgendwelche Übungen?

Geschrieben

Guten Morgen Gast Brunhilde! Am besten wäre es sich ein Rezept zu holen für Krankengymnastik. Ein Physiotherapeut könnte dann untersuchen  das Bein immer wieder nach ausen zieht, und eine Ganschule durchführen. Er kann das ganze korrigieren, und das Richtige Gehen mit deinem Mann  wieder erlernen. 

Gast Brunhilde
Geschrieben

mein mann ist nicht versichert, daher fragten wir hier was man tun kann.

Geschrieben

Hmm! Das Problem ist ohne sich  das Gangbild angeschaut zu haben ist es schwierig, da man nicht weis was man korrigieren muss. Es sollte am besten ein Physiotherapeut dabei sein der damit der Mann zb. Auch weis ob dies nun richtig war oder nicht. Die Kontrolle und Korrektur während einer Gangschule durch den Physio ist sehr wichtig um die Schonhaltung, das falsche Bewegungsprogramm wieder zu überschreiben. Ohne Feedback ist dies schwierig. Wenn man es in Eigenregie macht kann es wieder sein dass man sich erneut Ein falsches Gangbild antrainiert. Aber darf Ich fragen wieso dein Mann nicht versichert ist? Was ist wenn der Mann mal ein richtiges Problem hat und bräuchte dringend Krankengymnastik. Das bedeutet ja dass dein Mann wenn er mal krank ist oder sogar operiert werden müsste keine ärztliche Behandlung in Anspruch nehmen kann weil er aus dem System draußen ist?Ist echt heikel. Oder ist er privat oder beihilfeversichert? Der Arzt kann auch EinGrünes Rezept ausstellen wo man halt privat zahlen muss. Normalerweise darf ein physio ohne Rezept nicht behandeln. Es gibt aber auch Praxen die über dem sog.sektoralen Heilpraktiker den direktzugang haben und auch ohne Rezept auf privatbasis behandeln dürfen .gruss Thomas

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Gast
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  • Beiträge

    • Gast Louis
      Super, danke.   Was hat denn das heavy slow resistance trainkng auf sich?
    • Gast Blume
      Hallo! Ich habe seit 2 Wochen anhaltende Beschwerden in der BWS /HWS. Ich habe zudem eine leichte Skoliose. Ich war letzte Woche bereits beim Orthopäden, der hat mich einmal eingerenkt im Bereich der BWS. Kurzzeitig war Linderung da, jetzt sind die Beschwerden wieder schlimmer. Zunächst hatte ich zusätzlich Herzrasen, jetzt äußert es sich in Atemnot und dem Gefühl nicht richtig Luft zu bekommen. Es fühlt sich im Nackenbereich sehr verhärtet an und ich habe zudem links unter der Brust Schmerzen an den Rippen und unterhalb des Schlüsselbeins. Ich bin morgen nochmal beim Orthopäden und soll zudem mit Physiotherapie anfangen. Was kann ich gegen die Atemnot machen, diese schränkt mich sehr ein.
    • Niemand kann sagen ob Musiktherapie, Yoga u.s.w. dir was hilft das ist klar. Es mag erstmal ungewohnt sein wenn man den Fuß oder Beschwerden in anderen Bereichen des Bewegungsapparates mit für den Laien merkwürdigen Therapiemethoden behandelt. Alle diese Maßnahmen zielen darauf hinaus Zugang zum Zentralen NErvensystem (ZNS) zu bekommen, denn die Schmerzverarbeitung ist nicht an deinen Füßen sondern im Gehirn. Hier wird versucht die Schmerzverarbeitung zu manipulieren oder zu übertrumphen umzuprogrammieren. Man macht sich andere Sinneseindrücke zu nutze, wie z.b. Hören,Sehen ect. Denn auch diese werden im ZNS verarbeitet. Die Patienten die Chronische Beschwerden haben sind oft immer noch lokal fixiert und möchten daß das behandelt wird wo auch der Schmerz ist, das ist aber bei Chronischen Pat. der völlig falsche Therapieansatz. Deshalb klassische Physiotherapie wäre wieder eine Therapie direkt an deinem Fuß mit manuellen Maßnahmen und ;Mobilisatioenen am Fuß evtl noch ergänzend mit Zusatzmaßnahmen wie Ultraschall oder Strom. Das hast Du aber ja alles schon hinter dich und bringt nichts. In diversen Fortbildungen die sich auch mit chronischen patienten auseinandersetzte, z.b. TEnnisellenbogen, behandelten wir fern von den Struktur. Z.b. haben wir einen chronischen Ellenbogenschmerz behandelt indem wir Patienten fahrrad fahren liesen. Oder über die sog. Spiegetherapie. Auch wenn es für dich merkwürdig erscheinen mag. Auch eine Musiktherapie ist eine Option. Und auch wenn es im ersten Augenblick vielleicht nichts mit deinen Füßen zu tun. Deine Füße werden trotzdem behandelt, aber eben nicht da wo es wehtut sondern immer mit dem Hintergedanken Einfluß auf das ZNS zunehmen, hier über die Akustik. Von daher auch wenn ungewohnt kann es sinnvoll sein.  MAn muss sich mal verabschieden immer nur  an den Füßen die Ursache zu suchen. AUch mit der Durchblutugng hat es aus meiner Sicht nichts zu tun. Wenn das so wäre hättest du irgendwann schwarze zehen. Weg von der Fußbehandlung das bringt nichts mehr. Man muss anders ran. Deshalb tut es dir auch gut anspruchsvolle Bewegung zu machen wie z.b. den Berg hochgehen.  Hier wird dein Schmerzreiz übertrumpht. Sinnvoll wäre bestimmt auch Bewegunskurse zu machen. Aquagymnasitik Fitnesstudio ect.   

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