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maschinelle Traktion bei Spondylolisthesis?!

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Geschrieben

Hallo alle zusammen!
Eine Freundin von mir hat nach längeren Schmerzen die bis jetzt nur als LWS-Syndrom bei Hyperlordose liefen die Diagnose Spondylolistesis bekommen und macht seit dem (bis jetzt 1x) wieder PT (letztes mal vor Jahren). Von ihren Erzählungen war ich jetzt aus therapeutischer Sicht absolut nicht begeistert, bin aber gerade auch erst durchs Examen und da weiß man ja bekanntlich noch nicht ganz so viel! :-) Was mir aber Sorgen macht ist, neben Bauchmuskelübungen die einfach jeden komplett überfordern würden, ganz zu schweigen von jemandem mit eindeutig miserabler LWS-Stabi und "gar keinen" BMm, das meine Freundin auch noch Traktionen bekommt, und zwar nicht einmal manuell, sondern mit Hilfe einer "Streckbank" (jaja, wie hieß das noch gleich, sorry!).
Also meine Frage an alle erfahreneren da draußen: kann das denn gut sein? An einer knöchernen Instabilität zu traktieren? Ich kenne zwar das Ausmaß der Spondy. nicht, aber der Physio ja auch nicht...
Wäre tolle wenn mir jemand weiterhelfen könnte, danke!

Geschrieben

Hi,

ich mag diese Bänke grundsätzlich nicht, da sie für mich absolut zu unspeziefisch wirken und der "Delinquent" dort auch mit geraden bzw fast geraden Beinen liegt und damit ja schonwieder im Hohlkreuz hängt. Wenn dann Zug darauf kommt gibt man nach meinem Verständnis sogar noch Kräfte in die in meinen Augen falsche Richtung - nämlich ins Hohlkreuz.
Ich gebe zu, dass dies lediglich mein Verständnis und Vorstellung ist und nicht auf Tests oder Studien beruht.

Generell sollte aber ein ganzheitliches Trainingsprogramm aufgebaut werden, dass den Patient nicht überfordert. Neben Rückenstabilisierung sind Bauchmuskeln und Gesäß natürlich absolut wichtig. Aber bitte kontinuierlich und nicht mit der Brechstange.

Mfg Stephan

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Gast
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  • Beiträge

    • hallo, ich habe meine Laufschuhe gewechselt. davor hatte ich Sneaker von Adidas, jetzt Joggingschuhe mit besserer Dämpfung von Asics. Am Dienstag ging ich joggen, und nach 25 Minuten hatte ich ein leichtes Problem in der Wade, bin dennoch joggend zurückgekehrt (25 Min.), mäßiges Tempo. Heute ging ich wieder joggen. Da ich kein Problem spürte, dachte ich mir nichts dabei. Aber bereits nach 10 Minuten war wieder ein leichter Schmerz da. Das Problem besteht ca. 30 cm oberhalb der Sohle, mittig im Unterschenkel. Was ist das vermutlich, und was kann ich tun? Kühlen oder eine Salbe, und welche Salbe? Welche Bewegungen kann ich machen, um das heilen zu lassen? Die Joggingschuhe habe ich gebraucht gekauft, in einem guten Zustand. Ich habe mich keineswegs unwohl mit den Schuhen gefühlt. Die Sohlen sind ganz normal geformt.
    • Gast recon
      hallo, ich habe meine Laufschuhe gewechselt. davor hatte ich Sneaker von Adidas, jetzt Joggingschuhe mit besserer Dämpfung von Asics. Am Dienstag ging ich joggen, und nach 25 Minuten hatte ich ein leichtes Problem in der Wade, bin dennoch joggend zurückgekehrt (25 Min.), mäßiges Tempo. Heute ging ich wieder joggen. Da ich kein Problem spürte, dachte ich mir nichts dabei. Aber bereits nach 10 Minuten war wieder ein leichter Schmerz da. Das Problem besteht ca. 30 cm oberhalb der Sohle, mittig im Unterschenkel. Was ist das vermutlich, und was kann ich tun? Kühlen oder eine Salbe, und welche Salbe? Welche Bewegungen kann ich machen, um das heilen zu lassen? Die Joggingschuhe habe ich gebraucht gekauft, in einem guten Zustand. Ich habe mich keineswegs unwohl mit den Schuhen gefühlt.
    • Wenn ich Muskelrelaxation genommen habe werde ich schön ruhig, so wie es vor der ganzen Sache gewesen ist.   Ich glaube da werden irgendwelche Nerven gereizt die mich manchmal nicht zur Ruhe kommen lassen 😂 unangenehm.   Jetzt mit 41Jahren hat mich das mit dem Rücken ganz schön erwischt 😄   Facettengelenkatrohse Wirbelgleiten Bandscheibenvorwölbung   Wurden im MRT gefunden, doch was generiert meine Beschwerden. Wird wohl nicht herausgefunden werden. Muskelverspannungen? Dysbalancen? Myofaszales Schmerzsyndrom? Oder doch eine der Sachen die sie in MRT gefunden haben.. hmm

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