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Muskel lernen


danaleonierick

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Geschrieben

Schreib sie dir auf Karteikarten und dann beim Lernen guck wo der Muskel bei dir liegt und welche Funktion der hat wenn er wie liegt


Geschrieben

Mir hat es geholfen einfach zu lernen was die Muskeln bewirken. Wenn man die Knochen kennt, dann ist es meist logisch. Am Beispiel des Beinstreckers (Musculus quadriceps femoris) ist es zum Beispiel nicht ganz so einfach da er aus 4 Köpfen besteht, da er aber das Kniegelenk und das Hüftgelenk bewegen kann, muss zumindest ein Teil unterhalb des Knies ansetzen und der andere Teil seinen Usprung über dem Hüftgelenk haben muss.

Geschrieben

genau! ich habe mir das auch immer von der Funktion abgeleitet und was nicht abzuleiten ging immer und immer wieder wiederholt ! viel glück

Geschrieben

Bei mir hat da nur Lernen Lernen Lernen geholfen. Ich hab mir aber auch immer die Funktion als Leitfaden genommen und auch am Skelett geübt, dann hat man das einfach auch nochmal vor Augen. Und immer wöchentlich einen anderen Bereich des Körpers gelernt, erst Armmuskulatur, dann Beinmuskulatur usw. Immer wiederholen und irgendwann hat man sie drin :)

Geschrieben

Hi!
Ich habe Muskelkarten die mir richtig gut weiterhelfen! Und Stück für Stück bekommst du das auch hin! Und wenn du den genauen Namen auch nicht immer weißt vom Ursprung, ist es wichtig in der Praxis den Verlauf zu wissen und davon die Behandlung ableiten zu können :)

Geschrieben

Medizinuni nachfragen, ob du als Gast beim Sizieren dabei sein kannst und mitwirken kannst. Hat mir sehr geholfen.

  • 7 months later...
Geschrieben

Hallo,
habe hier sehr oft gelesen von am Skelett angeklebten Muskeln, dass würde mich sehr interessieren, könnte mir da mal jemand ein Bild zur Verfügung stellen?

  • 3 weeks later...
Geschrieben

@Maxime,
bei mir ist es leider so, dass ich es zwar auswendig lernen kann, dann bleibt es aber nicht drin. Ich kann mir es am besten merken wenn ich es sehe und die Funktion nachvollziehen kann, deswegen fand ich die Gummi - Skelett Idee recht interessant.

Geschrieben

Es gibt doch auch richtig schöne Apps - z.B. Visible Body, sehr anschaulich, jeder einzelne Muskel kann ein- und ausgeblendet werden. Ansatz und Ursprung kann man auch ansehen.

  • 3 weeks later...
Geschrieben

Entweder du lernst echt mit Karteikarten, oder am Skelett.. Letzteres finde ich besser, da man die ganzen Punkte einzeichnen kann.
Viel Erfolg beim Lernen

Geschrieben

Hallo, es wird leichter, wenn du dir die Bereiche: Knochen, Muskel und Nerven einteilst. Alles auf einmal ist zu verwirrend.

Geschrieben

besuche mal KenHub die Seite ist eigentlich für Medizin Studenten aber auch für Therapeutische Berufe bestens geeignet zum Muskellernen

Geschrieben

Hallo, ich lernte und lerne Muskeln mit einem Theraband und einem Skelett - immer wieder und wieder anlegen - und am besten jemand anderen dabei erklären was dieser Muskel macht und so den Bogen zum nächsten entweder Agonisten oder Antagonisten oder auch zum jeweilig versorgenden Nerv :) .. davor hab ich auch die Variante mit den Lernkärtchen selber machen durch wobei das nur kurz im Kopf bleibt da man zu viele Kärtchen mit einem mal macht. -- Lerngruppen bilden oder jemanden der gar keine Ahnung hat die für einen schwierigsten Muskeln erklären ;) viel glück

  • 3 weeks later...
Geschrieben

Hallo,
ich habe mir ein Anatomieatlas gekauft. Zusätzlich habe ich ein Skelett 181cm bekommen. Das ist sehr hilfreich beim lernen. Aber erst die Knochen, dann die Muskeln.

Steven

  • 1 month later...
  • 2 weeks later...
Geschrieben

Voraussetzung - Knochen lernen.
Ich hab an meinem Skelett gelernt und die, bei denen ich schwerigkeiten hatte, hab gezeichnet und mir übers Bett geklebt - vor dem schlafen und aufstehen wiederholt.
Nach 200 x wiederholen sind die auch irgendwann im Kopf. ;)
......und immer wieder und wieder und wieder wiederholen!

  • 2 weeks later...
Geschrieben

Hallo, ich habe das selbe problem aber du kannst internet benutzen um bilder zu sehen und um alles zu errinnen

  • 2 months later...
Geschrieben

regelmäßig wiederholen und am besten mit leuten aus der ausbildung gegenseitig abfragen jede woche ein paar stunden und das ganze hat man ganz schnell drin und immer present:)

  • 5 months later...
Geschrieben

Die Frage ist zwar schon eine zeitlang her, aber ich hätt auch noch einen Tipp:

1. Lernen mit Muskelkarten
2. max. 4 pro Woche
3. eine Übung zum Muskel passend selbst machen! (wie man es beim Muskeltest in der Kinesiologie TFH macht)

... das Lernen und die passende Bewegung dazu schafft Verbindungen, die noch lange im Kopf (und Körper ;-) ) "hängen" bleiben!

Viel Erfolg damit

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Gast
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  • Beiträge

    • Gast gasthws
      Guten Tag,    ich bin vor gut 7 Jahren eines morgens mit einer extremen HWS-Blockade aufgewacht. Bewegungseinschränkung nach links so stark, dass allein ein paar Grad drehen in die Richtung nicht möglich waren. Da ich dachte es wäre ein steifer Nacken natürlich erwartet, dass es weggeht. Ging es nicht.  Röntgen und MRT damals unaufällig (C6C7 Bandscheibenwölbung ohne Auswirkungen auf Nerv o. Ä.). Steilstellung der HWS, die ich vermute akut war, da bei einem späteren Röntgen diese nicht mehr aufgetreten ist.    Bis heute habe ich tägliche Verspannungen auf der linken Nackenseite und das Gefühl, dass mein ganzer Körper nach rechts rotiert ist. Im oberen Rücken ist direkt neben dem rechten Schulterblatt zwischen Schulterblatt und Wirbelsäule eine dauerhaftes Steifigkeitsgefühl.   Ich mache seit Jahren Kraftsport, bin nicht übergewichtig, laufe regelmäßig.  Sobald ich den Kopf nach vorne über beuge ist das gesamte Verspannungsgefühl im Nacken weg. Der Kopf fühlt sich oft schwer an, wobei Instabilitäten ausgeschlossen wurden. Mein Nacken ist muskulär sehr stark. Direkte Nackenübungen erzeugen stärkere Verspannungen bis hin zu brennenden Schmerzen.    Kurz vor der Verspannung hatte ich mich im rechten ISG verletzt beim Kniebeugen (Überlastung und zu weiter vorgelehnt). Das rechte ISG fühlt sich bis heute komprimiert an.  Im Liegen keine Beschwerden. Abstützen der Arme auf dem Schreibtisch lindert auch die Beschwerden. Vorgebeugt sitzen oder Planks auch für den Moment.   Rückenschmerzen regelmäßig, aber diffus, kompletter rechter Erector Spinae trotz guter Kraftwerte im Rücken. Es ist zum verzweifeln, da ich erst Ende 20 bin und täglich damit kämpfe sobald ich das Bett verlasse.    Ich würde mich über jeden Input freuen.    -CMD Diagnose negativ -Instabilität negativ -MRT/Röntgen unauffällig -sportlich -jung -HWS kräftig   Letzte Vermutung eines Orthopäden war ISG und globales Problem.  Bin für jeden Input dankbar!
    • MathiasBerlin
      Hallo Matze, wenn du bei der Dehnung die Fußspitze nach innen drehst, spannst du vor allem den äußeren Hamstring-Anteil (Biceps femoris) stärker an. Deshalb fühlt sich die Dehnung dann deutlich intensiver an. Ja, verkürzte Hamstrings können auch andere Probleme begünstigen: Spannung im Hüftbeuger oder den Adduktoren Zug auf das Becken, dadurch evtl. Schmerzen im unteren Rücken / oberhalb des Beckenkamms Wichtig: lieber sanft und länger dehnen, nicht maximal „reinziehen“, sonst reagiert der Muskel eher mit noch mehr Spannung. Viele Grüße 🙂
    • Gast Sandra
      Hallo, in meiner Praxis haben wir uns vor 2 Jahren für die Geräte der Firma FREI entschieden. Es gibt verschiedene Modelle. Die computergesteuerten Factum-Geräte sind wirklich empfehlenswert. Sie arbeiten konzentrisch-konzentrisch, d.h. es werden immer Agonist und Antagonist gleichzeitig trainiert. Dies spart nicht nur an der Geräteanzahl im Raum, sondern auch Trainingzeit der Patienten bzw. Kunden. Infos unter www.frei-ag.de Fröhliche Grüße Sandra 

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