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Guest Julia

Was ist das für eine Übung?

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Nein,

 

ich habe dieses Wochenende Fortbildung und sitze bis 17Uhr und lerne.

Der serratus ist dafür da dein Schulterblatt an den Throax zu fixieren - und das muss er aus allen Positionen.
Also auch aus dem Hängen - das in leicht wäre der Latzug und nur damit das "aushängen" und aktivieren.
Würde ich dir auch noch nicht empfehlen - ich weiß, du willst und willst dich beweisen - das führt dich aber nicht zum Ziel.
Es kam ja auch nicht von heute auf morgen - vielleicht nutzt man die Zeit mal sein Training zu reflektieren.

LG

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    • ...so wie es aussieht, ist dieser Schlüssel mit keinem in der Liste für Lang-Heil. verknüpft, bzw. nicht aufgeführt. Meistens haben diese Sonder-Schlüssel einen Buchstaben davor! Ich würde mich bei meiner KK genauer informieren bzw. einen Antrag stellen!
    • Hallo "gianni", hallo Freunde, herzlichen Dank für Deine Antwort, "gianni". Man will mir jetzt folgende Heilmittelverordnung 13 ausstellen Diagnosegruppe EX; Leitsymptomatik b; ICD-10-Code: I73.9 Periphere Gefäßkrankheit nicht näher bezeichnet; Leitsymptomatik: Schädigung/Störung der Muskelfunktion; Heilmittel nach Maßgabe des Katalogs: KG Gerät; Behandlungseinheiten 6 Meine Fragen: 1. Ist so der langfristige Heilmittelbedarf weiterhin für mich gewährleistet?                         2. Könnte man auch weiterhin statt 6 Behandlungseinheiten, wie bisher 20 -einheiten ausstellen. Ich bedanke mich ganz herzlich für Deine Mühe. Herzliche Grüße Medvedev
    • Hallo Medvedev, die Versorgung der Patienten mit "Langfristigem Heilmittelbedarf" wird jetzt über die ICD10-Codes geregelt. Es gibt hierzu eine Diangnose-Liste in dem das genau zugeordnet wird. https://www.kbv.de/media/sp/Heilmittel_Diagnoseliste_Webversion.pdf Eine gesonderte Kennzeichnung und/oder eine Genehmigung der Kassen ist deshalb nicht mehr nötig.  Hier hast du einen Auszug der KBV: Langfristiger Heilmittelbedarf Bei welchen Erkrankungen vom Vorliegen eines langfristigen Heilmittelbedarfs auszugehen ist, definiert der Gemeinsame Bundesausschuss unter anderem in einer Diagnoseliste. Bei diesen Diagnosen ist ein Antrags- und Genehmigungsverfahren bei der Krankenkasse nicht mehr erforderlich. Ist die Erkrankung nicht auf der Diagnoseliste enthalten, kann der Patient einen individuellen Antrag bei seiner Krankenkasse stellen. Für die Genehmigung ist es jedoch maßgeblich, dass die schweren dauerhaften funktionellen und/oder strukturellen Schädigungen mit denen der Diagnoseliste vergleichbar sind. Verordnungen im Rahmen des langfristigen Heilmittelbedarfs unterliegen nicht der Wirtschaftlichkeitsprüfung.

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