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Übungen für depressive Patienten

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Geschrieben

Hallo liebe Leute,

Ich muss am Montag 5-6 Übungen für die Depressive Patienten in der Schule vorzeigenaber ich komme einfach nicht darauf welche Übungen sind für solche Pat. sinvoll.

Bis jetzt ist mir dass nie so schwer gefahllen,wie jetzt {ich meine Bechterew Gruppe,KOO Übungen}

.For allem muss ich mir einfahllen  lassen wellche

Zielle diese Übungen haben sollen,und dann dem entsprechend Übungen ausdenken.Ich zerbreche mir seid 4 Tage den Kopf damit,und bin nur noch

verzweifelt weill ich kein Plan habe.Ich habe mir gedacht villeicht sollten die Übungen mit bunten Farben{Bällen oder Terrabänder} sein.

Das ist eine Psychische Erk.und frage mich welche Körperteile solle ich da beüben...ich habe Angst am Montag zu versagen...Kann mir bitte  jemand von Ihnnen einen guten Rad geben..

Ich were sehr dankbar.Bitte.Danke.

 

 

Geschrieben

Du hast dir die Antwort gerade selber gegeben. :)

Da keine physischen Schaeden vorliegen (grundsaetzlich), kannst du als Grundgedanken nicht "welche Koerperteile soll ich beueben" haben. Du kannst ein Uebungsprogramm erstellen, das alle Koerperteil einbezieht, zudem Gleichgewicht und Fitness. Fokus liegt bei sozialem Engagement und Bewegung; koerprliche Herausforderungen (da kommen Gleichgewichtsuebungen immer gut an) und Spass.

In der Psychologie (habt ihr das denn nicht durchgesprochen?) kann man sehr gut Uebungen machen, die zu zweit gemacht werden, oder die ganze Gruppe mit einbeziehen. Zudem kognitive Aufgaben hinzufuegen. Z.B. im Kreis stehen und einen Ball zur gegenueberlegenden Person werfen/ prallen/ geben und dabei ein Tier nennen/ das Lieblingsgericht/ eine Sportsperson/..... Zum Aufwaermen eignet sich auch, das ganze zu Musik zu machen.

Hoffe, das hilft Dir als Anregung,

Anna

Geschrieben

Annajule danke viell mals für die Ideen,Sie haben mir sehr geholfen.

Wir fangen erst jetzt mit Psychologie an,und aus dem Grund sollten wir unsere  Übungsvorschläge für bestimmte Psycho.Erk.

vorzeigen.So wurde mir die Erkr.Depressionen {Übungsvorschläge} zugeteilt.

Und im internet fand ich bis jetzt nichts. Danke noch mall.

 

  • 2 months later...

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  • Beiträge

    • Nachtrag: Ich bin Informatiker und arbeite viel am PC, der Klassiker eben. Und: Ich habe ein aktives Morbus Bechterew Gen, bisher wurde aber ein Ausbruch der Krankheit nicht bestätigt. Die Symptome sind auch nicht so stark in die Richtung, zumindest laut den Fragebögen die man dazu im Netz ausfüllen kann...
    • Hallo zusammen,   ich leide schon seit mind. 10 Jahren an starken Verspannungen im HWS und auch im Rückenbereich. Hinterkopfschmerzen begleiten mich ebenso lang und so richtig helfen konnte mir bisher niemand, so dass ich selbst durch Eigeninitiative Schmerztage (Kopfschmerzen) von 10 auf 1-2 pro Monat herunterschrauben konnte. Das habe ich vor allem durch starkes Dehnen, Kopf-Gegendruck, Mobilisierung geschafft.    Nun ist es aber so, dass seit einigen Monaten meine Symptome immer schlimmer werden und ich nicht mehr ganz unterscheiden kann zwischen möglichen Auswirkungen einer HWS Problematik (die bisher strukturell nicht bestätigt wurde, nur dass Verspannungen vorhanden sind und auch muskuläre Defizite) oder zB meiner Borrelioseinfektion, die ich vor 2 Jahren durchmachen musste. Ich hatte damals diffuse Symptome, die laut meinen Recherchen aber durchaus auch durch die HWS Probleme getriggert worden sein könnten. Seit 6-7 Wochen flammen diese Symptome Tag für Tag unterschiedlich auf:   Gelenkschmerzen (Hände, Hüfte) Nicht lange sitzen können Hinterkopfschmerzen Augendruck und müde Augen Kopfjucken Tinnitus linksseitig Bewegungseinschränkung Kopfrotation (Blockade) Schmirgelgeräusch bei Kopfrotation Krankheitsgefühl ohne krank zu werden (wie Gliederschmerzen bei anfliegendem Infekt), am nächsten Tag plötzlich wieder weg, dann wieder da... Kribbeln Gänsehaut Hinterkopf   Manche Sachen könnten theoretisch auch die Borreliose sein (Gelenkschmerzen, Kopfjucken). Infekt ist schon abgeklärt, pauschal 10 Tage Antibiose schon abgeschlossen, um das auszuschließen. Zähne alles OK, heute geprüft. HNO findet auch nichts, soweit unauffällig.    Jetzt hatte ich in einem anderen Forum von einer Dame gelesen, die einen HWS Bandscheibenvorfall hatte und sehr ähnliche Symptome, vor allem das mit dem immer wieder aufflammenden Krankheitsgefühl, bei dem man sich schlapp und wie kurz vor einem Infekt fühlt. Auch der Augendruck und Kribbeln. Ich denke für einen Bandscheibenvorfall sind die Symptome nicht heftig genug, aber klingt das plausibel nach HWS Syndrom?   Ich habe in 2 Wochen einen Orthopäden-Termin, erwarte aber nicht viel, weil ich bei Orthopäden schon zu oft ohne Ergebnis und ohne Mühe des Arztes abgefertigt wurde.    LG René
    • Guten Morgen Freddy Ja da bin Ich ja mal gespannt, klingt aufjedenfall interessant. Berichte uns darüber. 

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