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  1. PhysioWissen

    Weintrends

    Der Wein hat dem Bier in den letzten Jahren den Rang abgelaufen, welches das beliebteste alkoholische Getränk der Deutschen ist, doch ist Wein nicht gleich Wein. Die Menschen wissen genau die Qualitäten und die verschiedenen Geschmäcker der Weine zu unterscheiden und sich ihren Lieblingswein heraus zu suchen. Doch, wie eine Analyse jetzt ergeben hat, bevorzugen die Deutschen nicht immer auch deutsche Weine; nur jeder zehnte Bundesbürger bevorzugt deutschen Wein. Sieger dieser Analyse, die jetzt in einem bekannten Magazin für die Gastronomie vorgestellt worden ist, ist eindeutig der Wein aus Frankreich: sowohl die Franzosen, wie auch die Weintrinker aus Großbritannien und Deutschland bevorzugen die französischen Weine. In Deutschland trinken 40 Prozent der Bürger am liebsten Weine aus Frankreich, gefolgt von italienischen Weinen (27 Prozent) auf Rang zwei und spanischen Weinen (12 Prozent) auf Rang drei. Deutscher Wein landet hingegen mit 11 Prozent nur auf dem vierten Rang. Jeder, der französische Weine hört, denkt sofort an den Bordeaux, und das ist auch der beliebteste Wein. Diese Weine, die in der größten Weinregion der gesamten Welt dem Bordeaux angebaut und hergestellt werden, haben weltweit einen guten Ruf. Es werden jedoch viele Weine im Bordeaux angebaut, und das Weinetikett lässt es Laien gar nicht erkennen, dass der Wein von dort stammt. Denn das Gebiet ist noch in die verschiedenen Untergebiete unterteilt. Ein Wein, der als Bordeaux verkauft wird, kann aus dem gesamten Anbaugebiet ihre Rebsorten haben, der Bordeaux ist ein Wein, an dem nicht die spezifischen Merkmale, wie an andere Weine aus dem Gebiet Bordeaux, gestellt werden. Die Weine, die auch im Bordeauxgebiet angebaut werden, die aber ihre Rebsorten nur aus bestimmten kleinen Regionen haben dürfen, ist zum Beispiel der Medoc, der bei den Deutschen auch recht beliebt ist. Die Rebsorten, die bei der Verarbeitung zu den Weinen für einen Bordeaux verwendet werden dürfen sind Cabernet Sauvignon, Merlot und Cabernet France. Die Weine aus Frankreich sind in Klassen eingeteilt worden, und man erkennt die besten Bordeaux Weine daran, dass sie die Bezeichnung Grand Cru tragen. Die Preise, die man für eine Flasche Bordeaux zahlt, schwanken sehr. Denn es kommt immer auf die Nachfrage an und auch auf den Jahrgang und damit auf die Masse der Herstellung an. Teure Weine lassen immer darauf schließen, dass der Ertrag aus diesem Anbaujahr recht klein ist. Beliebte Weine aus Italien sind als Rotwein der Barolo und der Chianti. Der Barolo ist seit 1860, als er als Wein der Könige bezeichnet wurde, ein sehr beliebter Wein. Seine Rebsorte ist die Nebbiolorebe. Das der Wein nur aus einer einzigen Rebsorte hergestellt wird, unverschnitten, wie der Fachmann sagen würde, ist sehr selten für wirklich gute Rotweine. Dieser Rotwein ist immer trocken und vom Geschmack her kräftig und gehaltvoll. Sein Aussehen kommt auf die Reife der Trauben an, von rubinrot bis zu blass orange sind alle Nuancen möglich. Der Chianti wird auf dem Gebiet der Toskana abgebaut, vor allem der Wein, der zwischen Florenz und Siena angebaut wird, und als Chianti Classico verkauft wird, gehört zu den besten Weinen. Seine Trauben stammen aus den Reben der Sangiovese. Seine Farbe geht vom rubinrot der jungen Weine bis hin zu einem granatrot. Der Chianti schmeckt herb und würzig. Der in Deutschland häufig getrunkene Wein Pinot Grigio ist kein wirklich richtiger, reiner Wein. Denn die Bezeichnung Pinot Grigio steht nur für die Rebsorte. Jeder Wein, der aus dieser Rebsorte hergestellt ist, darf sich so nennen. Der Wein schmeckt lecker und leicht, manchmal auch süß. Vor allem Frauen bevorzugen diesen Wein. Der einzige deutsche Wein, der den Deutschen so gut schmeckt, wie die ausländischen ist der Riesling. Dieser Weißwein, der rund um die Flusstäler der Mosel am besten wächst, überzeugt die Weintrinker wegen seinem spritzigen, an Apfel erinnernden Geschmack. Der Riesling ist auch im Ausland der beliebteste deutsche Wein. Die Weintrends für das Jahr 2009 sind also deutlich erkennbar; die Deutschen bevorzugen trockene, Rotweine, die kräftig im Geschmack sind. Bevorzugt werden deshalb Rotweine aus Frankreich und Italien, und Spanien.Copyright: Fred Fokkelman | sxc.hu
  2. PhysioWissen

    Trinken lernen

    Fast jedem Menschen ist bewusst, dass eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr für die Gesundheit und das Wohlbefinden unerlässlich ist. Dennoch bedeutet richtiges Trinken nicht einfach die Zufuhr von Flüssigkeit, sondern ein gesundheitsbewusstes Trinken muss regelrecht erlernt werden. Die Flüssigkeitszufuhr muss immer an den aktuellen Lebensstil und die Umstände angepasst werden, so dass der Bedarf nicht immer gleich ist. Zum einen ist die benötigte Flüssigkeitsmenge von der Temperatur abhängig, so dass der menschliche Körper während der Sommermonate natürlich einen höheren Bedarf hat, da er auch mehr Flüssigkeit ausschwitzt. Gerade wenn man viel Feuchtigkeit über die Haut und durch die natürlichen Ausscheidungen verliert, muss man für einen ausreichenden Nachschub an Flüssigkeit sorgen. Pro Tag sollten mindestens 1,5 bis 2 Liter Flüssigkeit aufgenommen werden, an heißen Tagen und bei körperlicher Anstrengung noch wesentlich mehr. Auch bestimmte Personengruppen wie Senioren, Jugendliche, Kinder und Menschen, die eine Diät machen, müssen etwas mehr Flüssigkeit zu sich nehmen. Gerade für die Verdauung ist es unerlässlich, dass dem Körper genug Flüssigkeit zugeführt wird, da es ansonsten schnell zu einer Verstopfung kommen kann. Wichtig ist es, über den Tag verteilt zu trinken, so dass es gar nicht erst zu einem Durstgefühl kommt, denn das ist bereits ein erstes Alarmsignal des Körpers. Auch wenn oft behauptet wird, dass man zu den Mahlzeiten nichts trinken soll, so gehört das Trinken zu jedem Essen dazu. Es ist auch hilfreich, ein Getränk immer in greifbarer Nähe und im Blickfeld zu platzieren, damit man ans Trinken erinnert wird. Für die Gesundheit ist es allerdings nicht egal, welche Art von Flüssigkeit man zu sich nimmt. Lange Zeit hielt sich die Annahme, dass man Kaffee nicht zur täglichen Trinkmenge dazuzählen kann, da er dem Körper Flüssigkeit entziehen würde. Dieses Gerücht wurde jedoch widerlegt, denn Kaffee steigert lediglich die Harnmenge, sollte jedoch wegen seiner starken Wirkung auf den Kreislauf nur in Maßen genossen werden. Stark gezuckerte Getränke wie Eistee oder Limonade sollten nur in Maßen konsumiert werden, da man dem Körper auf diese Weise eine hohe Kalorienmenge zuführt, was auf die Dauer zu einer Gewichtszunahme führt. Wenn man Alkohol konsumiert, so sollte man zum Ausgleich immer die entsprechende Menge an Wasser trinken. Bei Fruchtsäften darf man nicht außer Acht lassen, dass sie eine Menge an Fruchtzucker enthalten, so dass auch ungezuckerte Säfte ordentlich Kalorien enthalten. Deshalb verdünnt man Fruchtsäfte am besten mit Wasser oder Mineralwasser. Das beste Getränk für den Körper ist immer noch Wasser oder Mineralwasser, doch viele verschiedene Getränke können Abwechslung in den Alltag bringen, und vor allem sollte es schmecken, damit man auch locker sein Pensum erreicht. Vielen schmeckt reines Wasser auch nur nicht, weil sie lange Zeit süße Getränke konsumiert haben, doch auch das kann man sich wieder abgewöhnen.
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