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Hausbesuch ohne Auto


christine01

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Geschrieben

Liebe Physios,

Hausbesuche ohne Auto - hat jemand Erfahrung? Was sagt ihr dazu?
Ich muss dazu sagen, dass ich in einer Stadt wohne, wo man privat durchaus auch öffentlich gut unterwegs ist...

LG


Geschrieben

Wie soll man dann seine Geräte mitnehmen.
Um vernünftig zu arbeiten brauche ich eine gute Unterlagen/Bank. So etwas geht nicht halb auf dem Sofa hängend oder im weichen Bett oder auf dem Boden. Das übliche mit Oma ein bisschen Treppsteigen oder Nackenmassage auf dem Stuhl am Küchentisch fällt für mich nicht wirklich unter den Begriff Physiotherapie.
Hausbesuche in Heimen/Pflegeeinrichtungen, wo alles schon vor Ort ist, mache ich aber sonst ganz gerne mit den Fahrrad. Gerade in größeren Städten ist man da deutlich schnell/entspannter als mit dem Auto unterwegs und gesund ist es auch noch.

Gruß

Geschrieben

Es ist natürlich die Frage was beim Hausbesuch von Dir an Behandlung erwartet wird. Ich war mehrere Jahre freiberuflich tätig, auf dem Land und habe meine Hausbesuche überwiegend mit dem Fahrrad erledigt. Ist natürlich ein Zeitfaktor, habe meine Hausbesuche so aneinander gereiht, so dass nicht so viel Zeit verloren ging. Es war die für mich natürlich sehr gut Ausgleichsport und frische Luft hatte ich reichlich.

Geschrieben

Naja, aber da die Krankenkasse einen Hausbesuch schlecht vergütet, kann man nicht viel Zeit einplanen. Hausbesuch sind bei uns nur in der unmittelbaren Umgebung mgl., der Krankenkasse sei dank. Patienten auf dem Dorf oder außerhalb sind dadurch stakr benachteiligt, weil es einfach nicht wirtschaftlich ist.

  • 6 months later...
Geschrieben

ich persönlich finde es schade, dass es so wenige praxen gibt die überhaupt hausbesuche machen, gerade auf dem land wo teilweise der öffentliche verkehr sehr eingeschränkt ist und es bis zur nächsten praxis durchaus 20-25km sind...

  • 2 weeks later...
Geschrieben

wenn du gute Verkehrsanbindung hast und nicht viel zu schleppen hast, wäre es vllt. sogar kostengünstiger als mit dem Auto.....

Kommentare

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Gast
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  • Beiträge

    • japanworm
      Also heute, 3 Tage nach Behandlung, geht's mir immer noch schlechter als am Tag der "Zerrung" selbst. Die Physiotherapeutin hat heute ihren Chef dazu geholt, für mich eigentlich auch ein Schuldeingeständnis, dass ihre Behandlung einfach zu viel war und alles nur verschlimmert hat ... ich muss damit jetzt leben. Ich konnte vor 4 Tagen bereits wieder schmerzfrei Treppen gehen und einen kurzen Spaziergang machen während jetzt wieder alles wehtut. Die Zeit hat getickt, das hat mich jetzt um mind. 7 Tage zurückgeworfen und ich muss meinen Flug zu einem Tanzfestival jetzt absagen, was ich ohne die Behandlung nicht hätte machen müssen ...   Der Chef meinte, es handelt sich wohl eher um einen (leichten) Riss ....    Heute is Tag 11-12 seit der Verletzung.
    • Ioannis
      Hi Gianni, danke für die Rückmeldung.   Ich habe bereits eine Einlage im Schuh, die die Beinlängendifferenz ausgleicht. Auch darüber hinaus habe ich schon vieles probiert: Physiotherapie, Wärmebehandlungen sowie moderaten Ausdauersport und Krafttraining.   Das Ganze geht bei mir ja schon seit 20 Jahren so, und eigentlich bin ich mit der Hüfte immer sehr gut klargekommen. Das eigentliche Problem ist aber, dass mich seit zwei Jahren massive Kopfschmerzen in den Wahnsinn treiben, die ich davor nie hatte.   Meine rechte Hüfte ist kaputt und ich vermute stark, dass mein Körper das mittlerweile bis hoch zum linken Kiefer kompensiert, da ich dort auch eine Blockade und diese ständigen Spannungskopfschmerzen habe.   Ich habe es vor Kurzem sechs Wochen lang mit Sport probiert, was anfangs auch gut lief. Aber ich merke einfach, dass ich an etlichen Stellen Verspannungen kriege – wahrscheinlich durch die ständige Fehlstellung und das Kompensieren, obwohl ich wirklich nur leicht trainiert habe.   Ich werde jetzt erst mal eine orthopädische Reha machen und ziehe danach eine Hüft-TEP nach der AMIS-Methode ernsthaft in Erwägung, um die Ursache endlich anzugehen. Angst habe ich trotzdem und Unsicherheit!    Vielen Dank und liebe Grüße
    • japanworm
      Danke für die Rückmeldung. Ja, es ist auch ein Plattfuß, der da mit reinspielt. Ich versuche jetzt gezielt die Beinmuskulatur aufzubauen. Die Kniescheiben sind tatsächlich beide zu beweglich.   Mir wurde jetzt von mehreren Stellen zu Einlagen geraten, um wenigstens eins der mechanischen Probleme sofort in den Griff zu bekommen. Natürlich möchte ich trotzdem Übungen mit dem Fußbett machen. Da hatte der Pyhsio auch bei beiden Füßen einen Triggerpunkt gezeigt, der seh wehtut....   Ich hoffe, dass das dann wirklich was bringt.

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