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Raumthemeratur unter Corona

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Gast pappel1008@freenet.de
Geschrieben

Hallo ihr Leute vom Fach.Meine Physiotherapie hat geschlossen und nun musste ich doch wo anders hin gehen.In der vergangenen Woche war es ja noch empfindlich kalt und so auch die Raumthemeratur.Höchstens 20 C.Ich wurde zur Fango auf die kalte Lederliege, mit nur einem ausgebreitete Laken geschützt, gelegt.Manuelle Therapie laut Rezept von den Kopfgelenken bis ISG.Die kleine Wärmeplatte wurde mir unter das ISG Gelnk gelegt,als ich um noch eine Wärmeplatte bat um meinen entblösten Nacken vor der Kälte zu schützen,wurde mir das nur für 9,- privat angeboten.Die Frage nach einer Decke wurde verneint,die müsste ja jetzt nach jedem Patienten gewaschen werden.Die Stunde in der Kälte war schlimm für mich.Bei allem Verständnis für Corona-Hygene, aber müsste da nicht die Raumthemeratur mindestens 25C sein,oder ein Wärmeträger zusätzlich möglich sein, oder die Patienten zwei Decken mitbringen lassen, oder wie wird das gehandhabt?Diese Behandlung habe ich dann privat bezahlt,nur um mein Rezept zurück zu bekommen und zu warten bis meine Physio wieder öffnet.Danke für Antworten.

Geschrieben

Hallo

die Wärme danach entspannt dich nochmal, wenn dir Kalt ist, kannst du dir dein Oberteil anziehen und es hochschieben, Heizung hochdrehen wäre auch möglich. Bei uns geht die Wärme nur 10min, bei dir eine Stunde? Da ist die Wärme doch längst weg?
Du willst sicher auch keine Decke in der jetzigen Zeit, also entweder was überziehen oder auf die Wärme danach verzichten und zuhause heiß duschen gehen.
Du machst das freiwillig, wenn es "schlimm für dich" war, dann lass es und mach zuhause noch etwas Wärme.

LG

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Gast
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  • Beiträge

    • Nachtrag: Ich bin Informatiker und arbeite viel am PC, der Klassiker eben. Und: Ich habe ein aktives Morbus Bechterew Gen, bisher wurde aber ein Ausbruch der Krankheit nicht bestätigt. Die Symptome sind auch nicht so stark in die Richtung, zumindest laut den Fragebögen die man dazu im Netz ausfüllen kann...
    • Hallo zusammen,   ich leide schon seit mind. 10 Jahren an starken Verspannungen im HWS und auch im Rückenbereich. Hinterkopfschmerzen begleiten mich ebenso lang und so richtig helfen konnte mir bisher niemand, so dass ich selbst durch Eigeninitiative Schmerztage (Kopfschmerzen) von 10 auf 1-2 pro Monat herunterschrauben konnte. Das habe ich vor allem durch starkes Dehnen, Kopf-Gegendruck, Mobilisierung geschafft.    Nun ist es aber so, dass seit einigen Monaten meine Symptome immer schlimmer werden und ich nicht mehr ganz unterscheiden kann zwischen möglichen Auswirkungen einer HWS Problematik (die bisher strukturell nicht bestätigt wurde, nur dass Verspannungen vorhanden sind und auch muskuläre Defizite) oder zB meiner Borrelioseinfektion, die ich vor 2 Jahren durchmachen musste. Ich hatte damals diffuse Symptome, die laut meinen Recherchen aber durchaus auch durch die HWS Probleme getriggert worden sein könnten. Seit 6-7 Wochen flammen diese Symptome Tag für Tag unterschiedlich auf:   Gelenkschmerzen (Hände, Hüfte) Nicht lange sitzen können Hinterkopfschmerzen Augendruck und müde Augen Kopfjucken Tinnitus linksseitig Bewegungseinschränkung Kopfrotation (Blockade) Schmirgelgeräusch bei Kopfrotation Krankheitsgefühl ohne krank zu werden (wie Gliederschmerzen bei anfliegendem Infekt), am nächsten Tag plötzlich wieder weg, dann wieder da... Kribbeln Gänsehaut Hinterkopf   Manche Sachen könnten theoretisch auch die Borreliose sein (Gelenkschmerzen, Kopfjucken). Infekt ist schon abgeklärt, pauschal 10 Tage Antibiose schon abgeschlossen, um das auszuschließen. Zähne alles OK, heute geprüft. HNO findet auch nichts, soweit unauffällig.    Jetzt hatte ich in einem anderen Forum von einer Dame gelesen, die einen HWS Bandscheibenvorfall hatte und sehr ähnliche Symptome, vor allem das mit dem immer wieder aufflammenden Krankheitsgefühl, bei dem man sich schlapp und wie kurz vor einem Infekt fühlt. Auch der Augendruck und Kribbeln. Ich denke für einen Bandscheibenvorfall sind die Symptome nicht heftig genug, aber klingt das plausibel nach HWS Syndrom?   Ich habe in 2 Wochen einen Orthopäden-Termin, erwarte aber nicht viel, weil ich bei Orthopäden schon zu oft ohne Ergebnis und ohne Mühe des Arztes abgefertigt wurde.    LG René
    • Guten Morgen Freddy Ja da bin Ich ja mal gespannt, klingt aufjedenfall interessant. Berichte uns darüber. 

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