Erhöhter Zeit- und Leistungsdruck in unserer Gesellschaft führen bei immer mehr Menschen zu Stress und Erschöpfung. Dadurch bedingte Fehlzeiten am Arbeitsplatz nehmen seit Jahren kontinuierlich zu. Im Rahmen der Gesundheitsförderung greifen deshalb Privatpersonen genauso wie Firmen immer mehr auf die Arbeit von Stress- und Mentalcoaches zurück, um einen Leistungsabfall und stressbedingte Erkrankungen zu vermeiden.
Physiotherapeuten behandeln häufig Erkrankungen auf körperlicher Ebene, die durch Stress hervorgerufen wurden. Effektiver und nachhaltiger Stressabbau beginnt jedoch im Kopf. Das erstmals im Oktober 2011 startende Fernstudium Stress- und Mentalcoach des IST-Studieninstituts bietet Physiotherapeuten die Möglichkeit, ihr Know-how u. a. um mentale Entspannungstechniken wie „Autogenes Training“ zu erweitern und sich so umfassender auf dem Markt zu positionieren.
In dem zwölfmonatigen staatlich zugelassenen Fernunterricht werden neben mentalen Entspannungstechniken auch psychologische Kenntnisse, ausgewählte Kommunikationsmodelle und bewegungsorientierte Entspannungstechniken wie „Progressive Muskelrelaxation“ vermittelt.
Die Entspannungsverfahren „Autogenes Training“ und „Progressive Muskelrelaxation“ sind anerkannt und werden von der Krankenkasse bezuschusst, wenn sie von Physiotherapeuten mit entsprechender Zusatzqualifikation durchgeführt werden.
Diese holistische Betrachtung des Patienten, die Körper, Geist und Seele umfasst, ermöglicht eine langfristige Verbesserung seines Gesundheitszustandes, was wiederum sowohl sein Vertrauen in den Physiotherapeuten stärkt als auch seine Bindung an die Praxis intensiviert.
Weitere Informationen zu der erstmals im Oktober startenden Weiterbildung „Stress- und Mentalcoach“ gibt es telefonisch unter +49/(0)211-86668-0 oder unter www.ist.de.
Extrem viele Menschen leiden heutzutage unter Gelenkschmerzen. Dabei sind es nicht immer ausschließlich nur ältere Personen, unter diesen gesundheitlichen Diskrepanzen leiden müssen. Gelenkschmerzen sind weit verbreitet und das auch bei relativ jungen Leuten, die hinsichtlich ihrer Mobilität und Beweglichkeit noch keine Probleme haben sollten. Es gibt viele Therapieansätze in der Bekämpfung von Gelenkbeschwerden. Dabei bleiben etliche Therapien jedoch erfolglos und lindern die Schmerzen der Patienten nur minimal.
Arzneimittel werden zu Haufen produziert. Rund 633 Millionen Verpackungen wurden im letzten Jahr 2012 von Ärzten über die gesetzlichen Krankenkasse verschrieben. Damit haben knapp 70 Millionen Versicherte ein Rezept bekommen. Doch es kommt noch besser, unter den zugelassenden Arzneimitteln sind allein schon 37,9 Millionen für Tagesdosen an den Erkankten oder Arzneimittelkonsument gegangen - rund 1,5 Arzneimittel am Tag!
Immer mehr Bundesbürger nutzen die Angebote aus dem zweiten Gesundheitsmarkt, wie frei verkäufliche Medikamente, freiwillige Leistungen beim Arzt, alternative Medizin sowie Wellness- und Fitnessangebote. So belaufen sich die Ausgaben für privat finanzierte gesundheitsfördernde Produkte und Dienstleistungen mittlerweile auf 60 Milliarden Euro. Diese zunehmende Nachfrage sorgt dafür, dass verstärkt Arbeitskräfte benötigt werden, die sich professionell um die Organisation und das Management dieser Dienstleistungen kümmern.
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