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unsere kleinen Patienten, Verkürzungen & Kraft ?

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Herzliches "Hallo" an alle ^ ^

Worum geht es? Ich bin Prüfling und nächste Woche Dienstag habe ich die praktische Pädiatrie Prüfung. Meine Frage bezieht sich darauf und auch darüber hinaus auf die Befundung von unseren kleinen Patienten.

Und zwar um genau zu sein auf die Befundung der möglichen Verkürzungen und Krafttests. Ich fände es ziemlich unsinnig bei Kindern die jünger als ca 10 - 12 (natürlich auch immer entwicklungsstand abhängig ich weiß) die "üblichen" Kraft und Verkürzungstests durchzuführen. Also möchte ich euch nach euren Erfahrungen oder Gedanken fragen da man bei Kindern doch höhere maßstäbe setzen sollte und sobald eine Verkürzung oder Kraftdefizit da ist etwas unternehmen (im Gegensatz zu zb 50 - 60 jährigen da ist es ja mehr oder weniger "physiologisch" das man eben mal nicht mehr aus dem stand mit gestreckten Knien die Handflächen auf den Boden legen kann) also explizit würden mich folgende Muskeln für die Verkürzung interessieren:

erector spinae (evntl auf eine sportbank stellen und vorbeugen lassen?? gucken ob die Fingerspitzen bis zum bankrand kommen? ideen wer hat bitte ^^ hier lassen! da meine ja bei weiten die M.kette über den erector hinaus fordert)

pectoralis major (auf eine sportbank legen lassen arme in besagter stellung hängen lassen?? oder habt ihr schönere ideen?)

quadratus lumborum (stand arme ein mal li einmal re an der Körperseite nach unten schieben lassen??)

Adduktoren des Oberschenkels (schneidersitz? was sagt ihr dazu?)

Gastrocnemius (??)

also wie gesagt wenn ihr schönere Kindgerechtere oder gar lustige ideen habt ^^ bitte an sagen


Für die Kraft ... sollte ich das dann quasi wie eine Sportstunde in der Schule aufbauen nit sit ups liegestütz usw aber was tun bei Kinder unter Schulalter gibt es da genormte Tests oder zumindest gute alternativen? Oder ist mein ganzer Ansatz schon eher ungeeignet?

So ich muss jetzt schnell zum Zug und hoffe auf Antworten und das es das Thema in dieser Form noch nicht gab.

Liebe Grüße Judith



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    • Na das ist doch mal eine hilfreiche Übersicht über deine Beschwerden. Natürlich ersetzt das nicht die Untersuchung aber hier lassen sich schonmal Hypothesen ableiten. Normalerweise sollte eine Verletztung nach solanger Zeit eigentlich abgeheilt sein. Manchmal dauert die Vollständige Heilung sogar 1 Jahr aber zumindest nach 3-6 Monaten müssten die Schmerzen wesentlich geringer sein. Was mich zu dem Gedanken führt daß deine Muskeln, Sehnen nicht das eigentliche Problem sind, sonderen dein Nervensystem. Eine Kompression der Nerven. Das muss aber nicht zwanghaft von der Lendenwirbelsäule kommen. Im Bereich der Leiste kann z.b. ein Leistennerv oder der N.femoralis eingeklemmt sein. Hast Du auch Hodenschmerzen? Es sollte sich unbedingt auch das sog. ISG (Iliosacralgelenk) angeschaut werden das häufig blockiert ist und Schmerzzustände ins Bein, Schambein, Beckenbereich provozieren kann.  Was auch noch möglich ist und einer der Häufigsten Ursachen für Beschwerden die immer noch present sind auch wenn die Muskulatur verheilt ist, sind Triggerpunkte TP Diese entwickelkn sich oft nach einer Verletzung und haben die Eigenschaft auszustrahlen. Diese sorgen sogar manchmal dafür keine Kraft im Bein zu haben. z.b. könnte ein TP im M.femoralis oder den Adduktoren in die Leiste oder ins Bein ausstrahlen. Oder ein TP ist am Sehnenansatz vom SIAS (Googeln!!!) ANsatz des M.femoris und strahelen ins Bein. Ruheschmerzen, ausstrahlen in Ruhe sind typisch dafür. Für Ruheschmerzen würde auch ein NErv sprechen.   
    • Hi Grüße, also ich merke eigentlich vier Arten von Schmerz. 1. Direkt am Ansatz rechts zieht es bei gewissen Bewegungen Richtung Schambein und in den Adduktor rein - es ist die Ansatzstelle vom Adduktor Longus & co. 2. Teilweise und manchmal nur zieht es mitten im Adduktorenbereich (ohne dass zwingend auch der Ansatz schmerzt) 3. Im Liegen habe ich DAUERHAFT die Schmerzen am Ansatzbereich neben bzw. unter dem Penisstrang beim Schambein…also die Ansatzstelle - allerdings nah an der Symphyse und weniger Richtung Innenseite - also Richtung Adduktorenverlauf. 4. Schmerzen und extremes Pudding-Gefühl und Kraftlosigkeit hinten (innen) am Bein oben vom Sitzbein / Pobacke aus bis Kniekehle herunter. Ich kann mich nicht bücken oder in die Hocke gehen mit Gewicht auf dem rechten Bein…nur aus dem linken Bein. Auch beim Treppe gehen geht das nur mit 80% Belastung über das gesunde, linke Bein.   weiter oben Richtung „klassischer“ Leiste ist die Haut ein wenig taub.   wie gesagt wurde insgesamt auch festgestellt Ödem Schambein, weiche Leisten und diskreter Labrumriss - weil ich keine Schmerzen beim Husten und Niesen habe, sowie durch eine Sonografie und durch eine Hüftgelenksinfiltration wurden die weichen Leisten und das Hüftgelenk als Hauptursache ausgeschlossen.
    • Guten Morgen Phillip, Ja das kann Ich Mir vorstellen daß das sehr belastend für Dich ist, weil Du eine Ungewissheit hast und deine Beschwerden auch schon länger. Könntest Du bitte nochmal erläutern ob deine Beschwerden eher lokal sind und wo, und ob sie entlang deiner Adduktoren ziehen? Hast du auch Taubheitsgefühle dabei und ein Brennen? ziehen die Schmerzen auch entlang der Leiste? Da dein Schmerz belastungsabhängig ist  spricht aufjedenfall für eine Muskuläre Verletzung, Sehnen, Ansätze.  Aus dem Stehgreif ist sowas natürlich schwierig da Wir Dich untersuchen müssen und die Strukturen abtasten. Was Ich nicht empfehlen würde  daß Du Übungen machst in deinen Schmerz hinein und  Dir schon die Zunge dabei abbeißt. Wo kommst Du denn her?    

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