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tomnickl

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  1. Hast Du die Bursa "getestet" oder einfach nur "draufgedrückt"? Wo hast Du denn da für den subacromialen Teil gedrückt? :) Nicht bös gemeint, aber die solltest Du schon ordentlich testen. Sagt Dir der Gerber und der Kennedy-Test was? Dann gibt´s auch noch den R-Test ABD unter Zug und ohne Zug - gute Differenzierung möglich. Der Adson-Test alleine reicht hier meiner Meinung nach auch nicht aus. Da solltest Du Eden und Wright noch dranhängen - und um die erste Rippe noch genauer zu testen den Roos-Test. Ja, TOS kann neurologische Symptome haben. Das mit Deltabereich in Oberarm ziehend würde ja passen. Das Labrum rückt nach dem was sich jetzt ergeben hat wieder etwas in den Hintergrund, aber vergiss es mal nicht ganz.
  2. Wo hat er denn für gewöhnlich seine typischen Schmerzen? Das hast Du oben glaub ich nicht erwähnt. TOS hat meistens keinen isolierten Schulterschmerz.
  3. Dein Patient liegt am Rücken, Du nimmst den betroffenen Arm in max. Elevation über Flex und gehst unter axialer Stauchung ins Gelenk von IR in AR glenohumeral und das in verschiedenen Elevationspositionen. Ähnlich dem Crank - Test. Schau mal unter Physiotherapie Heute bei Facebook, die haben heute erst ein Video von dem Test verlinkt. Der Test hat laut einer Studie von Liu et al. Von 1996 eine Sensitivität von 90% und eine Spezifität von 85%. Ist laut dieser Studie genauer als ein MRT. Wenn der Test positiv ist, kann man es gut bestätigen durch MRA ( ist aber nicht leicht zu kriegen vom Arzt) - mach erst mal den Test.
  4. Stimme ich zu, aber lass den Labrumstest nicht weg, weil Du bei einem schmerzhaften Widerstandstest Bizeps zwischen Bicepsproblematik und SLAP - insbesondere superiores Labrum differenzieren musst. Caput longum des biceps inseriert im superioren Labrum.
  5. Hallo Kollege, naja Du hast ja schon mal viele Informationen. Korrigier mich bitte, wenn ich was übersehen habe. Du hast bei passiven Tests keinen Befund - scheiden Arthritiden mit grosser Wahrscheinlichkeit aus. Die Muskelwiderstandstests waren auch ohne Befund, wenn ich es richtig interpretiert habe - bleibt noch die Bursa - da es sich von der Patientenanamnese her Richtung Überlastung anhört. Mach mal eine Provokation für die Bursa einmal mehr subacromial und einmal mehr subdeltoidea - betont. Dann solltest Du auf jeden Fall noch einen Test/s für die Integrität des Labrums glenoidale machen, weil Du knacken + Schmerz in der Anamnese hast. Hatte er schon mal was mit der Schulter vor der Renoviererei?
  6. Hi, die Hyperextension bezieht sich wahrscheinlich auf das Daumengrundgelenk, oder? Daumensattelgelenk würde mich wundern. Wenn die Extension wirklich ein echtes Aufklappen verursacht und Du das auch palpieren kannst, dann würde ich mal über eine Beurteilung vom Handchirurgen nachdenken. Das wird sehr schwer konservativ stabil. Traktion würde ich auf keinen Fall machen! - Das Daumengrundgelenk ist ja schon hypermobil. Stabilisation ohne das das Aufklappen provoziert wird - Schiene konsequent für mind. 1 1/2 Jahre und natürlich kein Handball oder andere Sportarten mit der Hand.
  7. Hi, der isometrische Test bzw. Widerstand in ABD wäre schon wichtig um Insertionstendopathien auszuschliessen. Wenn er nach der TEP nicht ausreichend Abduktoren trainiert hat, kann es auch eine Tendinose am Glutaeenansatz sein. Lass ihn mal auf dem betroffenen Bein im Einbeinstand für ca. 1 min. stehen. Wenn er dann den typischen Schmerz angibt deutet´s auf eine Insertionsproblematik der Abduktoren hin - vielleicht auch mal zum Orthopäden seines Vertrauens schicken und versuchen ob der Arzt einem Sono des Trochanterbereichs zustimmt. Da sieht man Bursitiden gut.
  8. Du musst Deine Frage schon etwas konkretisieren... Ich nehme mal an Techniken aus einer Nachbehandlung für ein operiertes Knie? In welche Richtung soll die Technik denn gehen?? Und für die Muskeln? Welche Techniken brauchst Du denn da?? Dehnungen, Kräftigung?? Mit der Fragestellung kann man recht wenig anfangen. grüsse tom
  9. Also, auch wenn Ihr mich jetzt verteufelt, weil ich von der PT-Diagnostik abweiche... Ich würde an Deiner Stelle mal zu einem Orthopäden/Sportmediziner gehen und der soll mal einen Ultraschall - besser MRT - machen um Binnenschäden bzw. tatsächliche Meniskusschäden auszuschliessen bzw. zu bestätigen. Wenn der Meniskus wirklich rupturiert ist, würde ich an Deiner Stelle nämlich mal über eine chirurgische Intervention nachdenken - je nach Ausmaß der Schädigung. Wird nämlich nicht besser mit der Zeit... Meine Meinung is, manches sollte man erstmal in ärztliche Obhut geben, ohne aber die PT-Komponente und Beteiligung an dem Ganzen auszuschliessen. Lass Dich erstmal untersuchen und dann gehts mit der Therapie etc. weiter. grüsse Tom
  10. tomnickl

    kapselmuster

    Auf der Seite www.kapselmuster.de stehen meiner Meinung nach einige falsche Sachen. Das Muster für das obere Sprunggelenk stimmt nicht. Die Einschränkung in die Dorsalextension ist stärker ausgeprägt, als in die Plantarflexion. Ist sehr kritisch zu betrachten das ganze.
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