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Probleme beim Sitzen (CPPS/Pudendusneuralgie?)
ein Thema hat Content_Homework erstellt in: Patientenforum
ich hoffe, ich kann hier Hilfe finden. Meine Geschichte begann Anfang 2024 mit einem sehr schmerzhaften Analabszess, den ich lange Zeit unbehandelt ließ. Der Abszess entwickelte sich zu einer Analfistel, die operiert werden musste. Ich hatte eine große Wunde links neben dem After, die heilen musste. Die Heilung dauerte etwa sechs Wochen. Sitzen fiel mir danach aufgrund der Operation oft schwer, aber es wurde allmählich besser. Schließlich konnte ich wieder normal sitzen und meinem Beruf und Alltag wie gewohnt nachgehen. Es schränkte mich nicht wirklich ein, außer wenn ich längere Zeit saß; dann war es manchmal unangenehm. Im August 2025 änderte sich alles. Ich merkte, dass ich nicht mehr lange sitzen konnte, ohne Beschwerden zu haben. Sobald ich mich hinsetzte, hatte ich sofort das Gefühl, einen Fremdkörper im After zu haben, als säße ich auf einem harten Golfball oder etwas Ähnlichem. Ich habe beim Sitzen einen dumpfen, empfindlichen Schmerz im Bereich des Afters, sodass ich nicht lange ohne Beschwerden sitzen kann; es ist einfach sehr unangenehm. Ich war erneut im Krankenhaus bei einem Proktologen, der mich untersuchte, unter anderem mit einem MRT des Beckens und einer Proktoskopie. Alles war unauffällig, und es ist gut verheilt. Mein Urologe stellte jedoch einen sehr hohen Tonus des Analschließmuskels fest. Nun habe ich zusätzlich oft ein brennendes Gefühl im Dammbereich beim Sitzen oder um den After herum. Die Intensität variiert; mal ist es stärker, mal schwächer. Mir fällt auch auf, dass ich meine Aftermuskulatur ständig anspanne, selbst unbewusst, beim Gehen oder Stehen. Ich kann nicht länger sitzen, ohne diese Symptome zu haben. Könnte es sich um eine Pudendusneuralgie handeln? Der Urologe hat mir das Beckenbodenhartspann Syndrom diagnostiziert. Gibt es Medikamente, die helfen könnten? Ich mache derzeit Beckenboden-Physiotherapie in der Hoffnung, dass sie Linderung verschafft. Ich bin überrascht, dass ich nach meiner Operation besser sitzen konnte und keine dieser Symptome hatte, aber jetzt habe ich sie, obwohl die proktologische Untersuchung nichts ergeben hat. Ich bin sehr verzweifelt und wäre dankbar für jeden Tipp, was ich noch tun könnte. Vielleicht hat ja jemand schonmal etwas ähnliches erlebt oder kann mir helfen was ich am besten noch tun kann? Vielen Dank! -
Content_Homework ist der Community beigetreten
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annajule folgt jetzt dem Inhalt: Projektarbeit
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Hallo, vielen Dank für deine Bemühungen. Etwas mehr Informationen wären hilfreich bitte: Um was für ein Studium handelt es sich? In welchem Land findet die Geburtsvorbereitung statt? Und in welcher Sprache soll die Kommunikation stattfinden? Geht es hierbei um bezahlte Arbeit oder ist es ein Freiwilligen Projekt? Gruss, Anna
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Hallo, ich suche im Auftrag meiner algerischen Freundin einen Physiotherapeuten, der ihr dabei helfen könnte, ein paar Fragen in dem Bereich Geburtshilfe zu beantworten um für ihr Studium eine Webseite zu erstellen. Wäre sehr nett
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Johanna11 ist der Community beigetreten
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...das war dann aber eine starke Kyphose, Scheuermann? Das Körpergefühl bzw. das "Fremdkörpergehfühl" verschwindet mit der Zeit von alleine - Die Implantate müssen erst richtig anwachsen. Warst du schon in der Reha oder sollst du noch warten?
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Neuroplastizität in der Schlaganfallrehabilitation
ein Thema hat Minchenak erstellt in: Behandlung in der Physiotherapie
Liebe Kolleg:innen, für meine Bachelorarbeit untersuche ich, wie Therapeut:innen den Einfluss neurobiologischer und psychologischer Faktoren auf die Förderung von Neuroplastizität in der Schlaganfallrehabilitation wahrnehmen und in der Praxis umsetzen. Dazu habe ich einen kurzen, offenen Fragebogen (ca. 10–15 Minuten) erstellt, der sich an Physiotherapeut:innen, Ergotherapeut:innen, Logopäd:innen und Neuropsycholog:innen richtet. Ihre Erfahrungen und Einschätzungen sind für die Untersuchung extrem wertvoll und helfen, praxisnahe Empfehlungen für die Rehabilitationsarbeit zu entwickeln. Die Teilnahme ist freiwillig, anonym und erfolgt online über Google Forms: https://docs.google.com/forms/d/e/1FAIpQLSe5vNgXsvSnkk5qXYPRqHFuKWV8LNwWPFUdw5JwZuooxl_2IQ/viewform?usp=header Vielen Dank für Ihre Unterstützung! Jede Rückmeldung trägt dazu bei, die neuroplastische Rehabilitation praxisnah zu erforschen. -
Minchenak ist der Community beigetreten
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paulaaiinee ist der Community beigetreten
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Christopher29 ist der Community beigetreten
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Hallo Gianni, ich hatte eine Kyphose. Beim Autofahren trage ich immer eine Halskrause, bin nur als Beifahrerin unterwegs. Selbst wieder zubfahren traue ich mich noch nicht. Die Op war im Februar dieses Jahres mit anschließenden 3,5 Monaten im Halo-Body-Jacket. In meiner Physio trainieren wir mit Gewichten und Terraband vorallem die Schultern wieder auf. Bei jeder Bewegung spüre ich, dass es anders als früher ist. Das macht mich manchmal ganz schön verrückt. Es drückt und zwickt mal mehr mal weniger. Kann ich selber noch etwas tun für ein besseres Körpergefühl? Ich habe auch große Angst zu stürzen. Trainiere jetzt auch immer diesen Flamingostand, auch mit geschlossenen Augen.
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gianni folgt jetzt dem Inhalt: HWS-BWS Versteifung, wer kennt sich aus
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...da kann ich dich beruhigen Nadine, die Implantate, die da verwendet werden sind hauptsächlich chirurgischer Edelstahl und Titan. Also sehr robuste Materialien, die einiges aushalten können. Allerdings heißt "einiges" nicht alles! Du musst trotzdem aufpassen, vor allem im Straßenverkehr. Hier solltest du darauf achten, dass die Kopfstütze gut sitzt die dich vor evtl. Schleudertraumen schützt. Da würde ich mich aber von Fachleuten beraten lassen. Darf ich fragen, was der Anlass für den Eingriff war? Hattest du instabile Gleitwirbel oder Wirbelbrüche?
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Hallo, wer hat Erfahrung oder ist sogar selbst betroffen von einer Versteifung der HWS evtl sogar noch BWS. Bei mir wurde die HWS und teilweise BWS versteift. Ich habe totale Panik, dass sich Schrauben lockern oder Stangen brechen könnten. Wie wahrscheinlich ist das und wie merke ich das überhaupt? Das es hinten drückt und zieht ist bei mir täglich der Fall. Vielleicht wissen auch die Physios hier Rat.
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Hallo Katja ist der Community beigetreten
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Hallo, sorry für die verspätete Antwort. Die Aufklärung dass man keine Ursache findet, fand Ich nicht so toll. Der Patient geht ja extra in ein med.Zentrum wo er spezialisten für chronische Beschwerden erwartet. Natürlich gibt es eine Ursache, die aber nicht mehr im Bewegungsapparat zu suchen ist sondern im Schmerzgedächtnis. Demenstprechend muss es auch Therapieansätze geben die auf zentrale Verarbeitungsmechanismen auszielen. Ich hätte Mir mehr Aufklärung erwartete. Wie funktioniert Schmerz, wie wird er verarbeitet, warum bringt es nichts da zu behandeln wo es weh tut. Welche Behandlungsstrategien gibt es, vielleicht auch neue Studien über chronische Schmerzen. Tarsaltunnelsyndrom hatte Ich auch schon als Hypothese, aber kein Test davon hatte sich leider bestätigt. Den Tarsaltunnel hatte Ich wie bei einem Carpaltunneltest komprimiert. Wäre hier eine Engstelle müsste es ein Brennen in der Fußsohle geben weil hier der N.tibialis komprimiert wird. Das wäre trotzdem noch interessant vom Neurologen vielleicht abklären zu lassen. Stoßwellentherapie halte Ich eigentlich gar nichts, da wir ja nun wieder am Anfang stehen und wieder versucht wird lokal am Fuß was zu machen. Nachdem Du beim Osteopathen, Kollegen, Heilpraktiker warst und die ganzen lokalen Anwendungen am Bewegungsapparat nichts gebracht haben denke Ich nicht daß Stoßwellen was bringt weil es auch nur eine lokale Anwendung ist. Davon muss man sich mal verabschieden immer nur nach der Ursache zu schauen wos weh tut. Man bewegt sich immer wieder im Kreis und woll nach Ursachen im Bewegungsapparat schauen wo keine eindeutige Ursache besteht. Das Problem ist Chronisch, es bedarf eine Behandlung die auf das ZNS gerichtet ist. Ich muss mich da auch mal schlau machen wo nochmal richtige spezialisten sind. Außerdem gibt es einen sog. Schrittmacher der in die LWS implantiert ist und die Schmerzweiterleitung unterbindet, mit gutem Erfolg bei chronischen Pat. Aber das sind einfach so Ideen wo mir spontan einfallen. Aber wie schon gesagt Untersuchungen wo jetzt alle stattfinden bringen einfach nichts da wird man auf der Körperlichen Ebene leider nichts erkennen. Evtl. das mit dem Tarsaltunnel. Sonst drehst Du dich da immer wieder im Kreis Freddy
- Früher
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thomasclark ist der Community beigetreten
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m.czaban94 ist der Community beigetreten
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Egma ist der Community beigetreten
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Hallo Freddy, also nachdem du das alles ja schon ausgeschöpft hast, würde ich den nächsten Schritt Klinik durchaus gehen. Etwas neues lernen und danach ist man wieder schlauer. Jetzt einfach mit Cortison und Stoßwelle rumzudoktern halte ich für unnötig.
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Hallo, bei mir hatte sich eine Arthrofibrose gebildet. Auch mich hat man fast zwei Jahre vertröstet (warte den Ablauf der 500 Tage ab, dann kann man das erst beurteilen). Um den Zustand des Knies zu verbessern wurde dann ein dickeres Inlay eingesetzt. Dabei hat man die Arthrofibrose festgestellt und Vernarbungen entfernt, die sich über 2/3 des Oberschenkels gebildet hatten. ‚Das hätte nie etwas werden können‘ war dann das abschließende Fazit. Also: unbedingt prüfen lassen. Viel Glück -
Aktueller Stand: Hab mich letzten Freitag für eine Schmerztherapie im Klinikum angemeldet. Besteht aus Psychotherapeuth, Physiotherapeuth und Ärzten. Meinten aber alle direkt, dass sie nichts Neues oder eine Ursache finden werden, mir lediglich beibringen mit den Schmerzen umzugehen. Ob das sinnvoll ist? Gleichtzeitig war ich die letzten Wochen noch 3 x bei einem neuen Orthopäden, der nochmals MRT, Röntgen, Skelettzinisgramm ausgewertet hat und absolut nichts von der Therapie hält, da er sowas lange Zeit selbst in seinen Räumen angeboten hatte. Es sei eher was für Leute im älteren Semester und bei mir angeblich Zeitverschwendung. Jetzt hatte er den Verdacht auf Bechterew Syndrom, den er wieder ausschließen konnte, da meine unteren Rückenschmerzen nur eine Folge der Schmerzen nach Belastung der Füße sind. Jetzt hat der doch den Verdacht auf Tarsaltunnelsyndrom und möchte Kortisonspritze ausprobieren. Eine hatte ich bereits vom Schmerztherapeuten bekommen ohne Wirkung. Danach hat er mir noch eine Stoßwellentherapie angeboten. Wie sind eure Meinungen zu den Verfahren und zu dem Ganzen? VG
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gianni folgt jetzt dem Inhalt: Knie TEP nach 2 Jahren immer noch Probleme mit dem Operierten Kni
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Vielen Dank! werde es mal versuchen Gruß Tobias
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Knie TEP nach 2 Jahren immer noch Probleme mit dem Operierten Kni
ein Thema hat Gast erstellt in: Behandlung in der Physiotherapie
Hallo zusammen. Ich wurde vor 2 Jahren am linken Knie operiert, wegen Abnutzung des Knorpels. Es wurde TEP eingesetzt, also eine künstliches Kniegelenk. Nach der Op bin ich am ersten Tag umgeknickt und ich mußte erneut operiert werden, da sich die Kniescheibe verschoben hatte. Nun ist das ganze 2 Jahre her. Ich habe trotz Reha und auch regelmässigen Sport seid der Op, immer wieder schmerzen . An machen Tagen, ist das den ganzen tag so. Auch mit Dehnübungen usw. keine Verbesserung. Der Schmerz ist wenn ich auf das Knie schaue von oben, (Linkes knie) die Innenseite. Das Gefühl ist, als wenn dort was im Weg ist. Der Doc der mich operiert habe, habe ich mehrfach aufgesucht der vertröstet mich aber und sagt das dauert noch. Hat jemand ähnliches Leid, nach einer Knie Tep. Ich komme aus Norddeutschland. Gibt es hier eine Speziales Zentrum, was sich auf TEP Probleme spezialisiert hat? Nächste Woche habe ich einen Termin, bei einem anderen Orthopäden. Ich weiß hier eine Diagnose zu stellen ist unmöglich. Aber vielleicht hat jemand ähnliches wie ich es habe. Ach ja und ich arbeite als Handwerker und bin täglich auf leitern (Ca 1 Stunde maximal) Laufen ist so 1-3 Stunden am Tag, was man schon echt merkt. Danke schon für Infos. MfG -
Knie TEP nach 2 Jahren immer noch Probleme mit dem Operierten Kni
ein Thema hat Gast erstellt in: Patientenforum
Hallo zusammen. Ich wurde vor 2 Jahren am linken Knie operiert, wegen Abnutzung des Knorpels. Es wurde TEP eingesetzt, also eine künstliches Kniegelenk. Nach der Op bin ich am ersten Tag umgeknickt und ich mußte erneut operiert werden, da sich die Kniescheibe verschoben hatte. Nun ist das ganze 2 Jahre her. Ich habe trotz Reha und auch regelmässigen Sport seid der Op, immer wieder schmerzen . An machen Tagen, ist das den ganzen tag so. Auch mit Dehnübungen usw. keine Verbesserung. Der Schmerz ist wenn ich auf das Knie schaue von oben, (Linkes knie) die Innenseite. Das Gefühl ist, als wenn dort was im Weg ist. Der Doc der mich operiert habe, habe ich mehrfach aufgesucht der vertröstet mich aber und sagt das dauert noch. Hat jemand ähnliches Leid, nach einer Knie Tep. Ich komme aus Norddeutschland. Gibt es hier eine Speziales Zentrum, was sich auf TEP Probleme spezialisiert hat? Nächste Woche habe ich einen Termin, bei einem anderen Orthopäden. Ich weiß hier eine Diagnose zu stellen ist unmöglich. Aber vielleicht hat jemand ähnliches wie ich es habe. Ach ja und ich arbeite als Handwerker und bin täglich auf leitern (Ca 1 Stunde maximal) Laufen ist so 1-3 Stunden am Tag, was man schon echt merkt. Danke schon für Infos. MfG -
poncherello folgt jetzt dem Inhalt: Metallentfernung nach Schlüsselbeinbruch - wie lange Sportpause?
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Metallentfernung nach Schlüsselbeinbruch - wie lange Sportpause?
ein Thema hat poncherello erstellt in: Patientenforum
Hallo zusammen, ich habe mir Anfang November 2024 das linke Schlüsselbein gebrochen. Der Bruch wurde mit einer Platte und sieben Schrauben fixiert. Der Bruch ist mittlerweile nach Röntgenbestätigung gut verheilt. Vergangene Wochen, also nach zwölf Monaten, sind Platte und alle Schrauben bei einer ambulanten OP rausgeholt worden. Im Nachhinein ist mir aufgefallen, das ich sehr unterschiedliche Aussagen zur Rehabilitation bekommen haben. Ein Arzt sagte bei der Voruntersuchung vor vier Wochen, dass ich 14 Tage komplett auf Sport verzichten soll. Direkt nach der OP hieß es, dass ich eine Woche abwarten soll, bis ich ohne Pflaster duschen kann und leichter Sport (Laufen) sei dann auch wieder möglich. Am Tag nach der OP, beim Verbandswechsel hieß es: nach vier Tagen darf wieder Wasser an die Wunde und leichter Sport ist ok. Habe heute nochmal versucht, den Arzt zu kontaktieren, ihn aber noch nicht erreicht. Gibt es hier keine einheitliche Aussage? Ich betreibe Radsport und Laufsport. Rad insbesondere Rennrad. Auf MTB würde ich noch ein paar Monate wegen dem Mehr an Erschütterungen verzichten.-
- schlüsselbeinbruch
- metallentfernung
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(und %d Weitere)
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...schaumal hier: https://www.jurtin.at/?dilcg=EAIaIQobChMIpYuBsMftkAMVe5KDBx2TZAVXEAAYASAAEgLq0fD_BwE&gad_source=1&gad_campaignid=22193631085&gclid=EAIaIQobChMIpYuBsMftkAMVe5KDBx2TZAVXEAAYASAAEgLq0fD_BwE
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Hallo in die Runde, viele Einlagen haben erhöhte Bereiche oder spezielle Polsterungen. Unser Ansatz bei Eversion ist dagegen eine 0°-Sohle – also eine flache, aktive Oberfläche. Das mag im ersten Moment ungewohnt wirken, aber genau dadurch wird die natürliche Stabilität und Eigenaktivität der Muskulatur gefördert. Viele Nutzer berichten, dass sich bereits nach wenigen Tagen die Haltung verbessert und Schmerzen nachlassen. Wie steht ihr zu solchen Konzepten – lieber passive Stütze oder aktive Stabilisierung? Beste Grüße, Eversion Team
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Langzeit-Ganganalyse im Alltag – mehr als nur eine Momentaufnahme
ein Thema hat arifhaidari erstellt in: Allgemeines
Hallo zusammen, viele Ganganalysen werden unter Laborbedingungen durchgeführt – auf dem Laufband, barfuß, oder in kurzen Tests. Doch was passiert eigentlich im echten Alltag, wenn wir acht Stunden in Schuhen unterwegs sind? Bei Eversion verfolgen wir genau diesen Ansatz: eine Langzeit-Ganganalyse, die Fehlstellungen und Bewegungsmuster im täglichen Leben sichtbar macht. Dadurch können wir die Ursachen von Schmerzen gezielter erkennen und besser behandeln. Mich würde interessieren: Welche Erfahrungen habt ihr mit Ganganalysen im Alltag oder mit digitalen Messsystemen gemacht? Viele Grüße, Eversion Team -
Vielen Dank Gianni! Jurtin oder FMV habe ich weder im Lokalen Handel, noch online gefunden. Könnten auch die Einlegesohlen von Bauernfeind helfen? Dienen die Einlagen lediglich dem Abfedern der Stöße beim Gehen und Laufen, oder haben die weitere positive Eigenschaften? Gruß Tobias
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DITO
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Birthe B. folgt jetzt dem Inhalt: moritzalbrecht
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Natürlich bin ich jetzt neugierig und würde mir das selbst auch gern mal angucken. Aber das ist jetzt eher zu aufwändig - mach mal erstmal die Schmerztherapie und ich bin gespannt was dabei rauskommt.
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...man muss ja nicht gleich mit den orthopädischen anfangen. Es gibt gute alternativen, die den Fuß nicht gleich in eine bestimmte Stellung zementieren. Es gibt gute Funktionseinlagen z.B. von der Firma "Jurtin" oder "FMV" (aktiveinlagen), die über den Rückfuß gesteuert wird oder aber auch sensomotorische Einlagen, die über Reflexpunkte die Muskulatur steuern.
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Neue Ansätze zur langfristigen Ganganalyse – Erfahrungen mit der
ein Thema hat arifhaidari erstellt in: Behandlung in der Physiotherapie
Ich arbeite im Bereich Bewegung und Ganganalyse und wollte hier eine interessante Entwicklung teilen. Viele Einlagen und Sohlen korrigieren den Fuß nur kurzfristig oder unter Laborbedingungen. Bei Eversion verfolgen wir einen anderen Ansatz: Langzeit-Ganganalyse – Unsere Technologie misst das Gangbild im Alltag, also nicht nur im Labor oder auf dem Laufband. So erkennt man echte Fehlstellungen in Bewegung. Flache Oberfläche (0°-Sohle) – Anfangs etwas ungewohnt, aber gerade dadurch wird die natürliche Stabilität trainiert. Schmerzlinderung – Viele Nutzer berichten, dass sich nach einigen Tagen bereits eine deutliche Verbesserung einstellt. Preis-Leistung – Für die Technologie, die dahinter steckt, sind die Sohlen erstaunlich erschwinglich. Ich würde mich freuen, wenn jemand hier schon Erfahrungen mit ähnlichen Konzepten gemacht hat – wie seht ihr den langfristigen Nutzen solcher Analysen im physiotherapeutischen Alltag? Note: Es gibt noch mehr und ich werde in späteren Beiträgen mehr über das Produkt berichten. Referenzen: https://www.eversion.tech/
