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Hausbesuch Privat-Patient


augeclausthaler

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Geschrieben

Hallo!
Ich hätte da eine Frage: Wie genau ist die Position "Hausbesuch" bei privater Rechnungsstellung zu behandeln? Im konkreten Fall ist es so, dass ich ab 2015 ein Ehepaar mit Privat-Verordnungen (KG + HB) freiberuflich behandeln möchte (ergänzend zu meiner Festanstellung).
Da die Behandlungen an den gleichen Tagen nacheinander erfolgen, versteht es sich von selbst, die Anfahrt (0,30 €/km) nur einmal zu berechnen. Aber wie verhält es sich mit der Position "Hausbesuch"? Würdet ihr die beiden in Rechnung stellen oder ebenfalls nur einmal?

Danke vorab!


Geschrieben

Ist halt die Frage, was genau in der Position "Hausbesuch" enthalten ist. Der zeitliche Mehraufwand? Die Bereitstellung von Arbeitsmitteln (z.B. Behandlungsbank)? Die u.U. erschwerten Arbeitsbedingungen? Das Ermöglichen der Therapie im eigenen Haus für den Patienten (geringerer Aufwand für ihn/ erhöhter Aufwand für den Therapeuten)?
Wie handhabt ihr das?

Geschrieben

Also da die Rechnung ja das Ehepaar bekommt, und du Sie mit
Sicherheit über einen längeren Zeitraum als Patienten behalten möchtest --- würde ich sagen, rede mit denen!
Da ich sehr sozial bin, würde ich nur einmal berechnen ;)

Geschrieben

Ich bin mir nicht sicher, wie es die deutschen Krankenkassen handhaben, aber in Ö haben die KK einen Pauschaltarif für Hausbesuche der bei entsprechender Verordnung erstattet wird. Wenn dem so ist, kannst du diesen auch 1 zu 1 weiterverrechnen. Am besten bei den KK nachfragen.

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Gast
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  • Beiträge

    • Gast gasthws
      Guten Tag,    ich bin vor gut 7 Jahren eines morgens mit einer extremen HWS-Blockade aufgewacht. Bewegungseinschränkung nach links so stark, dass allein ein paar Grad drehen in die Richtung nicht möglich waren. Da ich dachte es wäre ein steifer Nacken natürlich erwartet, dass es weggeht. Ging es nicht.  Röntgen und MRT damals unaufällig (C6C7 Bandscheibenwölbung ohne Auswirkungen auf Nerv o. Ä.). Steilstellung der HWS, die ich vermute akut war, da bei einem späteren Röntgen diese nicht mehr aufgetreten ist.    Bis heute habe ich tägliche Verspannungen auf der linken Nackenseite und das Gefühl, dass mein ganzer Körper nach rechts rotiert ist. Im oberen Rücken ist direkt neben dem rechten Schulterblatt zwischen Schulterblatt und Wirbelsäule eine dauerhaftes Steifigkeitsgefühl.   Ich mache seit Jahren Kraftsport, bin nicht übergewichtig, laufe regelmäßig.  Sobald ich den Kopf nach vorne über beuge ist das gesamte Verspannungsgefühl im Nacken weg. Der Kopf fühlt sich oft schwer an, wobei Instabilitäten ausgeschlossen wurden. Mein Nacken ist muskulär sehr stark. Direkte Nackenübungen erzeugen stärkere Verspannungen bis hin zu brennenden Schmerzen.    Kurz vor der Verspannung hatte ich mich im rechten ISG verletzt beim Kniebeugen (Überlastung und zu weiter vorgelehnt). Das rechte ISG fühlt sich bis heute komprimiert an.  Im Liegen keine Beschwerden. Abstützen der Arme auf dem Schreibtisch lindert auch die Beschwerden. Vorgebeugt sitzen oder Planks auch für den Moment.   Rückenschmerzen regelmäßig, aber diffus, kompletter rechter Erector Spinae trotz guter Kraftwerte im Rücken. Es ist zum verzweifeln, da ich erst Ende 20 bin und täglich damit kämpfe sobald ich das Bett verlasse.    Ich würde mich über jeden Input freuen.    -CMD Diagnose negativ -Instabilität negativ -MRT/Röntgen unauffällig -sportlich -jung -HWS kräftig   Letzte Vermutung eines Orthopäden war ISG und globales Problem.  Bin für jeden Input dankbar!
    • MathiasBerlin
      Hallo Matze, wenn du bei der Dehnung die Fußspitze nach innen drehst, spannst du vor allem den äußeren Hamstring-Anteil (Biceps femoris) stärker an. Deshalb fühlt sich die Dehnung dann deutlich intensiver an. Ja, verkürzte Hamstrings können auch andere Probleme begünstigen: Spannung im Hüftbeuger oder den Adduktoren Zug auf das Becken, dadurch evtl. Schmerzen im unteren Rücken / oberhalb des Beckenkamms Wichtig: lieber sanft und länger dehnen, nicht maximal „reinziehen“, sonst reagiert der Muskel eher mit noch mehr Spannung. Viele Grüße 🙂
    • Gast Sandra
      Hallo, in meiner Praxis haben wir uns vor 2 Jahren für die Geräte der Firma FREI entschieden. Es gibt verschiedene Modelle. Die computergesteuerten Factum-Geräte sind wirklich empfehlenswert. Sie arbeiten konzentrisch-konzentrisch, d.h. es werden immer Agonist und Antagonist gleichzeitig trainiert. Dies spart nicht nur an der Geräteanzahl im Raum, sondern auch Trainingzeit der Patienten bzw. Kunden. Infos unter www.frei-ag.de Fröhliche Grüße Sandra 

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