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(Dehn-)Schmerzen Oberschenkel werden nicht besser! :-(


Gast Haniflala

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Geschrieben

Hallo,

ich quäle mich jetzt seit mind. 8 Wochen mit Problemen in den Beinen, besonders im linken, rum.

Wenn ich hier nach

https://alinaandyoga.de/dehnuebungen-fuer-stark-verkuerzte-beinrueckseiten/

mit der Übung 3 die Oberschenkelrückseite links dehne und dabei das ausgestreckte Bein nach außen rotiere, also so dass die Zehen dann nach außen zeigen, intensiviert sich der Dehnschmerz enorm vom Po bis runter Kniekehle.

Bei Übung 4 habe ich fast "nur" heftige Dehnschmerzen in der Kniekehle.

Was sind das für Muskeln und, oder Sehnen, die da so drauf anspringen?

Rechts ist das deutlich weniger bzw. (fast) gar nicht so.

Auch macht mir auf der linken Oberschenkelvorderseite entweder der rectus femoris oder der vastus intermedius oder der sartorius Probleme in der Leistengegend, Höhe Leistenband, wo dieses wohl auf den iliopsoas trifft. Das sind beim Gehen so stechende, ziehende, in Ruhe vielleicht leicht brennende Schmerzen. Wenn ich den Bereich dehne (Hüftstreckung, Schneidersitz), dann intensiviere ich den Schmerz, der dann, je länger ich dehne, schwächer wird. Leider nur sehr kurz. Wenn ich wiederum mit der Rolle oder einem Ball auf dieser oberen Stelle im Leistenbereich verweile, Heidewitzka. Schon üble Druckschmerzen. Wenn ich die Oberschenkelvorderseite rolle, dann schmerzt fast die komplette Vorderseite, am schlimmsten der vastus medialis. Dabei ist mir allerdings aufgefallen, dass es wohl einen großen Unterschied macht, ob man mit ausgestrecktem oder angewinkeltem Bein rollt. Was macht da bitte den Unterschied?

Können verkürzte Muskeln und Sehnen auf der Oberschenkelvorder- und, oder -rückseite zu Schmerzen im unteren Rücken führen, die wiederum in de Po ziehen?

Welche Muskeln könnten das verursachen?

Danke.

Gruß
 

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  • Beiträge

    • Gast Arnold
      Moin,   sagt doch mal bitte, ich habe bzw. hatte seit Wochen eine ISG-Blockade. Diagnostiziert von Orthopäden 1. Der schickte mich nach Hause und ich sollte den Bereich wärmen, Hüftbeuger dehnen, Becken kippen, möglichst in Rückenlage schlafen ...   Nun hatte ich sechs Wochen (!) täglich (!) irgendwelche Übungen gemacht, die man so auf Youtube findet. Ich glaub, es gibt keine Übung, die ich nicht gemacht habe.   Es wurde nicht besser.   Da der Orthopäde 1 im Urlaub war, war ich bei seinem Vertretungsarzt. Der "renkte" mich ein und zwei Tage später hatte ich keine Probleme mehr.   Was ist denn nun das Geheimnis von diesem Einrenken?   Wie macht man das bitte selbst?   Grundsätzlich habe ich mich je Übung in dieselben Positionen gebracht, in die mich der Orthopäde 2 "hingelegt" hat und dann ruckartig gedrückt, geschoben ... hat.    Bin für Eure Tipps und Tricks sehr dankbar.   LG
    • Hallo Blume,  das ist schon mal gut, dass beim HNO alles i.O. war. Wir können dir aber hier leider nicht weiterhelfen, da man dazu "therapeutische Befunde" erstellen müsste und das geht nur Live! Wir können dir nur Tipps geben was man eventl. alles untersuchen lassen könnte um die Problematik einzugrenzen. Aber ich denke, deine Physio ist auf dem richtigen Weg, was du uns bisher berichtet hast. Hast du noch beschwerden oder ist es schon besser geworden? .
    • Gast Blume
      Beim HNO war alles unauffällig. Ich habe unten noch die weitere Entwicklung bis jetzt angefügt. Kann es auch mit den Bandscheiben zusammenhängen?

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