Kartoffeln sind extrem gesund und zudem auch noch ideal, wenn man auf seine Figur achtet. Das Gemüse schmeckt nicht nur ausgesprochen gut, sondern es lässt sich auch noch auf unzählige Weisen zubereiten, so dass ein abwechslungsreicher Speiseplan gewährleistet ist.
Besonders wertvoll sind Kartoffeln, die in der Schale gekocht werden, denn diese enthält wichtige Nährstoffe und verhindert zudem eine Abgabe der Mineralstoffe an das Kochwasser. Die Schale kann jedoch auch prima an den Kartoffeln belassen werden, denn sie ist essbar und verleiht den Kartoffeln sogar noch einen besseren Geschmack.
Zu den wertvollen Mineralien, die in der Kartoffel enthalten sind, gehört das Kalium, das die blutdruckerhöhende Wirkung von Natrium abschwächen kann. Natrium ist vor allem in Salz enthalten, so dass Kartoffeln vor allem für Menschen zu empfehlen sind, die ihre Gerichte kräftig salzen. In vielen Köpfen hält sich noch das Vorurteil, dass Kartoffeln Dickmacher sind, doch das ist nicht korrekt. In der Tat liefert das Gemüse eine Menge Kohlenhydrate, doch wird dem Körper keinerlei Fett zugeführt.
Die Kartoffeln haben außerdem den großen Vorteil, dass sie schnell satt machen, so dass sie sich auch optimal zur Ernährung im Rahmen einer Diät eignen. Viele wissen auch nicht, dass die Kartoffeln ein guter Lieferant für Vitamin C sind, so dass sie auch gut für Kinder geeignet sind, die Gemüse nicht mögen.
Kartoffeln lassen sich kochen, dämpfen oder frittieren, so dass man immer wieder variieren kann. Wenn man die Schale nicht gerne mitessen möchte, sollte man sie jedoch zumindest während der Zubereitung an den Kartoffeln belassen und sie erst anschließend schälen.
Den elektronischen Heilberufsausweis soll es künftig auch für Angehörige anderer Berufsgruppen des Gesundheitswesens geben. Das Deutsche Ärzteblatt berichtete kürzlich über ein Pilotprojekt in Bezug auf den elektronischen Heilberufsausweis (eHBA), an dem 1000 Mitglieder des Bundesverbandes selbständiger Physiotherapeuten (IFK) teilnehmen. Der eHBA ist das Gegenstück zur elektronischen Gesundheitskarte (eGK), den bisher Heilberufsgruppen wie Ärzte, Apotheker und Zahnärzte nutzten und die von der Landesärzte- bzw. Landesapothekerkammer ausgegeben wird.
Momentan ist der Skandal um mit Dioxin verseuchte Lebensmittel in aller Munde, und viele Bürger stellen sich natürlich die Frage, ob man mit Langzeitfolgen rechnen muss. Schließlich kann keiner mehr zurückverfolgen, welche Produkte er in den vergangenen Wochen und Monaten verzehrt hat, die eventuell mit Dioxin belastet waren.
Schon seit langem wird in Deutschland diskutiert, wie viel Wissenschaft in der Physiotherapie notwendig ist, denn durch Veränderungen im Gesundheitswesen wird von Therapeuten immer mehr Kompetenz erwartet. Nun wird die Forderung immer lauter, dass Therapeuten künftig auf Hochschul-Niveau ausgebildet werden sollen.
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