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Hi . Ich stell mich kurz vor , mein Name ist Natalie , ich bin 30 Jahre alt & hab vor 4 Monaten meine Tochter per Kaiserschnitt zur Welt gebracht . Hab seitdem massive Probleme im Becken , Gefühl und von außen sieht es so aus als sei mein ganzes Becken nach rechts verschoben . Mein schambereich ist rechts 2 cm breiter als links . Man sieht den schiefstand auch im sitzen . Mein Brustkorb rotiert , die ganze Wirbelsäule , meine Schultern und beinschmerzen hab ich jeden Tag . Mein "längeres" beim ist das rechte , Ca 2,5 cm . Ich hatte vor der Geburt nie Probleme , war sehr sportlich & auch echt "gerade" ! Jetzt kann ich kaum laufen.hab null Gleichgewicht und mein ganzer Körper ist total außer Statik . Ich bin in Physiotherapeutischer Behandlung , war jetzt 2 Monate beim osteopathen in Behandlung , Heilpraktiker , ganzkörpertherapeuth . Hab soooo viel ausprobiert aber mein Becken bewegt sich keinen Millimeter zurück !! Was ist da nur los ? Was kann ich noch versuchen ? Habt ihr irgendwelche Tipps für mich ? Bin echt super verzweifelt und wäre über jeden Tipp dankbar !

Achja , mein jetziger Physiotherapeut behandelt momentan triggerpunkte aber am Becken verändert sich wie gesagt garnix !

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Hallo, von der Ferne schwer zu sagen, kann unterschiedliche Lösungsansätze geben. als erstes teste mal wie deine Hüft Beugung im Seitenvergleich ausschaut. Lege dich dazu am besten in eine bequeme Rückenlage, stelle die Beine auf, heb dein Becken kurz an und leg es wieder ab, danach streckst du beide Beine und hebst eines mit Beugung im Knie an, umfasse es mit deinen Händen und zieh es zum Körper bis du merkst, dass es nicht mehr weiter geht.. dann das gleiche mit der anderen Seite. Die Seite mit der eingeschränkten Beugung ist die Beckenseite, an der dein OS früher durch den Beckenknochen begrenzt wird - also die Seite, die in der Verwringung sehr wahrscheinlich nach vorne gekippt ist. Um das Becken wieder gerade zu richten gibt es jetzt unterschiedliche Übungen, die sollte eigentlich dein Physio vor Ort mit dir machen. LG Rene

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Hi René ! Danke für deine Antwort ! Es ist so das wenn ich dieses ausprobiere mein rechtes Bein nach rechts außen dreht und nicht gerade hoch , auch Merk ich rechts wenn ich es heranziehe Druck im rechten schambereich und direkt am Oberschenkel also für mich fühlt es sich so an als ob dann einfach die Schaufel im Weg wäre , wie wenn sie auf dem Oberschenkel aufliegen würde bzw das Becken seitlich gekippt ist . Wenn ich auf dem Rücken liege dann sieht man rechts den Knochen auch viel mehr als links . Es ist auch mein rechtes Bein geschwollen. Ich vermute durch die Fehlstellung kanns da nicht richtig fließen . Wenn ich stehe dreht mein rechtes Bein auch nach außen , das linke zeigt geradeaus. Und wenn ich liege und mein Becken anhebe kommt mein rechte Seite auch rüber . Wenn ich mir hinten am Rücken übers Becken fahre hab ich rechts ein deutliches Becken , links garnicht . Ist wie ein knubbel hinten am ISG und wenn ich lauf fühl mich in der ganzen Seite eingeschränkt . Mein physio sagt das ich noch keine Übungen machen soll er möchte erstmal die ganzen triggerpunkte loshaben . Ich soll mich nicht strecken oder dehnen . Passiv daheim rumsitzen will ich aber auch nicht und versuche feldenkrais und dehnübungen . Ich merk das meine ganze rechte Seite zieht wenn ich mich Strecke . Hätte auch paar Fotos zur Hand aber ich muss erstmal sehen wie ich das hier hochladen kann . Ich bin verzweifelt weil ich schon bei sooooo vielen Leuten war u es kommt mir vor als ob nicht wirklich einer weiß was da los ist bzw wie man es beheben kann

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Hab das Becken schon Röntgen lassen und ct ist auch gemacht worden . Im Befund stand dann vom Radiologen nur "das ISG ist frei jedoch wirken die beckenschaufeln in ihrer Lage unsymmetrisch" gerissen is die symphyse denk ich nicht weil ich Treppen steigen kann etc , auf dem Röntgenbild sieht man aber gut die verwringung . Links nen hochstand und rechts zur Seite gekippt . Wenn ich auf dem Rücken liege dann ist meine rechte schamseite aber wesentlich ausgeprägter . Meine Vermutung ist auch das sie beim herausziehen iwas verschoben haben . Nur wie bekommt man das wieder in die richtige Richtung ? :((

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Morgen!!
Also Ich denke wie schon oben gesagt auch daß deine Probleme von der Geburth herkommen.
Auf dem Röntgen sehe ich häufig keine Blockade des ISG´s das muss man befunden. Daß dein Schambein auf der einen seite vermehrt hervortritt liegt daran daß dein Darmbein doch verdreht ist evtl. nach hinten so daß neben dem schambein der knochen hervorsteht.
Was unbedingt noch untersucht werden müsste ist eine ISG blockade die manchmal nach Geburthen entsteht. Diese nennt sich "depressed sacrum" ich könnte mir vorstellen daß sich sowas bei dir entwickelt hat. Diese blockade tritt njr bei geburthen auf und muss anders gelöst werden wie übliche methoden zum lösen von ISG blockaden.
Durch diese Blockade könnte es zu den anderen problemen kommen. So kann eine ISG-blockade u.a. einfluss auf die Hüftbeweglichkeit haben. Hüftmuskeln verkürzen, werden fest und können so engstellen provozieren wo z.b. lymph und nervengefäße durchlaufen, was dein geschwollenes bein erklärt. Da die umgeben Hüftmuskulatur reflektorisch fest wird können sich da auch triggerpunkte entwickeln.
Deshalb denke ich sollte man sich primär um dein ISG kümmern
. Aber das muss dein therapeut herausfinde.

P.s deine bilder sind leider nicht zu sehen

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Hallo zusammen 😉
Steinbock,du beschreibst deine Probleme so wie ich sie auch habe.
Ich habe seit vielen Jahren (ca. 10 )Probleme im Lendenwirbelbereich und kann gut nachvollziehen wie du dich fühlst.
Im Mai, dann der totale Zusammenbruch ,ich konnte vor Schmerzen nicht mehr laufen....seither, war ich drei mal im Krankenhaus, habe mich an der Bandscheibe operieren lassen,dort war ein kleiner Vorfall, auf Grund der Schmerzen habe ich einer Op zugestimmt, aber es hat gar nichts gebracht.
Zwei weitere Aufenthalte in einer Schmerzklinik und eine Reha, haben auch nichts gebracht. Da ich in den zwei Jahren ständig Physio bekomme und zur Osteophatin gehe, Myoreflextherapie und Triggerpunktbehandlungen durchführen lasse und der Befund deinem sehr ähnlich ist, kann ich verstehen, dass es dir Sorgen macht, die ganze Sache nicht wieder in den Griff zu bekommen.
Ich suche auch nach einer Lösung, denn dieser Zustand ist nur schrecklich.
Ich nehme mittlerweile täglich drei mal Tramadol ,um die Schmerzen zu ertragen .
Ich denke immer, alle können mich therapieren bis zum abwinken, wenn keiner die Ursache findet....
😟

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Hallo Lubezo und Steinbock,

Ich bin seit heute hier und hab in den Forenthemen rumgeblättert . Dabei bin ich an eurer Fragestellung hängengeblieben. Ich weiss nicht ob es Euch inzwischen besser geht, falls nicht kann ich euch die Therapieform Ortho Bionomy empfehlen. Ich habe dort ein paar Kurse gemacht und da gibt es gerade in der Beckenbehandlung sehr gute Behandlungsmöglichkeiten. Schaut mal auf deren Internetseite in die Therapeutensuche ob jemand in eurer Nähe euch da helfen kann. Ich drücke euch die Daumen. Verliert nicht den Mut und die Hoffnung auch wenn ihr schon einiges ausprobiert habt. Viel Glück und alles Gute für Euch.

http://www.ortho-bionomy.de/de/therapeutenliste

bearbeitet von Kroetzi
Nachtrag

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Gast
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    • Von NoWalking
      Hallo liebe Community,
      Ich weiß nicht mehr weiter und bin so verzweifelt, dass ich nun im Internet um Ratschlag bitte. Es wird kein leichtes Unterfangen meine Problematik zu beschreiben, da sie sich zum einen schon über einen sehr langen Zeitraum erstreckt und zum anderen meine gescheiterten Therapieversuche Bücher zu füllen vermögen. Dennoch hoffe ich auf ein paar engagierte Member, die mir vielleicht helfen könnten.
      Mein jetziger Zustand: Ich kann maximal 20-30 Minuten Gehen, dann muss ich mich vor Schmerzen in den Fersen hinsetzen. Im Liegen oder Sitzen habe ich keine Beschwerden, also ein Belastungsabhängiger Schmerz. Das Zeitfenster, wie lange ich gehen konnte, war mal größer.
      Meine Vorgeschichte beginnt im April 2017.
      Gesicherte Diagnose durch MRT:
      Achillessehnenansatz-, Schleimbeutel und Sprungbandentzündung beidseits
      Ausprägung: So stark, dass ein normales Laufen nicht mehr möglich war und ich mich in die Notaufnahme setzte
      Therapie:
      Lasertherapie der Achillessehnenansätze, Einlagenversorgung mit 1 cm Absatzerhöhung (ca. 1 Jahr)
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      Weichbettungseinlagen
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      Osteopathie
      Chiropraktik
      Physiotherapie
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      Röntgenaufnahme LWS
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      Tipps, Ratschläge, Empfehlungen, Vermutungen egaaaaal was. Bitte kommentiert oder schreibt mir. Ich bin für jeden Grashalm nach dem ich greifen kann dankbar. Als letztes wurde mir vorgeschlagen, meine Nerven am Fuß veröden zu lassen, sodass ich keinerlei Schmerz mehr empfinden kann. Auch wenn es paradox klingt, aber nein, danke. Ich möchte schon noch, dass mein Körper mit Signale senden kann.
      Vielen Dank vorab.
    • Von nuggel
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      Hier noch ein von mir erstelltes Script zum Lernen für die Gynäkologie (für das Staatsexamen, aber auch mal so zum Nachlesen) =)

      Kritik und Kommentare sind erwünscht!!

      Lg Martin (Nuggel)
    • Von tanita
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      LG
       
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      Vielen Dank schon mal
    • Von fladidas
      Hey,

      ich behandel aktuell eine Patienten nach einer Triple Osteotomie links. Gemacht wurde diese natürlicher wegen angeborener Hüftdysplasie. Sie ist 30 Jahre jung. Das komische an der Sache ist das sie einen ganzen Tag lang einen Beinwickel hatte direkt nach der Op. Dieser machte große Schmerzen wurde aber deswegen nicht abgenommen vom Arzt. Erst eine Schwester nahm diesen ab als sie das hörte mit den Schmerzen. Leider erst einen ganzen Tag später, Druckstellen am Fuß sind heute noch zu sehen.

      Ein halbes Jahr lang ist sie in ihrer Schonhaltung gegangen bzw. gehalten und gesessen.

      Leider hat sie das volle Programm an möglicher Nervenverletzung abbekommen, das heißt sie hat sensible Probleme an der Oberschenkelrückseite was sich in leichtem kribbeln und Hypersensibilität äußert, leichter Druck ist bereits Schmerzhaft. Das mit der Hypersensibilität zieht sich auch über das restliche komplette Bein bis zum ganzen Fuß. Außerdem ist zum sensiblen Teil zu sagen das sie Abends ein starkes heißes Gefühl in ihren Fuß bekommt. Dieser sei sehr unangenehm. Besonders stark ist die Hypersensibilität am Fußrücken bereits leichtes Tapping macht Schmerzen.

      Motorisch sieht die ganze Sache etwas besser aus. Im Gang kippt Becken immer leicht ab auf der betroffenen linken Seite. Hier ist aber das große Problem die D.Ext. Anfangs setzte sie den Fuß nur mit den Zehenspitzen auf und die Verse bekam kaum Kontakt zum Boden. Auch Kraft fehlt im kompletten Bein, besonders halt in den D.Ext des Fußes.

      Diese wirklich sehr liebe Patienten ist nun seid 3 Wochen in meiner Obhut in der Reha. Begonnen hab ich damit erstmal den Fuß mehr in D.Ext zu mobilisieren da der Fuß schon leicht Kontrakt war. Der Widerstand in D.Ext ging aber schnell von einem harten Widerstand in einen elastischen über.

      Viel gedehnt über PNF Techniken, viel manuelle am Fuß für die D.Ext, Kraftaufbau für das Bein.

      Aktuell ist sie bereits viel besser geworden was Kraft angeht aber auch die Verse setzt im Gang nun fast als erstes auf es geht also jeden Tag ein stück besser, nur leider ist das mit der Sensibilität noch nicht wirklich besser geworden. Sie habe das Gefühl das der Fuß nach den Zehengrundgelenken nicht weiter wolle was die Bewegung angeht.

      Viel zu lesen aber vielleicht kann der ein oder andere seinen Kommentar da lassen bezüglich Vorschläge zur Behandlung etc.

      Ich aktuell noch Schüler im September aber endlich fertig, behandle diese Patienten jetzt auch noch in meinen Ferien 2 Wochen weiter.

      Fragen versuch ich schnellstmöglich zu beantworten.

  • Beiträge

    • ...wurde seit der OP kein MRT oder arthroskopische Untersuchung gemacht um dem Problem auf dem Grund zu gehen? Ich nehme an, dass dein vorderes Kreuzband betroffen ist. Wurde bei der OP eine Refixation wegen einem knöchernen Ausriss oder wurde eine Kreuzbandplastik gemacht? Wenn eine Plastik gemacht wurde, weißt du von welcher Sehne das Kreuzband rekostruiert wurde? Die häufigste Komplikation bei den Plastiken ist, dass das Implantat nicht richtig sitzt und reibt dabei in einer zu eng angelegten "Notch". Als Notch wird der gebohrte Tunnel zwischen den zwei Oberschenkelrollen bezeichnet, in dem das Kreuzband-Transplantat verläuft. Eine zu enge Notch zeigt sich oft in einem Schnappen im Kniegelenk! Wenn du mich fragst, würde ich das auf jeden Fall noch einmal vom Operateur begutachten lassen!
    • Hallo:), ich habe mir irgendwie eine Zerrung in dem Bereich geholt(Orthopäde hat Zerrung im Gesäßmuskel/gluteus maximus/minimus diagnostiziert)...es tut weh,wenn ich aufstehe oder mich nach vorne bücke..nach einer Woche dachte ich,dass ich ja mal wieder Sport machen kann...dieser Muskel wird irgendwie zwangsweise mitgenutzt....und es fing wieder an.Irgendwie geht das nicht weg..hat jemand einen Tipp für mich bei Zerrung,dass man schnell wieder fit wird? Lg Spellman
    • Gast Mo21
      Guten Abend Zusammen, ich bin aktuell etwas am verzweifeln. Hatte im Oktober eine Kreuzband OP am linken Knie, nachdem ich mir das Band beim Fußball gerissen habe. Leider verläuft die Reha nicht so wie erhofft. Ich habe seit einigen Wochen ein Problem, was sich weder mein Physio noch der Arzt aktuell erklären können... Wenn ich das Bein richtig durchstrecke, oder auch etwas überstrecke und es dann aus der Streckung löse, dann „springt“ etwas unterhalb der Kniescheibe. Ich habe das Gefühl, dass nachdem ich aus der Streckung in die Beugung gehe, etwas unterhalb der Kniescheibe vorschiebt. Man spürt dabei regelrecht (wenn man die Hand aufs Knie legt) eine Verschiebung/ ein Springen bei jedem Mal, wenn ich diesen Prozess ausführe. Fast wie eine Schublade, die zugeht.   Ich muss dazu sagen, dass ich einen kleinen Knorpelschaden außerhalb der Belastungszone (laut Operateur) habe. Den habe ich aber schon seit 2-3 Jahren und er hat in der Form nie Probleme gemacht. Ich behandle ihn aber aktuell beim Arzt mit hyalerönspritzen. Können meine Probleme daher kommen, dass die Oberschenkelmuskulatur nach der OP noch nicht wieder voll funktionsfähig ist, oder habe ich evtl ein Problem mit der patella? Ich verspüre keinen Druckschmerz an der Patella und das Knie ist auch nicht dick. Bei starker Belastung wird es jedoch warm und die Beweglichkeit ist gefühlt etwas eingeschränkt.    ich hoffe jemand kann mir weiterhelfen. Ich bin schon ziemlich am verzweifeln, weil ich endlich wieder joggen gehen möchte.   danke vorab für eure Hilfe!

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