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Geschrieben

Zunächst mal den fundusstand und RD testen.
Bauchatmung als pneumonieprophylaxe und als Wahrnehmung für den BeBo.
Beckenschaukel für Reflektor. Anspannung des BeBo. --> Vorsiicht bei Dammriss/Schnitt !!
Wadenmuskelpumpe als thromboseptophylaxe und gegen lymphatische Schwellungen in den Beinen.
A-A Prinzip anleiten!!
Rückenschule wäre begleitend wichtig!
Gibt noch einige andere Beispiele und Übungen.
Hoffe ich konnte dir weiterhelfen!
:)

Geschrieben

1. Fundusstand ertasten ( wieviel Finger über oder unter Bauchnabel)
2. Linea fusca ansehen ob gerade oder gebogen ( in die Richtung wo der Bogen hingeht liegt meistens auch die Gebärmutter / Fragen wo das Kind häufig lag)
3. Rectusdiastase palpieren ( wie viel finger breit ist sie )

1 Tag : Atemtechniken. Abdominal Einatmen (patient hände unter bauchnabel legen lassen und spüren ) und auf sch kräftig und deutlich ausatmen lassen, sie sollen die Ausatmung bei entlassung 20 Sekunden halten können ) Nasenstenose ...
Thromboseprofilaxe ( erst kurz bevor ihr aufsteht ) Transfers: Rückenlage - Seitlage - Sitz - Stand ( vor allem bei sectios )
2 Tag : s.o + BeckenBoden aktivierung
3 Tag : s.o + BeBo + Feldenkrais ( bei Ausatmen becken auf 12 uhr kippen und Beckenboden anspannen - bei Einatmung lösen )
4 Tag : Bauchlage instruieren ( kissen unter den Bauch, in unterarmstütz gehen, kann man auch mit Feldenkrais kombinieren und das 10 minuten lang machen auch für Daheim.

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Gast
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  • Beiträge

    • Gast Arnold
      Moin,   sagt doch mal bitte, ich habe bzw. hatte seit Wochen eine ISG-Blockade. Diagnostiziert von Orthopäden 1. Der schickte mich nach Hause und ich sollte den Bereich wärmen, Hüftbeuger dehnen, Becken kippen, möglichst in Rückenlage schlafen ...   Nun hatte ich sechs Wochen (!) täglich (!) irgendwelche Übungen gemacht, die man so auf Youtube findet. Ich glaub, es gibt keine Übung, die ich nicht gemacht habe.   Es wurde nicht besser.   Da der Orthopäde 1 im Urlaub war, war ich bei seinem Vertretungsarzt. Der "renkte" mich ein und zwei Tage später hatte ich keine Probleme mehr.   Was ist denn nun das Geheimnis von diesem Einrenken?   Wie macht man das bitte selbst?   Grundsätzlich habe ich mich je Übung in dieselben Positionen gebracht, in die mich der Orthopäde 2 "hingelegt" hat und dann ruckartig gedrückt, geschoben ... hat.    Bin für Eure Tipps und Tricks sehr dankbar.   LG
    • Hallo Blume,  das ist schon mal gut, dass beim HNO alles i.O. war. Wir können dir aber hier leider nicht weiterhelfen, da man dazu "therapeutische Befunde" erstellen müsste und das geht nur Live! Wir können dir nur Tipps geben was man eventl. alles untersuchen lassen könnte um die Problematik einzugrenzen. Aber ich denke, deine Physio ist auf dem richtigen Weg, was du uns bisher berichtet hast. Hast du noch beschwerden oder ist es schon besser geworden? .
    • Gast Blume
      Beim HNO war alles unauffällig. Ich habe unten noch die weitere Entwicklung bis jetzt angefügt. Kann es auch mit den Bandscheiben zusammenhängen?

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