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Hausbesuch Privat-Patient


augeclausthaler

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Geschrieben

Hallo!
Ich hätte da eine Frage: Wie genau ist die Position "Hausbesuch" bei privater Rechnungsstellung zu behandeln? Im konkreten Fall ist es so, dass ich ab 2015 ein Ehepaar mit Privat-Verordnungen (KG + HB) freiberuflich behandeln möchte (ergänzend zu meiner Festanstellung).
Da die Behandlungen an den gleichen Tagen nacheinander erfolgen, versteht es sich von selbst, die Anfahrt (0,30 €/km) nur einmal zu berechnen. Aber wie verhält es sich mit der Position "Hausbesuch"? Würdet ihr die beiden in Rechnung stellen oder ebenfalls nur einmal?

Danke vorab!


Geschrieben

Ist halt die Frage, was genau in der Position "Hausbesuch" enthalten ist. Der zeitliche Mehraufwand? Die Bereitstellung von Arbeitsmitteln (z.B. Behandlungsbank)? Die u.U. erschwerten Arbeitsbedingungen? Das Ermöglichen der Therapie im eigenen Haus für den Patienten (geringerer Aufwand für ihn/ erhöhter Aufwand für den Therapeuten)?
Wie handhabt ihr das?

Geschrieben

Also da die Rechnung ja das Ehepaar bekommt, und du Sie mit
Sicherheit über einen längeren Zeitraum als Patienten behalten möchtest --- würde ich sagen, rede mit denen!
Da ich sehr sozial bin, würde ich nur einmal berechnen ;)

Geschrieben

Ich bin mir nicht sicher, wie es die deutschen Krankenkassen handhaben, aber in Ö haben die KK einen Pauschaltarif für Hausbesuche der bei entsprechender Verordnung erstattet wird. Wenn dem so ist, kannst du diesen auch 1 zu 1 weiterverrechnen. Am besten bei den KK nachfragen.

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Gast
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  • Beiträge

    • Marvin4321
    • gianni
      Hallo Steffi, kannst du uns sagen, wann die Symptome am stärksten auftreten? Nachts oder nach dem Aufstehen, bei bestimmten Bewegungen, bei der Arbeit/Sport? Außerdem wäre noch interessant: Hast du das schon mal Hormonell abklären lassen z.B. durch eine/n Endokrinolog*In oder Gynäkolog*In? Gerade das Händekribbeln kann auf Wassereinlagerungen im Gewebe, durch hormonelle Schwankungen hinweisen. Das muss nicht unbedingt was neurologisches sein!  Auch die Angstzustände könnten darauf hinweisen.
    • Gast Stefanie
      Hallo , ich heiße Stefanie bin 37 Jahre alt und komme aus Wien . Ich hab seit nov.2025 HWS Symptome ( Hände kribbeln, Schwindel,Herzrasen) durch diese Symptome habe ich leider Panikattacken entwickelt wo ich jetzt in der Angstschleife stecke . Jetzt hatte ich Massagen .. NIX GEHOLFEN . Jetzt gehe ich zur Bewegungstherapie.. Gruppentherapie..ABER nach jeder Therapie nächsten Tag Schwere Migräne mit Aura jetzt wollte ich Mal fragen ( weil meine Therapeutin könnte mir nicht wirklich sagen welche Übungen Migräne triggern außer ich soll keine Übung mit Band machen ) welche Übungen Migräne triggern .. weil auch ohne Band hab ich wieder am nächsten Tag Migräne mit Aura bekommen .   HWS MRT habe ich schon gemacht dabei kam raus :  MRT der HWS: Technik: CANON Vantage Orian 1,5 Tesla mit AiCE (Advanced intelligent ClearIQ Deep Learning Engine) und Compressed Speeder Sagittale T2 TSE, sagittale STIR, axiale T2 TSE Workstationbefundung, Archivierung im institutseigenen Bildarchiv (PACS), Datensatzdokumentation auf CD-Rom für Patient und behandelnden Arzt sowie Ausdruck auf XEROX ultrahigh Resolution 240 Papierdrucker. Indikation: Diskus? Streckhaltung. Die Disci der HWS sind multisegmental auf T2-hypointens, ansonsten findet sich im Segment C5/C6 nur eine geringgradige Vorwölbung von Bandscheibenanteilen nach dorsal sowie auch kleinere spondylotische und knöcherne degenerative Begleitreaktionen. Dadurch kommt es zu einer flachen Impression prämedullär und mäßiggradigen Einengungen der Neuroforamina bds. Das Myelon intakt. Ergebnis: Streckhaltung. Multisegmentale Discochondrosen, ansonsten im Segment C5/C6 schmale Protrusion rechtsbetont und kleinere spondylotische Begleitreaktionen und inzidente Intervertebral- und Unkovertebralarthrosen. Dadurch auch nur flache Impression des Spinalkanals von rechts ventral und relative Einengung des rechtsseitigen Neuroforamens. Keine Myelopathie.

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