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Claudi*

Beckenschiefstand, Beckenverwringung, schiefer Thorax

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Hallo

Ich habe seit mittlerweile fast 9 Jahren sehr starke Probleme mit meinem Becken und dem gesamten Thorax, mittlerweile eigentlich mit meinem ganzen Körper. Ich bin völlig aus dem Gleichgewicht und sogar das Sitzen und Liegen fällt mir schwer. Meine Beine sind nicht mehr gleich lange, meine Schultern nicht mehr symmetrisch und meine Bauchmuskulatur ist komplett schief. Spanne ich zb meinen Bauch an, zieht es eine Seite nach oben und die andere nach unten, obwohl ich beides gleich anzuspannen versuche. Mein linkes Bein ist länger und in einer ganz anderen Stellung als das rechte. Begonnen hat das allesso: ich merkte etwas stimmt nicht, ich bin nicht mehr im Gleichgewicht. Dann fiel mir links eine Skoliose auf und das die rechte Körperseite allgemein weiter unten ist. Mittlerweile sieht man es sogar am Brustkorb, die Ärzte sagen Tietze-Syndrom, aber ich merke dass es davon kommt weil es mich links in eine ganz andere Richtung zieht als rechtschnell, quasi zieht es auch meinen Brustkorb auseinander.

Ich bin völlig ratlos nach sovielen Jahren und weiss nicht mehr weiter! Denn die Ärzte verstehen teilweise nicht mal was ich meine. Ich bin schon fast am aufgeben, weil mir keiner helfen kann. Was kann ich tun?

Lg Claudia

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vor 11 Minuten schrieb Claudi*:

Hallo

Ich habe seit mittlerweile fast 9 Jahren sehr starke Probleme mit meinem Becken und dem gesamten Thorax, mittlerweile eigentlich mit meinem ganzen Körper. Ich bin völlig aus dem Gleichgewicht und sogar das Sitzen und Liegen fällt mir schwer. Meine Beine sind nicht mehr gleich lange, meine Schultern nicht mehr symmetrisch und meine Bauchmuskulatur ist komplett schief. Spanne ich zb meinen Bauch an, zieht es eine Seite nach oben und die andere nach unten, obwohl ich beides gleich anzuspannen versuche. Mein linkes Bein ist länger und in einer ganz anderen Stellung als das rechte. Begonnen hat das allesso: ich merkte etwas stimmt nicht, ich bin nicht mehr im Gleichgewicht. Dann fiel mir links eine Skoliose auf und das die rechte Körperseite allgemein weiter unten ist. Mittlerweile sieht man es sogar am Brustkorb, die Ärzte sagen Tietze-Syndrom, aber ich merke dass es davon kommt weil es mich links in eine ganz andere Richtung zieht als rechtschnell, quasi zieht es auch meinen Brustkorb auseinander.

Und mit den Jahren hat sich das so manifestiert, dass ich es wirklich überall merke und es mein Leben massiv einschränkt! Ich war so sportlich, hatte eigene Pferde und bin mind 2std/tag geritten, plötzlich war alles vorbei. Ich denke der Auslöser war entweder sehr starker langanhaltender Stress, ein sehr starker Schlag in den Rücken, oder starkes Drücken (so als ob man etwas Schweres hebt). Ich bin völlig ratlos nach sovielen Jahren und weiss nicht mehr weiter! Denn die Ärzte verstehen teilweise nicht mal was ich meine. Ich bin schon fast am aufgeben, weil mir keiner helfen kann. Was kann ich tun?

Lg Claudia

 

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    • Hallo zusammen, ich hoffe, ich darf euch hier mit meiner Problematik belästigen...? *peace* Ich plage mich seit Monaten schon mit einer linksseitig schmerzhaften Hüfte herum. Die Schmerzen lokalisiere ich eigentlich seitlich, am diesem Rollhügel, aber auch mal gefühlt irgendwo am Sitzknochen/Sitzhocker. Keine äußere Einwirkung o.ä. Anfangs war der Schmerz nur leicht, wurde innerhalb ca. 3 Wochen so heftig, dass ich in der Bewegung total eingeschränkt war und krankheitsbedingt ausfiel. Die größte Einschränkung, also die stärksten Schmerzen waren beim Treppensteigen (ging nur rückwärts, oder einbeinig) und Hinsetzen (war ein wahrer Akt) da. Echt unerträglich. Habe inzwischen ätliche Ärzte durch, Röntgen verrät nichts, MRT lediglich geringen, altersbedingten Verschleiß, der für diese Schmerzzustände nicht verantwortlich ist. Ein Oberarzt für Orthopädie im hiesigen Krankenhaus diagnstizierte mal eine Schleimbeutelentzündung (bursitis trochanterica) und setzte gleich unter Röntgen eine Spritze mit Betäubungsm.+ Cortison. Nach ein paar Wochen empfohlener Schonung ließen die richtig heftigen Schmerzen nach, vollständig weg waren sie aber nie. Selbst in guten, schmerzfreien Phasen konnte ich die Schmerzpositionen leicht provozieren, bspw. durch ein vernünftiges Überstrecken der äußeren Hüfte, indem ich also im Stehen einfach mein linkes Bein am anderen Bein vorbei zur rechten Seite schob/schwenkte. Ich machte aktuell an diesem Osterwochenende eine Erfahrung/Entdeckung, die mich hierher führt. In der Hoffnung, dass es ein möglicherweise wichtiger Hinweis sein könnte. Ich war mit Verwandschaft zu Fuß unterwegs. Im Gegensatz zu meinen sonstigen Versuchen längerer Spaziergänge, die in flacher Gegend nur minimalste Beschwerden hervorriefen, war es gestern welliges Terrain. Und siehe da, gleich am ersten Stück ansteigender Strecke (ca. 1km lang und etwa 10-12 Steigungs-%) haben die Schmerzen angesetzt, und zwar so extrem stark, dass ich, oben angekommen, kaum einen weiter Schritt gehen konnte, bzw. nur humpelnd. Es durfte in der Hüfte bloß nicht die kleinste Beugung stattfinden, sonste äußerst schmerzhaft. So heftig war es schon wochenlang nicht mehr. Ich versuchte dann ein paar Positionen zu finden mit den schlimmsten Schmerzen, z.B. ein angedeuteter(weil noch weiter nach unten nicht möglich) Ausfallschritt mit nicht durchgestrecktem Knie- der helle Wahnsinn! Sobald ich das Knie in eben dieser Position aber durchstreckte, verschwand der Schmerz fast völlig(????)! In die Hocke gehen/Hinsetzen war auch extremst doof. Schmerzmittel halfen gar nicht, ich humpelte irgendwie zum Parkplatz. Während der Heimfahrt im Auto spürte ich auch im Sitzhocker ein wenig Schmerzen. Am Folgetag war es wieder wesentlich besser... Zum Verzweifeln alles.   Eventuell hat jemand irgendeine Idee...?  
    • Ich finde das ist einfach Zeitverschwendung
    • Vielleicht sagst du dir immer wieder das Bewegung gut für dich ist und dich besser fühlen lässt? Es hilft bei mir immer, sich selber zu motivieren indem man sich verschiedene Dinge sagt und einbildet.

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