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Atemtherapie


saskia29

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Geschrieben

Was kann man bei einer Patientin die Mukoviszidose hat an Atemtherapie machen? 

Vielen Dank schon mal im Voraus :)


Geschrieben

Guten Morgen Saskia!!

Natürlich richten sich die Maßnahmen auch bei Atemwegserkrankungen nach dem Befund.

 sehr gut kannst du in Aste Rl in einer C-lagerung arbeiten. Hier lassen sich   diverseTechniken integrieren, wie klopfungen und vibrationen wenn die Pat.sehr verschleimt ist und dadurch schwer luft bekommt.   Auch ICR-austreichungen, Kontaktatmung und Packegriffe lassen sichr in der C-lagerung sehr gut  ergänzen.  Dabei werden diese Methoden auf der Flanke, Seite durchgeführt die gedehnt wird. Hier wird versucht das Atemvolumen zu verbessern in dem man u.a. weitere Bereiche / Alviolen der Lunge für den Gasaustausch nutzen möchten. 

Für eine weitere Verbesserung der Sekretolyse kann man auch in Aste RL (ohne C-lagerung) schüttelungen an den Beinen und Becken durchführen.

Da auch die Atembewegung oft durch die zu flache Atmung mit der zeit  einschränkt und die WS und Rippengelenksbeweglichkeit  versteift sollte man auch daran denken. So bietet sich eine Thoraxmobilisation, zwerchfellmobi, WS-mobilisation passiv oder auch aktiv vom pat.  in richtung extension an. Eine übung für zu Hause wäre hier in Aste sitz aufrichten und wieder zusammensinken lassen, das ganze mit der atmung kombiniert. Hier sollte man zuerst die dosierte Lippenbremsen beigebracht haben, die man ebenfalls bei jeder Maßnahme, Übungen mit intergrieren kann.

Hängt der Schleim dann noch in den oberen Atemwegen, kann das abhusten verbessert werden durch verschiedene Geräusche wie reuspern, tiefe austmung über den Mund, töne wie f ect. um verschiedene Bereiche der Atemwege zu erreichen. ect. Am besten eine Schale, Nierenschale ect. schon vorher bereitstellen. Ich weis daß dies vielleicht weng gewöhnungsbedürftig oder eklig für jemanden klingt, aber die Pat.sind dir dankbar wenn es endlich mal soweit ist daß sie abhusten können und besser LUft bekommen. Einfach fachlich sehen ;) 

Natürlich sollte man auch paar übungen für zu Hause mitgeben. Diese können sein in Sitzen, Haltungsschule oder BWSmobis, kontaktatmung mit seitverbiegung des Oberkörpers (wie C-lagerung), dosierte lippenbremse und Atemgeräusche  seinoder zur verbesserung der sekretolyse könnte man auch hüpfen auf dem Pezziball oder Trampolin machen

l.g Thomas

Geschrieben

Ich würde in jedem Fall den Befund des Arztes erst mal anzweifeln und deinen eigenen Befund machen :)

Ich habe die Erfahrung gemacht, dass Ärzte aus diversen Gründen falsch befunden, also würde ich an deiner Stelle erst ein eigenes Bild vom Patienten machen, um dich dann für eine Therapie zu entscheiden..

 

LG Jecky

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Gast
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  • Beiträge

    • Gast gasthws
      Guten Tag,    ich bin vor gut 7 Jahren eines morgens mit einer extremen HWS-Blockade aufgewacht. Bewegungseinschränkung nach links so stark, dass allein ein paar Grad drehen in die Richtung nicht möglich waren. Da ich dachte es wäre ein steifer Nacken natürlich erwartet, dass es weggeht. Ging es nicht.  Röntgen und MRT damals unaufällig (C6C7 Bandscheibenwölbung ohne Auswirkungen auf Nerv o. Ä.). Steilstellung der HWS, die ich vermute akut war, da bei einem späteren Röntgen diese nicht mehr aufgetreten ist.    Bis heute habe ich tägliche Verspannungen auf der linken Nackenseite und das Gefühl, dass mein ganzer Körper nach rechts rotiert ist. Im oberen Rücken ist direkt neben dem rechten Schulterblatt zwischen Schulterblatt und Wirbelsäule eine dauerhaftes Steifigkeitsgefühl.   Ich mache seit Jahren Kraftsport, bin nicht übergewichtig, laufe regelmäßig.  Sobald ich den Kopf nach vorne über beuge ist das gesamte Verspannungsgefühl im Nacken weg. Der Kopf fühlt sich oft schwer an, wobei Instabilitäten ausgeschlossen wurden. Mein Nacken ist muskulär sehr stark. Direkte Nackenübungen erzeugen stärkere Verspannungen bis hin zu brennenden Schmerzen.    Kurz vor der Verspannung hatte ich mich im rechten ISG verletzt beim Kniebeugen (Überlastung und zu weiter vorgelehnt). Das rechte ISG fühlt sich bis heute komprimiert an.  Im Liegen keine Beschwerden. Abstützen der Arme auf dem Schreibtisch lindert auch die Beschwerden. Vorgebeugt sitzen oder Planks auch für den Moment.   Rückenschmerzen regelmäßig, aber diffus, kompletter rechter Erector Spinae trotz guter Kraftwerte im Rücken. Es ist zum verzweifeln, da ich erst Ende 20 bin und täglich damit kämpfe sobald ich das Bett verlasse.    Ich würde mich über jeden Input freuen.    -CMD Diagnose negativ -Instabilität negativ -MRT/Röntgen unauffällig -sportlich -jung -HWS kräftig   Letzte Vermutung eines Orthopäden war ISG und globales Problem.  Bin für jeden Input dankbar!
    • MathiasBerlin
      Hallo Matze, wenn du bei der Dehnung die Fußspitze nach innen drehst, spannst du vor allem den äußeren Hamstring-Anteil (Biceps femoris) stärker an. Deshalb fühlt sich die Dehnung dann deutlich intensiver an. Ja, verkürzte Hamstrings können auch andere Probleme begünstigen: Spannung im Hüftbeuger oder den Adduktoren Zug auf das Becken, dadurch evtl. Schmerzen im unteren Rücken / oberhalb des Beckenkamms Wichtig: lieber sanft und länger dehnen, nicht maximal „reinziehen“, sonst reagiert der Muskel eher mit noch mehr Spannung. Viele Grüße 🙂
    • Gast Sandra
      Hallo, in meiner Praxis haben wir uns vor 2 Jahren für die Geräte der Firma FREI entschieden. Es gibt verschiedene Modelle. Die computergesteuerten Factum-Geräte sind wirklich empfehlenswert. Sie arbeiten konzentrisch-konzentrisch, d.h. es werden immer Agonist und Antagonist gleichzeitig trainiert. Dies spart nicht nur an der Geräteanzahl im Raum, sondern auch Trainingzeit der Patienten bzw. Kunden. Infos unter www.frei-ag.de Fröhliche Grüße Sandra 

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