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HILFE ! Schmerzen in den Gelenken der unteren Extremitäten


Gast Eaudecologne

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Gast Eaudecologne
Geschrieben

Hallo liebe Community,

 

nach längerer Leidenszeit versuche ich mal hier das Expertenwissen anzuzapfen, da mir langsam die Ideen und Möglichkeiten ausgehen, in wie fern ich meinen Schmerzen endlich Herr werden kann.

 

Meine (Kranken-) Geschichte:

 

Ich m, 30J aus Nrw, habe vor ca. einem Jahr das schmerzfreie gehen verlernt. Vom ein auf den anderen Tag habe ich beim normalen gehen Schmerzen in den grossen Gelenken der unteren extremitäten gespürt. Normalerweise bin ich sehr sportlich und hatte in den vergangenen Jahren mal das ein oder andere Problem an den Sehen (überlastung), jedoch nichts gravierendes.

 

Die Schmerzen treten nach längerem gehen auf. Der natürliche Gang scheint gestört zu sein. Massive Verpannungen des Rückens, der Hüfte, der Beine sind die Folge. Die Schmerzen selber treten jeweils beidseitig in den Gelenken der unteren Extremitäten auf (oder um die Gelenke). Ich habe das Gefühl schief zu stehen. Der Körper versucht diese Schiefheit ständig auszugleichen und verkrampft dabei. Unbeweglichkeit der Hüfte (knacken), Druckgefühl in den Kniegelenken (unter der Kniescheibe) und Überlastungssymptome in den Sprunggelenken sind die Hauptsymptome. Es scheint die Körperstatik ist gestört. 

 

Unternommene Heilungsversuche:

 

Abklärung systematischer Erkrankungen durch Neurologe, Rheumatologe und Allgemeinmediziner (keinerlei Anzeichen von Entzündungen oder Nervenproblemen) 

 

MRT Hüfte, Knie, LWS, ISG:

 

-> Erguss Knie 

-> beginnende Arthrose Hüfte beidseits 

-> beginnende Arthrose LWS 

 

sonst alles unauffällig 

 

Orthopäde sagt er sieht die beginnende Arthrose nicht als schmerzursache.

 

Oestopathie, TCM, Heilpraktiker alles erfolglos.

 

Ganganalyse und 3d Wirbelsäulenvermessung zeigen eine leichte Beckenverwringung und Skoliose (sollten gem. Aussage des Orthopäden nicht für derartige Schmerzen sorgen) und wären geringfügig.

 

Trainingstherapie (nun 6 Monate mit steigender Intensität) durch einen sehr guten Physio, der zuvor alle Muskeln durchgetestet hat, um muskuläre disbalancen ausfindig zu machen, bringt Verbesserung, jedoch keine Beschwerdefreiheit.

 

-> joggen, längeres spazieren oder gar Sprünge sind schmerzhaft und triggern Verspannungen. Beweglichkeit aller Gelenke ist jedoch vorhanden 

 

Schmerzmedikamente waren bislang völlig wirkungslos (IBU, Arcoxia, Metamizol)

 

Psychotherapie seit 5 Monaten mit guten Tipps und warmen Worten, jedoch ohne tatsächliche Besserung.

 

 

Vermutliche Auslöser:

 

Einige Monate vor Beginn der Schmerzen stand ich unter extremster Mentaler Belastung (Familie, Finanzen, eigene Firma etc.) dies wurde von einigen Ärzten als Auslöser angesehen, daher die Überweisung zum Psychologen. Stress verschlimmert die Schmerzsituation, erscheint jedoch nicht das Grubdproblem zu sein.

 

Meine letzte Hoffnung bevor ich eine reine Schmerztherapie erwäge, ist das Institut für funktionelle Diagnostik in Köln zur Prüfung aller Muskeln, des gesamten Körperaufbaus, erneute ganganalayse mit hochmoderner Technik. Die Ergebnisse werde ich im Nachgang hier anhängen.

 

Sollte es hier jemanden geben der noch Ideen hat, wäre ich unendlich dankbar. Ich möchte mich wieder frei bewegen können. Mein Leben ist massiv eingeschränkt. Ich bedanke mich herzlich im Voraus an alle Leser.

 

beste Grüße 

 

 

 

 

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  • Beiträge

    • Hallo, ein gutes neues   darf ich nochmal fragen ob Sie mir eine Antwort auf den Befund geben können?   viele Grüße 
    • Gast mirko1schleer
      Liebe Kollegen und Kolleginnen,   da wir zurzeit alle in einer gewissen Kostenkrise sind und es immer schwerer wird Mitarbeiter zu finden, habe ich mich zu möglichen Lösungen informiert. In meinem Bekanntenkreis von Niedergelassenen nutzen die meisten mittlerweile künstliche Intelligenz.    Ich überlege nun eine KI-Rezeption anzuschaffen, die Anrufe entgegennimmt und sortiert. Von Kollegen habe ich die Rückmeldung bekommen, dass telfo.ai eine gute Option sein soll und auch sehr preiswert ist.    Würde mich über Rückmeldungen zu telfo.ai und Erfahrungen zu dem Thema freuen.   LG Mirko
    • Hallo, das ist natürlich sehr belastend. Könntest Du als erstes bitte mehr Informationen geben? Z.B.: - Was führte zu dem Kopfdröhnen? - Was sagt der HNO? - Hast du die Halswirbelsäule überprüfen lassen? Was war der Befund? - Kannst du das Dröhnen näher beschreiben? Wie verhält es sich, also gibt es verschiedenen Frequenzen, verschiedene Lautstärken? -"Egal was ich mache..." - was hast du denn bisher schon gemacht?   Gruss, Anna

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