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Amyotrophe Lateralsklerose(ALS)

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    • Von physiowissen
      Das wohl umfassendste Buch um Anatomie, Diagnostik und Pathologie der Muskeln - Stephan Zierz: "Muskelerkrankungen" - ist eben in der 4. Auflage erschienen. Alle Kapitel der früheren Ausgaben wurden vollständig neu bearbeitet und klar gegliedert. Der Leser wird sowohl durch historische als auch aktuelle, auf neuester Grundlagenforschung basierende Aspekte des Fachgebiets geleitet.
      Umfassend geht der Autor auf die komplexen Ursachen der einzelnen Erkrankungen unseres muskulären Stützapparates ein: Muskeldystrophien, kongenitale Myopathien, muskuläre Ionenkanalerkrankungen, entzündliche Muskelerkrankungen, metabolische Myopathien, mitochondriale Myopathien sowie endokrine und toxische Myopathien. Auch den Erkrankungen der neuromuskulären Übertragung und der verschiedenen Motoneuronenerkrankungen wird gebührend Platz eingeräumt.
      Anatomie, Symptome und Diagnostik
      Die 4. Auflage beginnt mit einer Beschreibung der normalen Anatomie der Muskelfaser und einem detaillierten Abschnitt zu manuellen Muskeltests. Es folgt eine Übersicht über die pathologischen Reaktionen der Skelettmuskulatur und die allgemeinen Symptome von Muskelerkrankungen.
      Besondere Aufmerksamkeit wird auch den speziellen Diagnosetechniken wie bildgebender Verfahren mittels MRT und Ultraschall, Elektrodiagnostik und Muskelbiopsien gewidmet.
      Auch klinische Beschreibungen fehlen nicht.
      Die aktuellen und ausführlichen Informationen von Stephan Zierz zu Therapie und Prognose werden vortrefflich durch die klinischen Beschreibungen des leider mittlerweile verstorbenen Professor Felix Jerusalems ergänzt und erweitert und tragen so wesentlich zur Wissensvertiefung bei.
      Gründlich wird das Thema der Prognose beleuchtet. Jeder Patient, der sich vertrauensvoll in die Hände des Physiotherapeuten/der Physiotherapeutin begibt, möchte von ihm/von ihr ebenso fundierte Prognosen hören wie vom überweisenden Arzt. Das Werkzeug dazu findet sich zwischen den mit viel Sachverstand verfassten Seiten von Stephan Zierz.

      Visuelle Anreize erleichtern das Verständnis...
      Neu in der vierten Auflage sind auch die zahlreichen vierfarbigen Abbildungen, die zum Verständnis der Themen der einzelnen Kapitel wesentlich beitragen. Die vielen Illustrationen in allen Kapiteln liefern gut durchdachte und didaktisch ausgereifte Schemata und verdeutlichen zusammen mit Patientenfotografien die Besonderheiten der verschiedenen Erkrankungen.
      Umfangreiche Literaturangaben, die auf dem neuesten Stand sind, leisten weitere Hilfestellung für Ärzte in der Facharztausbildung, Neurologen, Internisten und selbstverständlich auch für den Physiotherapeuten, der sein Wissensspektrum erweitern möchte.
      Gliederung
      Normale Anatomie der Skelettmuskulatur Pathologie der Skelettmuskulatur Allgemeine klinische Symptomatik Spezielle Diagnostik Muskeldystrophien Kongenitale Myopathien mit charakteristischen Strukturveränderungen Myotonien und muskuläre Ionenkanalerkrankungen Entzündliche Muskelerkrankungen Metabolische Myopathien Mitochondropathien Muskelerkrankungen bei Endokrinopathien Exogen-toxische Myopathien Myastehnia gravis und myasthene Symptome Spinae Muskelatrophien ALS und andere Motoneuronenerkrankungen Miszellanea
      Merkboxen, Tabellen und Diagramme
      Zahlreiche Tabellen fassen das Wichtigste jeden Abschnitts kurz zusammen. Ob beim einfachen Nachschlagen oder beim gründlichen Studium erfreut die Übersichtlichkeit dieses Buches.
      Copyright: Georg Thieme Verlag KG
  • Beiträge

    • Gast Bibo
      Ich danke dir sehr für deine Hilfe und wünsche dir eine schöne Vorweihnachtszeit. Liebe Grüße
      Bibio
    • ...das würde eigentlich von der Symptomatik her zusammen passen. Der Schaden der HWS mit dem impingement deiner Schulter. Das Schulterblatt, bzw. der Serratus anterior-Muskel, der das Schulterblatt hält, wird vom Thoracicus longus-Nerv C5-7 versorgt.
      Verliert jetzt der Nerv durch die Kompression der BS seine Versorgung an diesen Muskel, kann das Schulterblatt vom Serratus nicht mehr richtig gehalten werden und das acromion (Schulterdach) haut auf die Bursa (Schleimbeutel unter dem Schulterdach) und reizt Bursa und Supraspinatussehne, da diese auch unter dem Schulterdach vorbei muß. Und zwar jedes Mal wenn du den Arm senkst. HIER nochmal ein Bild des Systems. Puhhh. Du hast viele Baustellen. Ich würde an deiner Stelle eine Kur beantragen und zwar dort, wo man sich auf den Bewegungsapparat spezialisiert hat. Da gibt es mehrere in Deutschland. Der bekannteste Kurort ist Bad Füssing mit dem Schwefel-Thermalwasser. Frage mal bei deiner Kasse nach...
    • Gast Bibo
      Gianni, erstmal vielen Dank für deine ausführliche Antwort. Wirklich - danke !
      In der LWS habe ich auch eine schon sehr lang andauernde Facettengelenksentzündung, zwei Vorfälle und eine Vorwölbung....Die Schmerzen sind besonders in den frühen Morgenstunden schlimm und Morgens bin ich so steif, wie andere mit 99. Mit Baden, Strom usw. kann ich dann später aber wieder den Rücken runden und zum Sport gehen.  (Yoga, Fitness, spinning...was gerade so passt.)
      Irgendwie kommt immer mehr dazu und ich frage mich manchmal, ob es besser wäre keinen Sport mehr zu treiben.
      Laut Orthopäde ist es die Ostheochondrose, die mir solche Schmerzen bereitet.
      Das mit dem schwachen Bindegewebe stimmt vermutlich.
      Ich bin 45 Jahre, ich rauche nicht, ich trinke nicht...mache Sport.
      Einen guten Physio zu finden ist ja nicht so leicht. Die Rezepte sind immer schnell vorbei und zwanzig Minuten sind nixxx.
      Heute früh bekam ich noch das Schulterergebnis...und frage mich, was das nun wieder bedeutet und ob es mit der HWS zusammen hängt.
      Wohl mäßiges subacromiales Impingement bei kräftigem Ligamentum coracoacromiale mit mäßiger Tendinopathie der Rotatorenmanchette ohnt Ruptur. Reizung der Bursa subacrombialis.
      Minimal Sehnenscheidenerguss der langen Bizepssehne, diesse sonst o.B.

      Vielen Dank !!!!
    • Servus Bibo, eigentlich wäre hier der richtige Facharzt ein Neurologe und kein Orthopäde! Es müssten Reflexe getestet werden und evtl. weitere neurologische Untersuchungen oder Messungen der Nervenbahnen gemacht werden. Ein MRT sagt nicht alles aus.
      Das was da im Befund steht, heißt nichts anderes, dass man bei dir alte und neue Vorfälle und Vorwölbungen der Bandscheiben gefunden hat. Außerdem hast du in den kleinen Facettengelenke im Segment C6 (Abschnitt der Wirbelgelenke) eine Arthrose dieser Wirbelgelenke. Das Problem ist, eine Arthrose in den Facettengelenken führt zunehmend zu einer Verkalkung, das wäre nicht problematisch wenn in der Nähe dieser Facetten nicht das Foramen (Austrittsloch der Nervenwurzel) wäre. Je mehr sich das Foramen verengt (verkalkt) um so stärker werden die Schmerzen/Nervenausfälle. Hier hast du ein BILD und das HIER zur Orientierung.
      Eine Arthrose in diesen Gelenken bildet sich durch Überlastung, sei es durch berufliche Fehlhaltung der HWS oder einem früheren Unfall/Sturz (Schleudertrauma) oder durch genetisch bedingte, zu flache Bandscheiben. Da die Bandscheiben den Abstand und die Pufferung der Gelenke bestimmen. Je flacher die Bandscheibe desto größer ist der Druck auf die Facettengelenke. Außerdem sagt mir der Befund noch, dass dein Längsband an den Wirbelkörpern (das ist ein durchgehendes Halteband an der ganzen Wirbelsäule), das die Bandscheiben zurückhält, ausgeleiert ist bzw. keine Spannung hat.
      Das kann auch vererbt oder hormonell bedingt sein. Das kommt oft von einem zu schwachem Bindegewebe. Man kann hier aber sehr gut Muskulär gegen steuern. Es gibt gezielte Übungen, die speziell auf diese Haltemuskeln eingehen, die den Wirbelkörper stabilisieren und das Längsband unterstützen können. Allerdings musst du das ein Leben lang machen! Früher waren BS-Vorfälle eine Hiobsbotschaft wie z.B. beim Tumor. Heute hat es den Schrecken verloren durch die sehr gute Entwicklung in der Physiotherapie. Man kann sehr viel tun um das Problemen in den Griff zu bekommen. Allerdings solltest du dir einen erfahrenen Therapeuten/In suchen. Da kommt eine Menge Arbeit auf dich zu. Da werden sicherlich einige Monate vergehen bis du einigermaßen schmerzfrei sein wirst. Es muss auch nicht alles sofort operiert werden (solange du keine Ausfälle der Kennmuskeln hast). Lass dir KG aufschreiben und erst mal konservativ das Problem lösen! Viel Glück!  
    • Gast Bibo
      Guten Tag, wegen Übelkeit, Schwindel und Schmerzen in der Schulter, die bis in die Hand strahlen, war ich zum MRT.
      Der Termin beim Orthopäden dauert noch ewig und ich würde so gern wissen, was genau in dem Bericht gemeint ist.
      Verstanden habe ich Bandscheibenvorfall und war etwas erschrocken, weil ich schon zwei Vorfälle + eine Vorwölbung und starke Ostheochondrose in der LWS habe.
      Ich bin 45 und mache ziemlich viel Sport.
      Kann mir jemand bei der Übersetzung helfen??
      ".....flache dorsale Bandscheibenprotrusion multisegmental von HWK 3 bis 6. In HWK 5/6 flacher Bandscheibenvorfall paramedian links mit Pelottierung des anterioren Myelons.
      Linksseitige Spondylarthrose mit relativer neurofaminaler Enge für C6 links...."
      Beurteilung:
      In HWK 5/6 neu aufgetretener flacher Bandscheibenvorfall links mit Pelottierung des anterioren Myelons. Linksbetonte Spondylarthrose mit möglicher ossärer relativ neurofaminaler Enge für C6 lind.

      Vielen Dank !!!

       

       
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