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Nach Zerrung Probleme

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Geschrieben

Hallo,

 

ich plage mich seit einem Jahr mit Beschwerden an der Innenseite vom Oberschenkel rum, und weiß nach drei Arztbesuchen langsam nicht mehr weiter. 
 

Ich hatte letztes Jahr im März eine Zerrung an der Oberschenkel Innenseite. Genau an diesem Ansatz am Schambein (?). Die Stelle ist mit den Fingern schwer zu erreichen, da sie ziemlich innen ist. Das war beim Kickboxen.

Konnte damals vor stechenden Schmerzen nicht mehr gehen, und nach 6 Wochen Pause konnte ich wieder normal gehen.

 

Ich hatte seitdem aber immer ein komisches Gefühl an dieser Stelle. Eine Art Brennen.

Habe es mit Dehnen versucht, nichts geholfen.

Nun habe ich mit Fitness sprich Kniebeugen und sowas angefangen, und habe nach dem Sport immer solche brennenden Schmerzen an dieser Stelle wo die Zerrung war.

Es fühlt sich an, als ob die Stelle  nicht mehr so belastbar ist. Am schlimmsten ist dieses Brennen wenn ich die Oberschenkel beuge.

Die Ärzte verschreiben mir nur Entzündungshemmer, erteilen mir eine Sportpause und das wars.

Mittlerweile mache ich auch keinen Sport mehr.

Beim Gehen habe ich keine Beschwerden.

 

Müsste so eine Zerrung nicht nach einem Jahr mal ausgeheilt sein?

Ich hab mir einen Termin bei einem Chiropraktor machen lassen, da mich die Ärzte einfach nicht mehr ernst nehmen :(

 

ach ja, wenn ich die empfindliche Stelle mit den Fingern ertaste und zwischen den Fingern zusammendrücke, verstärkt sich dieser brennende Schmerz deutlich!

Was soll das sonst noch werden, was kann ich noch für Maßnahmen ergreifen?

Geschrieben

Hallo Nadja! Wieso versuchst du es nicht einmal mit Physiotherapie? Ein Chiropraktiker renkt eigentlich nur die Gelenke ein die evtl. drausen sind.Das könnte auch mal eine Ursache sein. Gerade eine Blockade vom ISG verursacht oft mal Leistenbeschwerden. Aber auch in der Physiotherapie wird ein Therapeut dich untersuchen und nach Blockaden suchen  diese ggf. behandeln. Ich würde ehrlich gesagt eher zu einem Osteopathen gehen oder/und mir physiotherapie verschreiben lassen. Solange dauert eigentlich keine Entzündung. Vielleicht muss man den Heilungsprozess mit einer manuellen Behandlung mal ankurpeln. Da gibt es effektive lokale Maßnahmen. Auch ein Nervenproblem könnte dahinterstecken und Leistenbeschwerden machen. Nerven die durch das Leistenband laufen. Auch dies könnte in der Physiotherapie behandelt werden. Am besten wäre aber ein Rezept für Manuelle Therapie

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Gast
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  • Beiträge

    • Hallo Rai, strahlt es auf der Außenseite hinunter ins Sprunggelenk? Bei einer Blockade des Wadenbeinköpfchens sollte man sich unbedingt das ISG, Beckengelenk anschauen. Die Beinmuskulatur hängt ja am Becken dran. Bei einer Blockade des ISG kommt zuviel Zug auf die hinter Beinmuskulatur, dem Beinbiceps (m.Biceps femoris). Dieser setzt am Wadenbeinköpfchen an und kann über eine ISG blockade oben unten zu einer immer wiederkehrenden problematik des Wadenbeinköpfchens führen. Anschauen kann das aber nur dein Orthopäde und dein Therapeut. Man muss es durch verschiedene Tests testen. Du kannst aber mal versuchen es selbst zu lösen, z.b. in dem du dich auf dem nicht betroffenen Bein stellst und das andere am besten an der Treppe richtig vor und zurück schwingst. Schwingen nicht bewegen. Oder/ und du legst dich auf dem Rücken, Beine komplett gestreckt und deine Beine abwechselnd rausschieben. Beim Wadenbeinköpfchen kannst du einfach mit eine Zangengriff das Kopfchen greifen und einfach bisschen hin und her bewegen. Nicht wundern man spürt kaum Bewegung. Du musst aber aufpassen daß du den N.peroneus nicht irritierst der außen am köpfchen vorbeiläuft. Es solllte nicht seitlich ins Bein krippeln Gruß Thomas
    • Gast Rai
      Hallo, Ich habe am rechten Knie einen Riss des Innenmeniskus, der jedoch konservativ behandelt wird und aktuell halbwegs okay ist von den Beschwerden. Nun ist jedoch beim selben Knie ein neues Problem aufgetreten. Ich bin vor ein paar Wochen etwas schneller gegangen und hatte plötzlich einen extremen Stich im rechten Knie, konnte danach gar nicht mehr richtig laufen. Ich war auch beim Orthopäden, der herumgetastet und einen Ultraschall gemacht hat (aufgrund einer bestehenden Schwangerschaft lehnt der Orthopäde eine MRT konsequent ab und hat deshalb direkt einen Ultraschall gemacht). Er meinte, dass mein Fibulaköpfchen blockiert ist und man im US am Köpfchen Flüssigkeit von der Reizung sieht. Ich solle eine Bandage tragen. Ich habe dann die Bandage auch brav getragen, hatte jedoch das Gefühl, dass diese die Schmerzen oft eher verstärkt hat. Ich war dann diese Woche erneut beim selben Orthopäden, weil die Schmerzen nicht auszuhalten waren und ich Angst hatte, dass hier etwas Gröberes vorliegt, was ggf. operiert werden müsste. Er hat nochmal einen US gemacht (Flüssigkeit ist noch immer da) und richtig "herumgeruckelt" am Knie und plötzlich war es viel leichter. Er hat also wahrscheinlich die Blockade des Fibulaköpfchen gelöst. Er hat mir Physiotherapie verschrieben (Indikation: "Fibulaköpfchenblockade mobilisieren"), da habe ich aber noch keinen Termin bekommen. Es war jetzt drei Tage viel, viel besser mit den Schmerzen, aber heute bin ich die Treppen hinuntergegangen und zack, der Schmerz (Stich im Knie und nach unten hin zum Sprunggelenk ausstrahlendes Ziehen) ist wieder voll da. Ich bin richtig verzweifelt - es kann doch nicht sein, dass ständig dieses blöde Fibulaköpfchen blockiert?! Was kann ich denn selbst machen, um die Blockade zu lösen und zu verhindern, dass das ständig wieder passiert? Wenn jetzt bald auch noch bei fortschreitender Schwangerschaft das Gewicht steigt und die ganze Muskulatur und Körperhaltung etc. sich verändern, wird das ja wohl eher schlechter als besser werden?  Hat jemand irgendwelche Tipps, was ich machen kann? 🥲 Vielen Dank!
    • Hallo Phillip. Leider ist das schwierig dir so helfen zu können und wir  kommen eigentlich nicht weiter. Ich könnte dir da viele Ursachen aufzählen was sein kann, was man sich anschauen sollte. Solange Ich dich nicht gesehen habe und befundet kann Ich Dir leider auch nicht sagen was sinnvoll ist, da es immer der Gesammteindruck ist und sich alle maßnahmen, -zusammenhänge daran orientieren was Ich als Therapeut festgestellt hab. Ich habe schon Patienten aus dem Physioforum hier gehabt die zu Mir persönlich gekommen sind. Wenn sie weiter weg kamen haben die sich hier in der Region ein Hotel genommen.  Gruß Thomas

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