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Welche Schuhe am gesündesten nach OP beim Gehen + Laufen


Gast Michaela

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Geschrieben

Hallo,

vllt kennt sich ja jemand bitte mit der Thematik aus.

Ich hatte vor 1,5 Jahren eine Knie-OP wegen retropatellarem Knorpelschaden 3. Grades.

Ich bin vorher regelmäßig gejoggt, sehr gerne auch Treppen gelaufen - rauf und runter.

Auch habe ich gerne so explosive Übungen wie Sprungkniebeugen gemacht.

Da ich mit all diesen Dingen wieder langsam einsteigen möchte:

Besonders des normalen Gehens und des Joggens interessiert mich, welche Schuhe da für die Knie am gesündesten sind.

Grundsätzlich, wiederum nicht generell, wird ja wohl barfußgehen empfohlen, also entweder richtig barfuß oder mit "richtigen" Barfußschuhen ohne Sprengung und ohne Dämpfung.

Ist dem wirklich so?

Aber es gibt ja noch unzählige andere Schuhe, besonders fürs Laufen:

- mit Sprengung, wenig Dämpfung
- mit Sprengung, viel Dämpfung
- ohne Sprengung, wenig Dämpfung
- ohne Sprengung, viel Dämpfung

Da beim Laufen und wohl besonders Treppenrunterlaufen die Kräfte u. a., aber eben auch besonders auf die Knie deutlich höher sind, macht es dann, grad bei einem operiertem Knie, schon Sinn, beim Laufen dann eben spezielle Laufschuhe zu tragen, die die Stöße auf die Knie abfedern? Falls ja, welche?

Generell dann wohl welche mit keiner Sprengung und viel Dämpfung, oder?! Falls ja, welche kommen da evtl. infrage?

Oder ist das alles so indivuell, dass bei jemandem Laufschuhe mit viel Sprengung und wenig bis keine Dämpfung besser passen und sind, obwohl man eigentlich das Gegenteil gedacht hat?

Dankeschön.

LG


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  • Beiträge

    • Gast Manuela
      Hallo, danke für die Antwort. Was macht denn ein Physiotherapeut da genau wenn ich mit dem Rezept hingehe? Tastet der alles ab und massiert an den Verspannungen oder macht der Übungen mit mir? Kann der irgendwie feststellen woran das alles liegt also ob an der HWS oder Gleichgewichtssystem? Ist das schmerzhaft? Schlimmer werden kann es dadurch aber nicht oder? Also ich will auf keinen Fall das der Schwindel und die Benommenheit stärker wird, das ist so schon ziemlich unerträglich. Ich habe das ja den ganzen Tag durchgehend, wobei es an manchen Tagen schlimmer ist und an manchen Tagen etwas weniger, aber ganz weg ist es nie. Hast du einen Verdacht was ein sein könnte, also woran es liegen könnte diese ganzen Symptome? Gibt es irgendwas was ich selber tun kann also irgendeine Übung oder was ausprobieren was es vielleicht besser werden lässt? Viele Grüße 
    • Gast Seli
      Hallo, ich habe das jetzt bestimmt schon 3 Monate, ich schlafe auf dem Rücken mit leicht erhöhten Oberkörper und morgens ist die Verspannung zwischen den Schulten im Bett am größten und da kribbeln auch beide Arme, sobald ich aufstehe wird es besser, allerdings kommt da dafür der Schwindel bzw. Benommenheit, den ich im liegen nicht habe. Durch die Bewegung wenn ich aufstehe wird die Verspannung besser, mache auch manchmal eine Wärmflasche drauf, das kribbeln in den Armen ist dann weg.  Viele Grüße
    • MathiasBerlin
      Hallo Mona, das klingt tatsächlich nach einem typischen Morbus-Schlatter-Schub während eines Wachstumsschubs. Ein leichtes Spüren der Stelle ist meist noch okay. Wenn die Schmerzen während des Trainings deutlich zunehmen, sie danach humpelt oder die Beschwerden am nächsten Tag stärker sind, war es eher zu viel.   Dehnen, Radfahren und Kühlen sind sinnvoll. Zusätzlich kann eine Kräftigung von Hüfte und Rumpf helfen. Oft ist aber die wichtigste Maßnahme, die Trainingsbelastung vorübergehend etwas anzupassen.   Die gute Nachricht: Das Problem ist meist lästig, heilt aber mit der Zeit wieder aus.   Viele Grüße 🙂

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