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tathra

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    Physiotherapeut/in
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    tathra
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  1. danke für die schnellen antworten. hmmm, also eine allgemeine regelung gibt es nicht? ich hatte bis jetzt erst 64 stunden (plus 40 stunden, welche im januar 2009 hinzukommen werden). ist halt auch eine kostenfrage... dazu kommen noch 200 stunden in der grundausbildung an der physioschule (aber die zählen wohl nicht? oder doch?). liebe grüsse
  2. hallo miteinander, wie ist das in deutschland: wieviele stunden fortbildung in manueller therapie (z.b. nach kaltenborn-evjenth) sind notwendig, um es bei der krankenkasse abrechnen zu können? in der schweiz ist die manuelle therapie bestandteil der physiotherapie, d.h. wird nicht speziell abgerechnet (wie z.b. manuelle lymphdrainage). habe aber gehört, in deutschland sei dies anders? wer weiss was? vielen dank und schönes wochenende!
  3. geburt (ISG-Blockierung, durch hormonell bedingte laxe Bänder) menstruation (zusammenhang Sacrum-Colon-Uterus-Blase)
  4. Meine Patientin mit M. Parkinson (noch gut zu Fuss und sicher in den ADL´s)geht neben der Physiotherapie noch regelmässig im Fitnesscenetr aufs Powerplate (Vibratraining etc), was ihr gut tut, nach eigenen Angaben. Nun hat sie mich gefragt, ob denn da was dagegen spricht, da andere Therapeuten ihr abgeraten haben. Von mir aus spricht nichts dagegen, da sie ja sagt, es tue ihr gut. Deshalb habe ich ihr gesagt, sie könne ruhig weiterhin gehen. Richtig oder falsch? Eure Meinungen?
  5. Die meisten Adipositas Patienten wissen selber, dass sie mit weniger Speck auf den Rippen besser dran sind. und viele haben ja auchb schon mehrere Diäten hinter sich. Deshalb finde ich es immer etwas anmassend, wenn der Physio sagt: "sie müssen halt abnehmen, dann tut auch der Rücken weniger weh" ich habe viele schlanke und sportliche Rückenschmerz-Patienten, welche oft eine genauso schlechte Körperwahrnehmung (z.B. Beckenstellung)haben wie adipöse Patienten. Und es gibt auch übergewichtige Menschen, welche keine Schmerzen am Bewegungsapparat haben.
  6. hypermobilität nicht mit instabilität verwechseln! hypermobilität ist an und für sich nichts problematisches 8v.a. nicht bei 10-jährigen jungs oder mädels). wenn jmd jedoch instabile gelenke hat, kann es zu problemen kommen. bsp: gerissenens VKB, Schubladentest positiv (hypermobilität), evtl kann der patient jedoch trotzdem alle bewegungen und belastungen durch muskelkraft kompensieren, hat also keinerlei beschwerden, ist also nicht instabil. falls probleme wie unmotiviertes einknicken etc entstehen, liegt eine instabilität vor, die es zu therapieren gilt, wenn sie den patienten stört.
  7. hier noch ein paar webadressen: englischer physioverband: chartered society of physiotherapists: www.csp.org.uk national health service: www.nhs.uk health professions council: www.hpc-uk.org
  8. hi! probiers am besten mal via die nhs (national health service) webpage. zur zeit siehts jedoch zumindest in england sehr schlecht aus mit stellen. habe seit 1 jahr versucht, mich registrieren zu lassen beim englischen registrierungsbuero (hpc) um in england arbeiten zu können. obwohl ich in deutschland und auch in der schweiz anerkannt und registriert bin und berufserfahrung habe, bekam ich die englische physio-registrierung nicht. (und die braucht man, um dort arbeiten zu können). grund: england hat zur zeit viel zu viele "eigene leute" ausgebildet und keine offenen jobs. d.h. viele englische physios sind arbeitslos, da hat man als ausländer keine chance (eu und bilaterale verträge hin oder her) bad news, sorry. aber vielleicht hast du mehr glück als ich.
  9. Vorlauf/ Rücklauftest mache ich nie, finde ich nicht aussagekräftig (Gefahr einer Wunsch-interpretation indem man den Finger einfach etwas runterrutschen lässt...). Den Hebetest mache ich dafür immer und auch den Nutation- sowie Gegennutationstest. Alles in allem ist das ISG jedoch ein Gelenk, mit welchem ich mich einfach nicht so recht anfreunden kann. Vermutlich genau wegen den 1000 versch. Thesen, Tests, Behandlungsansätzen etc. Habe das Gefühl, je mehr Tests es gibt, desto weniger aussagekräftig sind sie (siehe auch Meniskustests).
  10. tathra

    Mb. Sudeck

    gern geschehen;-) frei nach dem grundsatz von kaltenborn/evjenth: " keep it simple stupid" hilft manchmal wirklich am meisten. und wenn sie keine verordnung mehr kriegt, kann sie wenigstens die wechselbäder noch zu hause sst machen.
  11. tathra

    Mb. Sudeck

    old school-mässig: wechselbäder à la kneipp (warm-kalt) mit den unterarmen und mld. ansonsten lieber nicht zuviel aufeinmal. alternative falls möglich: tcm (mit kompletter diagnostik), da hier ja immer die psyche in die behandlung/diagnostik integriert ist.
  12. bei 20-40 metastasen, welche bereits so zerstreut sind (axillär und inguinal) denke ich nicht, dass du dir hier sorgen machen musst, noch mehr zu streuen mit mld. es scheint schon jetzt leider sehr fortgeschritten zu sein. MLD bei krebspatienten wird angewendet, auch wenn metastasen vorliegen. falls es sich um eine cvi handelt bringt aber mld nicht viel, da musst du bandagieren (compliance der patientin gefragt) dass die patientin noch arbeiten geht finde ich übrigens gut und nicht schockierend. ist ja auch eine verbesserung der lebensqualität (wenn dies ebenfalls die ansicht der patientin ist).
  13. versuche doch mal bei beiden patienten den humeruskopf zu zentrieren. d.h. kräftigung der rotatorenmanschette. oder auch mit dieser uebung: du machst traktion verschiedener intensität am schultergelenk, der patient muss versuchen den arm "zurückzusaugen" mit der rotatorenmanschetten-mme (nicht indem er die schulter einfach hochzieht.) bei schulterhochstand: kräftigung des latissimus dorsi (als antagonist des trapezius desc.) ausserdem: in sl, patient soll arm soweit anteflektieren bis vor schmerz (auf kissen oder würfel lagern). nun kannst du in dieser stellung die scapula mobilisieren. wirkt wunder!! ausserdem haltungsschulung: schulter-protraktion entgegenwirken (z.b. wie du schon gemacht hast mit kräftigung der rhomboideen). etc heimprogramm zusammenstellen! das sollte mal genügen... viel spass
  14. hallo! habe nochmals nachgeschlagen und kann nun etwas konkreter werden: bereits im alten china war es die oberste pflicht des arztes, krankheiten zu verhüten und erst in zweiter linie kam die behandlung bereits ausgebrochener erkrankungen!!! also tcm-grundsätze: 1. vorbeugungsmassnahmen am gesunden 2. nach ausbruch einer erkrankung ihre verschlimmerung verhindern im verlaufe der jahrhunderte hat man in china folgende feststellungen gemacht, in bezug auf eine verhütung von krankheiten: a) geistige einstellung und wille des patienten in engem zusammenhang mit den normalen abläufen im menschlichen körper (sprich psychosomatik) b) chronische und starke psychische irritationen können das ying und das yang aus dem gleichgewicht bringen, indem sie eine unausgewogenheit zwischen dem qi und dem blut hervorrufen, eine leere der abwehrkraft bewirken und es so leicht machen für äussere störungen einzudringen. c) gymnastische übungen (z.b. die von dem arzt hua-tuo entwickelten übungen nach den 5 tieren) helfen, krankheiten vorzubeugen. (gelenke lockern, kreislauf anregen, kondition steigern stärkung der abwehrkräfte). heute noch von millionen von chinesen ausgeführt als tai chi. d) hygiene und sauberkeit e)mässiges essen und trinken f)ausgleich zwischen ruhe und arbeit g)anpassung an die jahreszeiten (z.b. bei der ernährung keine "kalten" nahrungsmittel essen im winter etc) als abschluss noch ein chinesisches sprichwort: "ein fliessednes wasser stinkt nicht und an einer türklinke befindet sich kein ungeziefer" oder in unseren westlichen worten: "wer sich bewegt bleibt gesund" liebe grüsse!
  15. hallo aline, tcm: die tcm geht ja ganz andere wege als die schulmedizin. tcm ist quasi prävention. während wir hier die patienten erst sehen wenn es schon zu spät ist, sprich wenn schon eine krankheit bzw eine verletzung vorliegt, ist es ziel der tcm, den schaden zu verhindern/vorzubeugen. als 1 beispiel ist die bewegungsgymnastik, sprich das qigong zu nennen. qi gong = arbeit mit der lebensenergie (qi). durch atmung und bewegung sorgt man vor, dass das qi gestärkt wird um ungleichgewicht auszugeichen (ying yang). durch regelmässiges lebenslanges üben (d.h. nicht 2 jahre üben und danach denken es "reicht für den rest des lebens" kann man dem ungleichgewicht zwischen yin und yang vorbeugen (prävention). natürlich prävention auch durch richtige ernährung und trinken, lebensweise, bewegung, ruhe, etc. etc etc sorry, man kann leider nicht kurz zusammenfassen, was prävention in der tcm bedeutet. hoffe ich konnte wenigstens einen kleinen input geben.

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