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Craniosacral Therapie

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Geschrieben

Hallo!

Ich kenn mich leider noch nicht wirklich hier aus, aber ich hätte mal ein Frage: ich suche ganz dringend Studien zur Craniosacral Therapie, aber bis jetzt habe ich leider noch nichts gefunden! Kennt zufällig irgendjemand Seiten oder Bücher wo ich irgendetwas darüber finden könnte?

Vielleicht könnte ja jemand antworten!?!

lg Steffi

Geschrieben

Studien, die dir welche Fragen beantworten sollen???

oder: was sollen denn die Studien belegen.

Schau mal auf Osteopathie-Seiten, denn die Craniosacrale hat ihren Ursprung in der Osteopathie.

liebe Grüße trigger

Geschrieben

Ich suche Studien über: die Wirkung der Craniosacraltherapie bei Kindern/Frühchen. Gibt es eine Wirkung? Hilft sie wirklich?

Ich glaub nur leider nicht, dass ich noch irgendetwas dazu finde!

Danke für den Tipp!

liebe Grüße Steffi

Geschrieben

Untersuchungen zur Behandlung von Kleinkindern sind mir leider nicht bekannt, ansonsten gibt es einige Übersichtsartikel zu "Cranio", welche die Studienlage bzw. den derzeitigen Stand/Meinung bez. des Therapieansatzes beschreiben z.B.:

Green et al; 1999:
A systematic review of craniosacral therapy: biological plausibility, assessment reliability and clinical effectiveness
-> Volltext: http://www.chspr.ubc.ca/files/publications/1999/bco99-04C.pdf

"Conclusion
The beneficial effects of craniosacral therapy on health outcomes have not been
demonstrated using well-designed research protocols. Inter-observer agrcement studies have found that assessment of craniosacral dysfunction by CST practitioners is unreliable; that is, tw´o or more assessors do not agree on CS findings to the extent required of scientific measures. There is little evidence that CST has a valid pathophysiological rationale"

Dann wären da z.B. noch Untersuchungen von Osteopathen wie z.B.:
Sommerfeld et al; 2004: "Inter- und Intratester-Reliabilität
der Palpation des "Primären Respiratorischen Mechanismus"
innerhalb des "Cranialen Konzeptes" "
Link: http://shop.elsevier.de/elsevier/journals/files/osteo/osteo_5-4/04-10_CRANIOSACRALE.pdf
Oder von Hartman et al ((College of Osteopathic Medicine, University of New England); 2002: "INTEREXAMINER RELIABILITY AND CRANIAL OSTEOPATHY"
Link: http://faculty.une.edu/com/shartman/sram.pdf
Auch Autor von "Craniosacral Therapy Is Not Medicine".

Deutsche Artikel:
Georg Supp: "Kraniosakraler Rhythmus – was ist dran?"
http://www.pulz-freiburg.de/pdfs/cranio.pdf

Artikel in der Zeitschrift Manuelle Medizin:
J. Buchmann -"Kraniosakrale Therapie – Fiktion oder Möglichkeit?"

Und noch viele mehr.
Interessant wäre sicherlich eine große Studie, die "Cranio" vs. "Kopfmassage" + Suggestion-es-handle-sich-um-"Cranio" vergleicht, aber vielleicht gibt es die ja schon ??
Und da zusammen mit dem Wort "Cranio" in Diskussionen oft das Wort "Placebo" fällt, noch ein sehr guter Artikel zum Placebo-Effekt von Hannu Luomajoki: http://www.physios.ch/pdf_Ordner/Hannu/placebo.pdf

Gruß

Geschrieben

Der craniosacrale Rhythmus wurde mittlerweile mittels EEG sichtbar gemacht und definitiv bewiesen, dass er existiert :))))))))))))

Studien, die 10 Jahre alt sind, sind zu 90% entweder längst überholt oder vermutlich überarbeitet, bestätigt, bzw. widerlegt.

Peter Sommerfeld unterrichtet bei uns an der WSO und dei arbeiten seht eng mit dem OZK zusammen.

Peter hat gemeinsam mit Paul Klein geniale BIOMECHANIK-Bücher geschrieben, die nicht nur für Osteopathen sondern auch für PT´s sehr sehr gut geeignet sind, um klinisches Verständnis zu vertiefen.

Wenn es um Kinder geht OZK, da werden Sie geholfen ;))))))

lg trigger

Geschrieben

" Der craniosacrale Rhythmus wurde mittlerweile mittels EEG sichtbar gemacht und definitiv bewiesen, dass er existiert :)))))))))))) "

Da die Formulierung "definitiv bewiesen" impliziert, dass es sich um allgemein anerkannte, valide Daten handelt, würde mich die Quelle sehr interessieren ?

" Studien, die 10 Jahre alt sind, sind zu 90% entweder längst überholt oder vermutlich überarbeitet, bestätigt, bzw. widerlegt. "

Sofern ich die Zeit habe, lese ich mir gerne neuere Veröffentlichungen zum Thema durch...

Gruß

Geschrieben

Hab bitte noch ein wenig Geduld. Bin am suchen. Wollt ich eigentlich auch dazuschreiben. Wer mich kennt weiß das. Und ich weiß, dass ich die Daten habe.

Nachdem ich den Namen des Autors und der Studie "irgendwo" in einem der unendlich vielen Zettel (Blöcken, Heften, Mappen, Bücher, ...) *aufirgendeinemwischstehtdasdrauf* festgehalten habe und von denen sammeln sich während der Ausbild tausende an - werde ich ihn auch finden.

Und wenn nicht, dann bekomme ich die Info in ein zwei Tagen, da ich FR, SA und SO Cranioblock habe ;)))







Geschrieben

Bei uns an der WSO gibt es eine DVD von einem Vortrag, den Frank Willard gehalten hat und da hat er die besagte Studie vorgestellt.

Leider ist bei uns am Wochenende das Büro nicht besetzt, deshalb hatte ich keine Möglichkeit die DVD anzuschauen und unsere Vortragende hat es zu Hause in London aufgeschrieben und mich nur auf diesen Vortrag verwiesen.

Ich bleibe aber am Ball.

Denn diese Studie wurde auch publiziert und wie gesagt, diese Info´s befinden sich im vierten Kapitel auf der DVD, zu der ich momentan keinen Zugang habe.

Sorry :(((

Sobald ich mehr weiß teil ich es euch mit.

lg trigger

Geschrieben

Dr. Nelson D.O., Sergueef und Glonek (Chemiker) haben eine Stude gemacht, wo sie mittels "Laser-Doppler" also nicht EEG (SORRY) einen craniosacralen Rhythmus von 5-8 beats per minute festgestellt haben.

Hab ich eben in meinen Unterlagen entdeckt und bin im Netz auf der Suche nach der Publikation.

lg trigger

Geschrieben

Danke.

Und hier ist der Volltext:
http://www.jaoa.org/cgi/content/full/106/6/337

Es gibt auch andere Ansätze, um mögliche Effekte von "Cranio" zu erklären:
http://www.somasimple.com/forums/showthread.php?t=2159

Die Wirkungshypothese mit Fokus auf das Nervensystem anstatt "CSR verändern" usw. erscheint mir zeitgemäßiger (im Rahmen einer anscheinend auch immer mehr der Forschung zugewandten und "Folgt-dem-Guru"/Esoterik-abgewandten Osteopathie), was meinst Du ?


Geschrieben

Danke für die Suche ;))))

Damit hast du mir viel Zeit erspart, die momentan bei mir Mangelware ist !!!!

Alle die in der Osteopathie etwas esoterisches sehen, haben sich nie richtig informiert, da dieses Studium aus den USA kommt und dort ALLE Osteopathen gleichzeitig "Schulmediziner" sind.

Von da her wird seit Beginn der Osteopathie wissenschaftlich geforscht und gearbeitet, nur ist es in manchen Gebieten der Medizin eher schwieriger als zum Bsp. die Wirkungsweise von WS-Manipulationen zu beschreiben.

Später mehr!!!

Nochmals Danke

lg trigger.

Geschrieben

@physionord:

"Die Wirkungshypothese mit Fokus auf das Nervensystem anstatt "CSR verändern" usw. erscheint mir zeitgemäßiger ..."

Ich weiß zwar nicht, welche Ausbildung(en) du bereits absolviert hast und wie gut du dich mit der Kraniosakralen Osteopathie auskennst, aber OHNE den craniosacralen Rhythmus zu "beeinflussen" oder zu verändern, wirst du die Selbstheilungskräfte der Körper nicht stimulieren und zur Selbstheilung anregen.

Forschung hin oder her, manche Kompensationsmuster sind auch für uns nicht verständlich, bzw. deren Auflösung. Die Schmerzfreiheit unserer Pat. gibt uns allerdings Recht. Muss alles was wir tun bis ins kleinste Detail erforscht sein, wenn JA dann muss die gesamte Medizin in Frage gestellt werden.

Dann darf aber auch kein Therapeut mehr einen Pat. angreifen, denn wir können nicht sagen, was wir alles mit unserer Therapie (MIT)beeinflussen.

Spüren, in allen Ebenen, palpieren, palpieren, palpieren und eins werden mit den Geweben, den Faszien, den inneren Organen samt deren Fasziensystem sowie sämtlichen Strukturen. Immer und immer wieder, dann steigt irgendwann auch das Verständnis.

Liebe Grüße trigger

P.S.: http://www.somasimple.com - gute Seite, sehr sehr interessant


P.P.S.: @ steffigra: konnte dir geholfen werden, betreffend deiner Studie


Geschrieben

"Danke für die Suche ;))))

Damit hast du mir viel Zeit erspart, die momentan bei mir Mangelware ist !!!! "
Kein Problem.

" Ich weiß zwar nicht, welche Ausbildung(en) du bereits absolviert hast und wie gut du dich mit der Kraniosakralen Osteopathie auskennst, aber OHNE den craniosacralen Rhythmus zu "beeinflussen" oder zu verändern, wirst du die Selbstheilungskräfte der Körper nicht stimulieren und zur Selbstheilung anregen.
"

Meine Kenntnisse bez. der kraniosakralen Osteopathie beruhen nur auf den (sicherlich überwiegend negativen) Meinungen anderer PTs/ehemaligen Kursteilnehmern/Patienten und Übersichtsarbeiten zum Thema. Mir ist aber auch die Literatur von T. Liem bekannt, die auch Stellung zu Forschungsergebnissen bezieht.

Ich denke Du wirst auf somasimple dazu qualifiziertere Ausführungen finden als meine, vielleicht von den Osteopathen dort ?
Nur eben nicht unbedingt sehr andere...

"Forschung hin oder her, manche Kompensationsmuster sind auch für uns nicht verständlich, bzw. deren Auflösung. Die Schmerzfreiheit unserer Pat. gibt uns allerdings Recht. Muss alles was wir tun bis ins kleinste Detail erforscht sein, wenn JA dann muss die gesamte Medizin in Frage gestellt werden. "
Hm...meine Meinung:
Klar steht vieles in Frage, nicht nur in "unserem" Bereich der Medizin.

Doch auch grade in "unserem" Bereich geht es eben nicht immer um die Technik ansich, sondern das Paradigma dahinter - die Erklärungshypothesen für die klinischen Effekte.
Diese Theorie kann falsch sein und die Technik ansich wirkungsvoll.
Es besteht aber die Gefahr, dass eine falsche Theorie als Ansatz dient, für auf sie aufbauende Verfahrensweisen, welche dann mit sehr wirkungsarmen Techniken arbeiten oder Mythen verbreiten, die ihre Anwender in Veruf bringen können.

Und desweiteren denke ich, das diejenigen die behaupten Medizin sei eine "Pseudowissenschaft", nicht ganz unrecht haben - doch wäre aus meiner Sicht eine Abkehr von Forschung, so schwer und zeitweise ungenau sie auch sein mag, eher ein Rückschritt in eine vorwissenschaftliche Fantasiewelt anstatt Fortschritt.
Denn selbst wenn wir so nur "auf dem neuesten Stand des Irrtums" sein mögen, so erfahren wir zumindest die Schwierigkeit einen komplexen Vorgang so genau zu erfassen und das es mehr als eine mögliche Erklärung geben kann - was wiederum bedeutet, dass die theoretische Ebene oftmals eher "hoch-wahrscheinlich" oder "unwahrscheinlich" ist, als ein Faktum.
Dies lässt dann eine sowohl wissenschaftliche als auch sehr praxisorientierte Sichtweise nebeneinander zu.
Maitland ick hör dir trapsen...

"Dann darf aber auch kein Therapeut mehr einen Pat. angreifen, denn wir können nicht sagen, was wir alles mit unserer Therapie (MIT)beeinflussen. "

Ich nehme an mit "angreifen" meintest Du "anfassen" und nicht attackieren ?!
Außer Du gehst mit FDM/Orthopathie Techniken auf Patienten los ;-)

Zur Aussage ansich: Wir können auch unspezifische Rückenschmerzen behandeln ohne eine exakte Ursache der Symptomquelle zu finden, nicht ?
Und was und wie wir ansonsten noch beeinflussen können ohne es vielleicht zu wollen: http://www.physios.ch/pdf_Ordner/Hannu/placebo.pdf

"Spüren, in allen Ebenen, palpieren, palpieren, palpieren und eins werden mit den Geweben, den Faszien, den inneren Organen samt deren Fasziensystem sowie sämtlichen Strukturen. Immer und immer wieder, dann steigt irgendwann auch das Verständnis. "

Bestimmt.

"P.S.: http://www.somasimple.com - gute Seite, sehr sehr interessant "

Well then...Join in!

Gruß

Geschrieben

Hallo,
ich muß es einfach mal loswerden. Wie geschwollen u klugscheißerisch kann man eigentlich noch daherreden? Fällt mir öfters auch allgemein auf in diesem Forum!!

@Trigger: wenn ich dauernd solche Antworten von Leuten bekommen würde, die zugeben eigettlich garkeine Ahnung zu haben, wär mir schon längst der Krage geplatzt. Respekt hierfür von mir:-)
lg
Tobermann

Geschrieben

@ tobermann

Von gar keiner Ahnung sind wir sehr weit weg ;))) - vieles was wir (versch. Therapeuten - keine gespaltene Persönlichkeit) bei der Cranio subjektiv "spüren" ist wissenschaftlich nicht zu 100% belegt und manchmal löst du pathologische Muster auf, ohne zu wissen wie.

Es kommt auch immer darauf an wo du deinen Fokus hast. Dadurch, dass du aber immer den ganzen Körper mit beeinflusst, kommt es schon mal vor, dass du straigns auflöst ohne es zu wissen, weil dein Fokus ganz wo anders ist.

"wenn ich dauernd solche Antworten von Leuten bekommen würde, die zugeben eigettlich garkeine Ahnung zu haben, wär mir schon längst der Krage geplatzt."

NEIN, denn wenn ich in der Lage bin Fragen erklärend zu beantworten, weiß ich für mich, dass ich es verstanden habe ;))). Und einige Dinge, die nicht erklärbar sind muss man manchmal als gegeben annehmen, bzw. hinnehmen. Viel Wissen wird vermittelt ohne zu 100% wissenschaftlich belegt zu sein.

Wenn alles wissenschaftlich belegt sein muss, dann würde als erstes die Religion fallen. Für die Wirkung des Glaubens gibt es auch keine wissenschaftliche Studie.


Geschrieben

@Trigger: da haben wir uns falsch verstanden. Mit keiner Ahnung u klugscheißen warst nicht du gemeint. Ich finde dich sehr geduldig u engagiert, ich mags bloß nicht wenn ich jmd was erklär u er es vertheoretrisiert u zerredet. Ich glaube absolut an die Osteopathie, sonst würd ich die Ausbildung nicht machen u denke das man absolut nicht alles erklären können muß. Wir arbeiten schließlich mit Menschen u nicht mit Maschinen. Außerdem: Wer heilt hat Recht!!
An die Alggemeinheit:
In St. Peterburg ist demnächst ein Symposium mit einem Russischen Forscher, der seit Jahren den PRM erforscht u ihn belegt hat
lg
tobermann

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    • Hallo,   von 02.2025-07.2025 war ich viel laufen (30-40km pro Woche). vorher habe ich zwei Jahre keinen Sport gemacht. Die 40km habe ich natürlich nach und nach aufgebaut. 07.2025 habe ich mich zum Fußball angemeldet. Das erste Trainung auf Kunstrasen fand statt - ohne Probleme. Zwei Tage danach war ich, wie gewohnt, 11,5km laufen, um am Ball zu bleiben. Wiederum 2-3 Tage danach - also insgesamt fast eine Woche nach dem ersten Training wollte ich wieder auf den Platz. Schon beim allerersten Innenseitenpass habe ich starke Schmerzen im Adduktorenbereich links und rechts- jedoch rechts extrem - gemerkt. Ich musste direkt abbrechen. ich war seitdem (6 Monate her) sicher 12-15 Mal beim Arzt, bei 6-8 verschiedenen Ärzten. Anfangs wurde eine Zerrung vermutete. Als keine Besserung eintrat, bat ich um MRT. Leider wurde dort ein MRT mit Fokus auf die Hamstrings (anstatt Adduktoren gemacht). Ein zweites MRT des Beckens mit Fokus auf Hüftimpingement, Symphyse und Adduktorenansätze gab es im Laufe auch. Dazu Sonografie der Leiste (nicht der Adduktoren) und Röntgen.   insgesamt wurden festgestellt:   weiche Leisten links und rechts - als Hauptursache ausgeschlossen. Ich habe auch keinerlei Schmerzen beim Husten oder Niesen.   diskreter Labrumriss rechts - als Hauotursache ausgeschlossen - u.a. brachte eine Hüftgelenksinfiltration keine Besserung.   minimales Ödem in Symphyse, am Schambein - hier hatte ich drei Mal fokussierte Stoßwelle (die 3. Sitzung vor 10 Tagen) - bisher ohne Erfolg oder Besserung.   ein Arzt erkannte eine kleine Insertionstendinopathie auf einem der MRTs am Adduktor rechts.   außerdem wurde eine Beckenverwringung erkannt und behoben.   allerdings wird es seit sechs Monaten immer schlimmer. Ich habe 24/7!! Schmerzen - im Liegen, im Sitzen, im Gehen. Jede Alltagsbewegung schmerzt und ich kann kein Gewicht auf das Bein verlagern. Ich kann mich auch nicht bücken, nur mit nahezu vollem Gewicht auf dem linken Bein.   ich habe viel ChatGPT gelesen und gehe eigentlich von einer chronischen Tendinopathie der Adduktoren(ansätze) aus - mit Schambeinentzündung, die anscheinend dadurch gekommen ist.   allerdings macht mir die Schwere sowie Länge der Schmerzen Sorgen. Bei Dreh- sowie Rotationsbewegungen des Beines sind es messerstichartige Schmerzen im Adduktorenbereich. Mein Bein fühlt sich zum Teil wie Pudding an und die Schmerzen haben sich auch schon weiter innen hinten am Oberschenkel Richtung Sitzbein ausgebaut. Ich kann nicht auf harten Stühlen länger als 15 Min. sitzen.   bisher fand keine Physiotherapie statt.   mein Plan jetzt wäre ein weiteres MRT speziell für die Adduktoren, ggf. noch ein MRT der Lendenwirbelsäule und dann Physiotherapie (oder ambulante Reha)? mit Unterstützung von vielleicht ACP/PRP Eigenblutinjektionen an Adduktorenansatzbereich!?   Hat jemand eine Idee oder kann etwas dazusagen. Ich mache mir mittlerweile extremste Sorgen, dass etwas irreversibel geschieht mit jedem Tag, der vergeht. Ob die Sehen/Muskeln jemals wieder sich erholen können und ich schmerzfrei werden. Anscheinend muss ich in die Belastung gehen, weil 6 Monate schonen anscheinend nichts gebracht hat. Allerdings tut jede Bewegung weh. Irgendwie ist es ein Teufelskreislauf. Es geht natürlich auch auf die Psyche - sehr sogar.
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    • RICHTIG! Das bedarf einer manualtherapeutischen Behandlung um das Problem zu lösen. Schwindel und Kopfschmerzen wären nochmal ein Hinweis wo unserer Hypothese nochmal bestätigen daß deine Beschwerden von der oberen HWS, eher dem Atlas kommen. Bandscheibe denke Ich nicht, die würde keinen Schwindel auslösen. Da Schwindel, N.Vaguskompressionen von den ersten beiden Halswirbel kommen kann es die Bandscheibe nicht sein, denn zwischen 1. und 2.Halswirbel gibt es keine Bandscheibe. Deine Schwindel beschwerden kommen daher daß durch eine Atlasverschiebung (1.Halswirbel) die Art.vertebralis komprimiert wird. Diese versorgt das Kleinhirn. Die Beschwerden dürften somit schlimmer werden bei Kopfüberstreckung. Eine reine Massage gerade am Hinterhaupt ist gut, aber zu als Therapie zu wenig. So wie Ich das sehe sollte sich um deinen Atlas, ggf. Axis (C2) gekümmert werden. Der kann verdreht, zur Seite oder/und nach vorne verschoben sein. Aufjedenfall brauchst Du ein Rezept für eine Manuelle Therapie um das Problem zu lösen. In der Praxis aufjedenfall nachfragen ob sich jemand mit dem Atlas auskennt. # L.g.

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