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Saisonarbeit

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Geschrieben

Moin,

ich habe schon öfter davon gehört das grade junge Therapeuten zur Sommersaison in Kurkliniken oder auf Kreuzfahrtschiffen arbeiten.

Ich würde nächsten Sommer nach meinem Studium gerne zum Übergang einen solchen Job beginnen.

Hat jemand Infos für mich wo man solche Stellen finden kann oder/ und wie die Verdienste dabei sind?

Vielleicht hat auch jemand selbst Erfahrungen damit gemacht und kann sie mit mir teilen?

LG Svea

Geschrieben (bearbeitet)

Moin Svea,

der Verdienst ist absolut Variabel. Du Verdienst auf einen Schiff weitaus weniger wie in einer Kurklinik welche den Öffentlichen Dienst zugehörig ist.

 

Auf einen Schiff zu Arbeiten bedeutet viel, sehr viel Stress 6 lange Arbeitstage / Woche bei einen Verdienst um die 1600 - 1800 € / Monat exklusive Trinkgeld.

Alternativ würde ich dir empfehlen mal für eine Sommer Saison auf einer Nord / Ostsee Insel zu Arbeiten. Dort wird in den Kureinrichtungen meist nach TVöD gezahlt.

Das sind je nach Qualifikation um die 3100 € / Monat exklusiv Trinkgeld.

( Arbeite selbst seid einigen Jahren von März - November auf einer Nordsee Insel und da kommt zu den Verdienst Monatlich zwischen 250 und 280€ an Trinkgeld hinzu )

Freie Stellen findest Du in Internet wie Sand am Meer.

 

 

bearbeitet von D.S

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  • Beiträge

    • Nachtrag: Ich bin Informatiker und arbeite viel am PC, der Klassiker eben. Und: Ich habe ein aktives Morbus Bechterew Gen, bisher wurde aber ein Ausbruch der Krankheit nicht bestätigt. Die Symptome sind auch nicht so stark in die Richtung, zumindest laut den Fragebögen die man dazu im Netz ausfüllen kann...
    • Hallo zusammen,   ich leide schon seit mind. 10 Jahren an starken Verspannungen im HWS und auch im Rückenbereich. Hinterkopfschmerzen begleiten mich ebenso lang und so richtig helfen konnte mir bisher niemand, so dass ich selbst durch Eigeninitiative Schmerztage (Kopfschmerzen) von 10 auf 1-2 pro Monat herunterschrauben konnte. Das habe ich vor allem durch starkes Dehnen, Kopf-Gegendruck, Mobilisierung geschafft.    Nun ist es aber so, dass seit einigen Monaten meine Symptome immer schlimmer werden und ich nicht mehr ganz unterscheiden kann zwischen möglichen Auswirkungen einer HWS Problematik (die bisher strukturell nicht bestätigt wurde, nur dass Verspannungen vorhanden sind und auch muskuläre Defizite) oder zB meiner Borrelioseinfektion, die ich vor 2 Jahren durchmachen musste. Ich hatte damals diffuse Symptome, die laut meinen Recherchen aber durchaus auch durch die HWS Probleme getriggert worden sein könnten. Seit 6-7 Wochen flammen diese Symptome Tag für Tag unterschiedlich auf:   Gelenkschmerzen (Hände, Hüfte) Nicht lange sitzen können Hinterkopfschmerzen Augendruck und müde Augen Kopfjucken Tinnitus linksseitig Bewegungseinschränkung Kopfrotation (Blockade) Schmirgelgeräusch bei Kopfrotation Krankheitsgefühl ohne krank zu werden (wie Gliederschmerzen bei anfliegendem Infekt), am nächsten Tag plötzlich wieder weg, dann wieder da... Kribbeln Gänsehaut Hinterkopf   Manche Sachen könnten theoretisch auch die Borreliose sein (Gelenkschmerzen, Kopfjucken). Infekt ist schon abgeklärt, pauschal 10 Tage Antibiose schon abgeschlossen, um das auszuschließen. Zähne alles OK, heute geprüft. HNO findet auch nichts, soweit unauffällig.    Jetzt hatte ich in einem anderen Forum von einer Dame gelesen, die einen HWS Bandscheibenvorfall hatte und sehr ähnliche Symptome, vor allem das mit dem immer wieder aufflammenden Krankheitsgefühl, bei dem man sich schlapp und wie kurz vor einem Infekt fühlt. Auch der Augendruck und Kribbeln. Ich denke für einen Bandscheibenvorfall sind die Symptome nicht heftig genug, aber klingt das plausibel nach HWS Syndrom?   Ich habe in 2 Wochen einen Orthopäden-Termin, erwarte aber nicht viel, weil ich bei Orthopäden schon zu oft ohne Ergebnis und ohne Mühe des Arztes abgefertigt wurde.    LG René
    • Guten Morgen Freddy Ja da bin Ich ja mal gespannt, klingt aufjedenfall interessant. Berichte uns darüber. 

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