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Jops und Noten


physiobsa

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Geschrieben

Hi leute!

ich muss mal die Frage hier los lassen.

Also ich bin Physio. seit Sept. 2010
Meine Noten sind zwar nicht so gut
4 Schriftlich
2 Mündlich
3 Praktisch
Aber was soll man machen? Is jetzt nun mal so!

Nur verstehe ich es nicht das ich Bewerbungen schrieben kann ich ein Depp und am ende kommt eh nur "es hat nun mal nicht gereicht!"

Ich weis es ist schwer, in einen Jop rein zukommen aber sind die Noten so schlecht das man sich damit nicht bewerben kann??

Und wenn es so seien sollte was würdet ihr machen um mehr chancen zu haben?
Ich dachte da an Studieren?

Ich würde mich echt über eure Meinungen freuen!
MfG ;)

PhysioBSA ^^


Geschrieben

hey.

also ich weis nicht aus welchem bundesland du kommst, aber selbst für mich mit nem 1,6er abschluss war es schwer einen job zu finden. da musste ich auch erstmal in den wellnessbereich notgedrungen.

so sieht die situation aus. da hilft nur dran bleiben. wieviel bewerbungen sind es denn wirklich und hast du dich nur regional oder landesweit beworben?

mfg

Geschrieben

Es waren an die 30 Stück! Aber leider nur Regional. Ich komme aus Hessen, nähe Kassel.
Lieder bindet mich meine Wohung erstmal hier fest. Daher ging es leider nicht mich deutschland weit zu bewerben!

Es ging mir nur im Moment darum das ich mir echt Gedanken mache. Denn andauernt kommt das Gespräch auf die Noten. Und irgendwann zweifelt man auch daran nicht gut genug zu sein um als Physio zu arbeiten!

Daher die Idee mit dem Studium



Geschrieben

Hallo PhysioBSA,

ich gebe meinem Vorredner Recht, dran bleiben!
Ich selbst bin noch in der Ausbildung mir stehen die Bewerbungen noch bevor. =)

Aber auch mit keinem 1er Schnitt muss man sich bewerben können. In meinem letzten Beruf, waren meine Noten auch nicht die besten aber ich konnte viel im Bewerbungsgespräch gut machen. (war früher im Marketing)

Es ist immer wichtig das du hinter deiner Arbeit stehst und selbstbewusst bist was deine Fähigkeiten angeht. In Notfall könntest du ja auch ein Praktikum anbieten um deinen evtl. Arbeitgeber von deinen Fähigkeiten zu überzeugen!

Lass den Kopf nicht hängen, das wird schon!

Vielleicht kannst du ja auch zur Überbrückung Fortbildungen machen.

Viel Glück weiterhin,
LG

Geschrieben

um nochmal auf die sachen mit dem studium zurück zu kommen, es wird dir vermutlich garnix bringen. ich kenne keinen arbeitgeber innerhalb deutschlands (ausser forschungseinrichtungen etc.) der darauf wert legt. der bachelor oder master bringt dich vorerst nur im ausland weiter.

aussserdem stell ich mir die frage wie dein abschluss ausssehen soll (bitte nicht falsch verstehen, ist keine kritik) wenn du schon in der ausbildung nicht optimal abgeschnitten hast.

das beste ist weiter bewerben, die tips der anderen kommentatoren annehmen und auch nicht nur regional bewreben (auch ich musste diesen schritt gehen, auch wenn das finanziell erstmal schwierig ist).

mfg

Geschrieben

Super herzliches Dankeschön an euch!

Genau das habe ich mir auch gedacht was ihr sagt.
Nur am zweifelt leider sehr schnell, wenn es oft angesprochen wird!

Das mit den Fortbildungen ist richtig und darauf spare ich auch, da leider mein Arbeitsgeber nichts übernimmt.

Das mit dem Studium war ok! ^^ ist logisch das ich da nicht mit 1 bestehen werde! Aber als alternative war es mir so in den Sinn gekommen!

Nochmal danke für eure Meinungen, ihr habt mir echt weiter geholfen!

Liebe Grüße PhysioBSA ;)

Geschrieben

hallo, also ich war mit nem kollegen selbständig, da ich jetzt ne freundin etliche 90 km weiter habe, und sie nicht hochziehen konnte, mußte ich das aufgeben, und meinen kollegen die praxis alleine überlassen. Jetzt arbeite ich als angestellter wieder. Da ich selbst mit an der praxis beteiligt war und leute eingestellt hab, geb ich den kommentaren oben recht.

Als arbeitgeber achtest du immer auf das wirtschaftliche, wieviele einnahmen du mit dem therapeuten erreichen kannst, da du ihn ja auch anständig zahlen möchtest. Natürlich ist jemand der vorallem manuelle therapie hatt(eigentlich ein muß in jeder praxis, kg, gerät, wird auch häufig gebraucht, rückenschulleherer. So kannst du viel anbieten in deiner praxis, und ist eine wirtschaftliche goldgrube.

auch wenn du in der schule mt, lymphdrainage hattest. kann man dies nicht mit fortbildungen vergleichen. Auch wenn du in mt ne 4 hattest ist doch egal, du mußt später sowieso alles nochmal lernen. Nur wenn ich jemand hab der lauter 1 er hat, bringt aber nix in die praxis, kann ich den genauso vergessen. Wichtig ist was du aus dir machst. Es gibt sehr gute Therapeuten, die in der schule schlechte noten hatten. Der physiotherapeutische leiter in meiner praxis, hatte zwei vierer im zeugnis, aber gute etliche fobis.

am anfang ist es schwer, aber wenn du mal bischen berufserfahrung gesammelt hast oder vorallem fobis, dann geht es besser. WEnn du syjmpatisch im vorstellungsgespräch rüber kommst, ists doch gut. Was nützt dir die guten noten wenn du mit patientne net umgehen kannst.
informiere dich am besten was die praxen brauchen wo du dich bewirbst.

Fßr die einzeltherapie mt, und mld unbedingt, natürlich ist das ne kostensache aber das man schonmal nen grundstock hat.

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Gast
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  • Beiträge

    • gianni
      ...ich denke du bist der richtige Kandidat für Osteopathen. So wie ich das sehe, kann man bei dir muskulär (Kräftigung/Dehnungen/Mobilisationen) nichts ausrichten. Da müsste man über das Fasziensystem und der Gelenkkette, angefangen bei den Füßen bis zur Problematik, mal alles durcharbeiten!
    • Gast gasthws
      Guten Tag,    ich bin vor gut 7 Jahren eines morgens mit einer extremen HWS-Blockade aufgewacht. Bewegungseinschränkung nach links so stark, dass allein ein paar Grad drehen in die Richtung nicht möglich waren. Da ich dachte es wäre ein steifer Nacken natürlich erwartet, dass es weggeht. Ging es nicht.  Röntgen und MRT damals unaufällig (C6C7 Bandscheibenwölbung ohne Auswirkungen auf Nerv o. Ä.). Steilstellung der HWS, die ich vermute akut war, da bei einem späteren Röntgen diese nicht mehr aufgetreten ist.    Bis heute habe ich tägliche Verspannungen auf der linken Nackenseite und das Gefühl, dass mein ganzer Körper nach rechts rotiert ist. Im oberen Rücken ist direkt neben dem rechten Schulterblatt zwischen Schulterblatt und Wirbelsäule eine dauerhaftes Steifigkeitsgefühl.   Ich mache seit Jahren Kraftsport, bin nicht übergewichtig, laufe regelmäßig.  Sobald ich den Kopf nach vorne über beuge ist das gesamte Verspannungsgefühl im Nacken weg. Der Kopf fühlt sich oft schwer an, wobei Instabilitäten ausgeschlossen wurden. Mein Nacken ist muskulär sehr stark. Direkte Nackenübungen erzeugen stärkere Verspannungen bis hin zu brennenden Schmerzen.    Kurz vor der Verspannung hatte ich mich im rechten ISG verletzt beim Kniebeugen (Überlastung und zu weiter vorgelehnt). Das rechte ISG fühlt sich bis heute komprimiert an.  Im Liegen keine Beschwerden. Abstützen der Arme auf dem Schreibtisch lindert auch die Beschwerden. Vorgebeugt sitzen oder Planks auch für den Moment.   Rückenschmerzen regelmäßig, aber diffus, kompletter rechter Erector Spinae trotz guter Kraftwerte im Rücken. Es ist zum verzweifeln, da ich erst Ende 20 bin und täglich damit kämpfe sobald ich das Bett verlasse.    Ich würde mich über jeden Input freuen.    -CMD Diagnose negativ -Instabilität negativ -MRT/Röntgen unauffällig -sportlich -jung -HWS kräftig   Letzte Vermutung eines Orthopäden war ISG und globales Problem.  Bin für jeden Input dankbar!
    • MathiasBerlin
      Hallo Matze, wenn du bei der Dehnung die Fußspitze nach innen drehst, spannst du vor allem den äußeren Hamstring-Anteil (Biceps femoris) stärker an. Deshalb fühlt sich die Dehnung dann deutlich intensiver an. Ja, verkürzte Hamstrings können auch andere Probleme begünstigen: Spannung im Hüftbeuger oder den Adduktoren Zug auf das Becken, dadurch evtl. Schmerzen im unteren Rücken / oberhalb des Beckenkamms Wichtig: lieber sanft und länger dehnen, nicht maximal „reinziehen“, sonst reagiert der Muskel eher mit noch mehr Spannung. Viele Grüße 🙂

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