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Kopfschmerzen bei minimaler Anstrengung ???

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Geschrieben

Hallo Leute,
ein Patient knapp über 50, top fit und voller Energie und Elan kommt in die Praxis wegen Kopfschmerzen, die es seit ca. 6 Monaten hat. Vor vielen Jahren hatte er ein Unfall gehabt, C4 war angebrochen, aber es ist alles zusammen gewachsen und alles war gut verheilt. Nun klagt der über Kopfscherzen bei kleinster Anstrengung. KS hat er erstens, wenn er mogens aufwacht (ca 5-10 min) und dann über den Tag verteilt. KS nach dem Treppensteigen, Radfahren und lauter solcher unbedeutender Geschichten, wo normal keine Schmerzen auftreten dürfen.
Sein KOpft wurde in MTS und CT untersucht - alles o.B. Ich habe bei ihm die HWS mobilisiert (segmental, global, Traktion) bring alles keine signifikante Besserung. In der letzten Beh. hab ich nur so durch Druckpunktinhibition die kurzen Nackenmuskeln bearbeitet und siehe da, der Atlas gleitet hin und her wir in Butter, was er vorher nich gamcht hat.

Also meine Frage:
kommt Euch diese Beschreibung i-wie bekannt vor? Würdet Ihr mit bitte vllt einen Rat oder Tipp geben, was ich mir entl. noch mal genauer anschauen soll.
Und v.A. wocher kommen diese Kopfschmerzen bei minimaler Anstrengung?

Danke

P.S. Pat. hat letzte Woche seine Halsarterien untersucht, also die sind auch alle 4 in Ordnung.

Geschrieben

hi, ich denke da mußt du einfach mal weng mit sachen spieln, und schauen ob sich was verändert.
hat er noch tinnitus zusätzlich?
Nackenext.lockern ist denke ich schonmal nicht schlecht.
Nur paar so möglichkeiten was man noch tun könnte.
Kopfschmerzakkupressurpunkte (an der schläfe, auf der stirn, die punkte werden von lituratur zu lituratur unterschiedlich beschrieben) Falls du die technik kennst, dehnung der Halsfascien, Vielleicht den axis und atlas mobilisieren, die meisten kopfschmerzen kommen eher weniger von c4 meist von blockaden der oberen kopfgelenken. schau dir vielleicht mal von der bindegewebsmassage die kopfzonen an ob die einziehungen aufweisen, ist wie ein band direkt unter dem occiput, dann würde ich auf alle fälle bgm machen.
hat der patient eigentlich zusätzlich noch schwindel?

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Gast
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  • Beiträge

    • Gast Louis
      Super, danke.   Was hat denn das heavy slow resistance trainkng auf sich?
    • Gast Blume
      Hallo! Ich habe seit 2 Wochen anhaltende Beschwerden in der BWS /HWS. Ich habe zudem eine leichte Skoliose. Ich war letzte Woche bereits beim Orthopäden, der hat mich einmal eingerenkt im Bereich der BWS. Kurzzeitig war Linderung da, jetzt sind die Beschwerden wieder schlimmer. Zunächst hatte ich zusätzlich Herzrasen, jetzt äußert es sich in Atemnot und dem Gefühl nicht richtig Luft zu bekommen. Es fühlt sich im Nackenbereich sehr verhärtet an und ich habe zudem links unter der Brust Schmerzen an den Rippen und unterhalb des Schlüsselbeins. Ich bin morgen nochmal beim Orthopäden und soll zudem mit Physiotherapie anfangen. Was kann ich gegen die Atemnot machen, diese schränkt mich sehr ein.
    • Niemand kann sagen ob Musiktherapie, Yoga u.s.w. dir was hilft das ist klar. Es mag erstmal ungewohnt sein wenn man den Fuß oder Beschwerden in anderen Bereichen des Bewegungsapparates mit für den Laien merkwürdigen Therapiemethoden behandelt. Alle diese Maßnahmen zielen darauf hinaus Zugang zum Zentralen NErvensystem (ZNS) zu bekommen, denn die Schmerzverarbeitung ist nicht an deinen Füßen sondern im Gehirn. Hier wird versucht die Schmerzverarbeitung zu manipulieren oder zu übertrumphen umzuprogrammieren. Man macht sich andere Sinneseindrücke zu nutze, wie z.b. Hören,Sehen ect. Denn auch diese werden im ZNS verarbeitet. Die Patienten die Chronische Beschwerden haben sind oft immer noch lokal fixiert und möchten daß das behandelt wird wo auch der Schmerz ist, das ist aber bei Chronischen Pat. der völlig falsche Therapieansatz. Deshalb klassische Physiotherapie wäre wieder eine Therapie direkt an deinem Fuß mit manuellen Maßnahmen und ;Mobilisatioenen am Fuß evtl noch ergänzend mit Zusatzmaßnahmen wie Ultraschall oder Strom. Das hast Du aber ja alles schon hinter dich und bringt nichts. In diversen Fortbildungen die sich auch mit chronischen patienten auseinandersetzte, z.b. TEnnisellenbogen, behandelten wir fern von den Struktur. Z.b. haben wir einen chronischen Ellenbogenschmerz behandelt indem wir Patienten fahrrad fahren liesen. Oder über die sog. Spiegetherapie. Auch wenn es für dich merkwürdig erscheinen mag. Auch eine Musiktherapie ist eine Option. Und auch wenn es im ersten Augenblick vielleicht nichts mit deinen Füßen zu tun. Deine Füße werden trotzdem behandelt, aber eben nicht da wo es wehtut sondern immer mit dem Hintergedanken Einfluß auf das ZNS zunehmen, hier über die Akustik. Von daher auch wenn ungewohnt kann es sinnvoll sein.  MAn muss sich mal verabschieden immer nur  an den Füßen die Ursache zu suchen. AUch mit der Durchblutugng hat es aus meiner Sicht nichts zu tun. Wenn das so wäre hättest du irgendwann schwarze zehen. Weg von der Fußbehandlung das bringt nichts mehr. Man muss anders ran. Deshalb tut es dir auch gut anspruchsvolle Bewegung zu machen wie z.b. den Berg hochgehen.  Hier wird dein Schmerzreiz übertrumpht. Sinnvoll wäre bestimmt auch Bewegunskurse zu machen. Aquagymnasitik Fitnesstudio ect.   

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