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(Dehn-)Schmerzen Oberschenkel werden nicht besser! :-(


Gast Haniflala

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Geschrieben

Hallo,

ich quäle mich jetzt seit mind. 8 Wochen mit Problemen in den Beinen, besonders im linken, rum.

Wenn ich hier nach

https://alinaandyoga.de/dehnuebungen-fuer-stark-verkuerzte-beinrueckseiten/

mit der Übung 3 die Oberschenkelrückseite links dehne und dabei das ausgestreckte Bein nach außen rotiere, also so dass die Zehen dann nach außen zeigen, intensiviert sich der Dehnschmerz enorm vom Po bis runter Kniekehle.

Bei Übung 4 habe ich fast "nur" heftige Dehnschmerzen in der Kniekehle.

Was sind das für Muskeln und, oder Sehnen, die da so drauf anspringen?

Rechts ist das deutlich weniger bzw. (fast) gar nicht so.

Auch macht mir auf der linken Oberschenkelvorderseite entweder der rectus femoris oder der vastus intermedius oder der sartorius Probleme in der Leistengegend, Höhe Leistenband, wo dieses wohl auf den iliopsoas trifft. Das sind beim Gehen so stechende, ziehende, in Ruhe vielleicht leicht brennende Schmerzen. Wenn ich den Bereich dehne (Hüftstreckung, Schneidersitz), dann intensiviere ich den Schmerz, der dann, je länger ich dehne, schwächer wird. Leider nur sehr kurz. Wenn ich wiederum mit der Rolle oder einem Ball auf dieser oberen Stelle im Leistenbereich verweile, Heidewitzka. Schon üble Druckschmerzen. Wenn ich die Oberschenkelvorderseite rolle, dann schmerzt fast die komplette Vorderseite, am schlimmsten der vastus medialis. Dabei ist mir allerdings aufgefallen, dass es wohl einen großen Unterschied macht, ob man mit ausgestrecktem oder angewinkeltem Bein rollt. Was macht da bitte den Unterschied?

Können verkürzte Muskeln und Sehnen auf der Oberschenkelvorder- und, oder -rückseite zu Schmerzen im unteren Rücken führen, die wiederum in de Po ziehen?

Welche Muskeln könnten das verursachen?

Danke.

Gruß
 


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  • Beiträge

    • Gast Katrin
      Hallo,  im Rahmen meiner Bachelorarbeit befasse ich mich mit dem SINDA und der Frage, ob Physiotherapeut:innen mit Anwendungserfahrung diesen als reguläres Assessment in der pädiatrischen Physiotherapie befürworten. Die Ergebnisse könnten beispielsweise die Grundlage für die Entwicklung eines QM-Standards bilden. Um an Daten und Meinungen zu diesem Thema zu gelangen, wäre ich dir für deine Unterstützung dankbar.   Link zur Umfrage: Fragebogen zur Erhebung der Praktikabilität und Anwendbarkeit des SINDA Vielen Dank für Eure Unterstützung Katrin   
    • japanworm
      Also heute, 3 Tage nach Behandlung, geht's mir immer noch schlechter als am Tag der "Zerrung" selbst. Die Physiotherapeutin hat heute ihren Chef dazu geholt, für mich eigentlich auch ein Schuldeingeständnis, dass ihre Behandlung einfach zu viel war und alles nur verschlimmert hat ... ich muss damit jetzt leben. Ich konnte vor 4 Tagen bereits wieder schmerzfrei Treppen gehen und einen kurzen Spaziergang machen während jetzt wieder alles wehtut. Die Zeit hat getickt, das hat mich jetzt um mind. 7 Tage zurückgeworfen und ich muss meinen Flug zu einem Tanzfestival jetzt absagen, was ich ohne die Behandlung nicht hätte machen müssen ...   Der Chef meinte, es handelt sich wohl eher um einen (leichten) Riss ....    Heute is Tag 11-12 seit der Verletzung.
    • Ioannis
      Hi Gianni, danke für die Rückmeldung.   Ich habe bereits eine Einlage im Schuh, die die Beinlängendifferenz ausgleicht. Auch darüber hinaus habe ich schon vieles probiert: Physiotherapie, Wärmebehandlungen sowie moderaten Ausdauersport und Krafttraining.   Das Ganze geht bei mir ja schon seit 20 Jahren so, und eigentlich bin ich mit der Hüfte immer sehr gut klargekommen. Das eigentliche Problem ist aber, dass mich seit zwei Jahren massive Kopfschmerzen in den Wahnsinn treiben, die ich davor nie hatte.   Meine rechte Hüfte ist kaputt und ich vermute stark, dass mein Körper das mittlerweile bis hoch zum linken Kiefer kompensiert, da ich dort auch eine Blockade und diese ständigen Spannungskopfschmerzen habe.   Ich habe es vor Kurzem sechs Wochen lang mit Sport probiert, was anfangs auch gut lief. Aber ich merke einfach, dass ich an etlichen Stellen Verspannungen kriege – wahrscheinlich durch die ständige Fehlstellung und das Kompensieren, obwohl ich wirklich nur leicht trainiert habe.   Ich werde jetzt erst mal eine orthopädische Reha machen und ziehe danach eine Hüft-TEP nach der AMIS-Methode ernsthaft in Erwägung, um die Ursache endlich anzugehen. Angst habe ich trotzdem und Unsicherheit!    Vielen Dank und liebe Grüße

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