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Gast Christoph

Knacken & Brennen im Brustkorb

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Gast Christoph

Hallo und einen schönen guten Tag :-)

ich habe folgendes Anliegen: 

Seit einiger Zeit habe ich das Problem das mein Brustkorb knackt oder ich das Gefühl habe das er knacken solle, dies aber nicht tut. Knacken tut er meistens morgens direkt nach dem Aufwachen. Ich drehe mich von meiner Schlafposition und es knirscht / knackt mehrmals im Brustkorb. Dann über den Tag hinweg habe ich immer wieder die Beschwerden. Mal ist es beim herunterbeugen - dann beim zurückziehen der Schulter, beim tieferen Ausatmen... es beschränkt sich auch eher linksseitig und manchmal brennt es auch eher als das es ein Gefühl entwickelt das dort was blockiert sei. Es raubt mir echt langsam die Nerven und ich habe auch das Gefühl, das ich schlechter einatmen kann seitem. Also, das ich nicht mehr mit vollen Volumen einatme. 

ich war nun schon bei manchen Arzt und habe mich untersuchen lassen, nur wurd es meist eher als belanglos abgewunken oder man bekam standartisierte Floskeln runtergeprädigt. Vielleicht kann mir hier ja helfen?! Fühle mich langsam, dadurch das meine Anliegen nicht ernst genommen werden, wie ein Simulant :/

 

LG und einen schönen Sonntag

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  • Gleiche Inhalte

    • Gast Schulterknacker92
      Von Gast Schulterknacker92
      Hallo liebe Mitglieder von PhysioWissen,
      im Folgenden möchte ich mich gern mal über eine Problematik informieren mit der ich schon länger zu tun habe, bei der bisher aber weder ein zu Rate gezogener Orthopäde noch gezielte Übungen etwas ändern konnten: Wie auf den Bildern und dem Video hoffentlich einigermaßen zu erkennen ist, ist bei mir - zumindest nach meiner Einschätzung - das linke Schultergelenk bzw. die Position des Oberarmkopfes in der Schulterpfanne nicht optimal bzw. es liegt eine Fehlstellung vor.
      Sobald ich das Schultergelenk rotiere oder die Schulterblätter nach oben hin anziehe, "knackt" die Schulter leicht hörbar und scheint aus dem Gelenk herauszuspringen, allerdings bin ich als Nicht-Fachmann auch nicht ganz sicher ob ich mir hier vielleicht eine Fehldiagnose gestellt habe. Auch scheine ich bei der linken Schulter keine 100-prozentige "Range of Motion" oder Bewegungsfreiheit zu haben, da das Gelenk eben ab einem bestimmten Punkt knackt und springt. Schmerzen habe ich nur wenig, allerdings fühle ich oft einen leichten Druck auf dem linken Schultergelenk und bei gezielten Übungen um die Schulter freizubekommen (Aushängen an der Klimmzugstange, Widerstandsbänder etc.) oder auch nach mehrmaligem Rotieren und Knacken spüre ich ab und an leicht ziehenden Schmerz.
      Kurz zu mir: Ich bin 27 Jahre alt, wiege 79 kg bei 179 cm Körpergröße und mache viel / habe viel Kraftsport gemacht, darunter auch Überkopfdrücken, Bankdrücken und weitere Freihantelübungen. Es kann gut sein, dass die Fehlstellung aufgrund des Krafttrainings herrührt, allerdings bin ich auch ein typischer Schreibtisch-Arbeiter, wodurch ich mir die Fehlstellung ebenfalls erklären könnte. Habe einen leichten Rundrücken, den ich aber momentan durch gezielte Kräftigung versuche zu korrigieren.
      Ich schleppe das Problem mittlerweile mehr als zwei Jahre mit mir herum und bisher habe ich noch keine nachhaltige Lösung oder überhaupt Diagnose bekommen, was das genau sein könnte. Vielleicht fällt euch ja auf, was genau an der Schulter falsch abstehen könnte und wie man dies, bestenfalls mit gezielten Übungen etc., richten könnte.

      Bilder und Videos:
      https://www.directupload.net/file/d/5763/h6vlvql9_jpg.htm
      https://www.directupload.net/file/d/5763/qr5f6mp9_jpg.htm
      https://www.directupload.net/file/d/5763/ngjl9n7h_jpg.htm
       


      Schon mal besten Dank und freundliche Grüße
      Schulterknacker92
    • Von Marlissa
      Kieferknirschen, wie Sand im Getriebe
       
      Seit 6 Wochen habe ich im rechten Oberkiefer beim Kauen permanent ein
      Knirschen, manchmal auch beim Sprechen, doch ohne Schmerzen.
      Vor 5 Jahren wurde dort ein Weisheitszahn gezogen, da hatte ich ca 10 Monate mit
      dem Kiefer Probleme ( der Zahnarzt hat nichts entdeckt, meinte es könnte auch Stress sein ).
      Direkt der letzte Zahn vor dem gezogenen Weisheitszahn hat seit 2 Jahren eine Compositfüllung
      und mein Zahnarzt meinte der Zahn sei nicht mehr so gut und die Füllung ist max. 5 Jahre haltbar
      ( könnte es damit evtl. zusammenhängen) ?

      Im Voraus herzlichen Dank für Ihre Antwort und Ihre Zeit,
    • Von BJxsd
      Guten Tag, 
      Vor gut 1 1/2 Monaten fing es bei mir an um das Brustbein herum, beim nach hinten strecken, zu knacken. 
      Dies passierte auch beim schnellen auflehnen aus der Liegeposition. 
      Bis letzter Woche verspürte ich auch keinerlei Schmerz oder Druckgefühl, einfach ein leises unangenehmes knacken. 
      Letzte Woche jedoch fing es an zu ziehen. 
      Nachdem ich zum Orthopäden ging, sagte er mir bloß, dass mein Brustkorb stabil und in Ordnung sei und das Ziehen davon komme, dass ich in der Pubertät bin und die Brustmuskeln wachsen. (Bin 14, m) 
      Der Schmerz in der Art ist jetzt weg, trotzdem habe ich jetzt immer ein Druckgefühl bis ich es knacken lasse, dann verschwindet es wieder und von vorn... 
      Da ich Leistungssportler bin stört mich das enorm. 
      Was ist das und was kann ich tun, dass das alles aufhört. Das knacken, das Drückgefühl und das Ziehen das manchmal aufkreuzt. 
      Ich würde mich um Welten freuen, wenn Sie mir helfen könnten. 
      Am besten wie ich das alleine in den Griff bekomme. 
    • Von cereza
      Hallo Foris,

      ich habe einen Patienten mit einem 5 Monate "alten", künstlichen Kniegelenk. Vor 6 Wochen wurde wohl nochmal artroskopiert, weil ein Knacken (mehr als das Klappern, was vorkommen kann) und immer noch Schmerzen (va Kniekehle und Knieaußenseite) sowie eine leichte Schwellung vorhanden sind, Knacken vor allem bei Beugung, beim Laufen, und ab den letzten 20 Grad bis zur vollen Extension, was immer bis zum Sprunggelenk zu fühlen ist. Die Arthroskopie hat daran nichts verändert. Beugung unter Narkose ging bis 130Grad,aktiv schafft er etwas über 90°..

      Das Knacken müsste dann ja ein Problem der Fibula sein, richtig? Das ist es aber nicht nur, an der Patella ist dieses Knacken auch fühlbar.

      Letztens habe ich in der lateralen Kniekehle (popliteus, gastrocnemius) einen Triggerpunkt behandelt, außerdem PIR-Dehnung in Richtung Flex bis knapp 100°. Patient war begeistert, einen ganzen Tag Beschwerdefrei und beweglicher. Das fand ich natürlich auch prima, habe genau das gleich nochmal gemacht- mit dem Ergebnis von stärkeren Schmerzen als in den Tagen zuvor und etwas mehr Klappern. Was ist da passiert? Überstrapaziert?
  • Beiträge

    • Hi, ich bin kein Physio und Ferndiagnosen sind generell nicht möglich, aber ich würde an eine Blockade im Gelenk denken. Hast Du keinen Physiotherapeuten bei Dir in der Gegend, der sich das mal anschauen und behandeln kann, wenn es nicht besser wird? Liebe Grüße Chandra
    • Hallo Steffen tut mir Leid, aber ganz ehrlich: Deinen Angriff kann ich nicht nachvollziehen! Das Forum wird betrieben von Physiotherapeuten, die ehrenamtlich in ihrer Freizeit so nett sind, und nach besten Möglichkeiten Fragen beantworten, von denen sich tatsächlich viele wiederholen. Dass es auch Menschen sind, die ein eigenes Leben haben und aufgrund dieser ganzen Corona-Geschichte sicherlich auch schon ausreichend Stress und Druck in den Praxen herrscht, wird leider sehr häufig überhaupt nicht gesehen. Stattdessen gibt es direkt eine Anspruchshaltung, wo keine Ansprüche bestehen. Wenn ein Themenersteller ein akutes Problem hat, bei dem er/ sie Hilfe benötigt, kann er oder sie sich in den allermeisten Fällen an einen Physiotherapeuten in einer Praxis wenden, die auch den Vorteil haben, den Pat. untersuchen zu können und nicht Rätsel raten müssen. Das bezieht sich jetzt nicht auf das Problem von Lonewolf, der glaube ich schon sehr viel ausprobiert hat, sondern ich meine es eher generell. Aufgrund der Corona-Situation ist auch bereits mehrfach genau darum gebeten worden, die Praxen in der Not zu unterstützen. Wenn sich trotzdem jemand wie in dem Fall Jan die Zeit nimmt, die er anscheinend eigentlich gerade nicht hat, um nach besten Möglichkeiten Ideen, Tipps und Input zu geben, muss er sich dafür dann noch das Gejammer und Gemecker anhören, dass es nicht genug ist????
    • Gast Sabrina
      Hallo Jessey-Lee, vielen Dank für deine Antwort. Das klingt schon mal sehr gut! Ich werde das auch mal ausprobieren. LG, Sabrina 

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