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  1. physiowissen

    Therapiemöglichkeiten bei Adipositas

    Als Adipositas wird ein starkes bzw. krankhaftes Übergewicht bezeichnet, welches einen gesundheitlichen Risikofaktor darstellt. In der Medizin wird grundsätzlich zwischen Normal-, Übergewicht und Adipositas unterschieden. Für die Bestimmung wird dafür der Body Mass Index (kurz BMI) herangezogen, welcher das Verhältnis zwischen Körpergröße und Körpergewicht bestimmt. Ein BMI zwischen 20 und 25 ist dabei Normalgewicht und ab 30 beginnt Adipositas, wobei es nochmals zwischen Adipositas Grad 1, 2 und 3 zu unterscheiden gilt. Ein solch starkes Übergewicht kann zu verschiedenen Einschränkungen und Problemen führen, dazu zählen eine verminderte Leistungsfähigkeit, erhöhtes Risiko für Herzkreislauferkrankungen, Gelenkschmerzen oder auch Einschränkungen im alltäglichen Leben und soziale Zurückweisung. Laut RKI waren 2012 23,6 % der Erwachsenen in Deutschland adipös, was auch für das Gesundheitssystem eine immer größere Belastung darstellt. Adipositas verursacht hohe direkte und indirekte Kosten wie Arznei- und Behandlungskosten, Frührenten und Produktionsausfälle und laut Statistischem Bundesamt könnten bei steigenden Adipositasraten die Folgekosten bis 2020 auf etwa 25 Milliarden Euro ansteigen. Der Grund für ein starkes Übergewicht liegt meist in mangelnder Bewegung und einer unausgewogenen stark fett- und kalorienhaltigen Ernährungsweise. Doch auch genetische Faktoren wie Veranlagungen oder Krankheiten können Adipositas hervorrufen. Den Betroffenen steht eine relativ große Bandbreite an Therapiemöglichkeiten zur Verfügung. Der Königsweg besteht dabei aus Sporttherapien und einer Ernährungs- und Verhaltensänderung, um das Gewichtsproblem langsam und in Anleitung zu behandeln. Verhaltensänderungen 1) Ernährungsumstellung Ernährungsumstellung meint keine radikalen Diäten, sondern eine dauerhafte Umstellung der Essgewohnheiten. Diäten besitzen den berüchtigten Jo-Jo-Effekt und schaden durch einseitige Ernährungspläne die Betroffenen mehr als dass die nützen. Eine Ernährungsumstellung zielt eher auf eine langsame Gewichtsreduktion durch gesundes und ausgewogenes Essen ab, welches aber stets im möglichen Rahmen der betroffenen Person liegen muss. Es geht also weniger um eine reine Fett- oder Kohlenhydratreduktion, sondern vielmehr um eine Ernährungsweise, die weniger Kalorien zuführt als verbraucht werden und dennoch ausgewogen ist. 2) Bewegungstherapie Eine Ernährungsumstellung wird auch immer mit einer Bewegungstherapie gekoppelt. Es sollen dabei aber - ähnlich zur Ernährung - nicht einfach auf kurze Zeit viele Kalorien verbrannt werden. Je nach körperlicher Verfassung wird ein Bewegungsplan ausgearbeitet, der in erster Form die Muskulatur wieder aufbaut und den Energieumsatz steigert. Letzteres aber nur moderat, da der Körper bei extremen körperlichen Anstrengungen eher auf Kalorien- und weniger auf die Fettspeicher zurückgreift. 3) Psychologische Betreuung Zusätzlich dazu kann eine psychologische Betreuung helfen, festgefahrene oder ungesunde Verhaltensmuster zu erkennen und alternative Verhaltensweisen herauszuarbeiten und anzutrainieren. Ziel dabei ist, das eigene Wohlbefinden und die Lebensqualität zu steigern. Auch der richtige Umgang mit der eigenen Erkrankung und Schulung von Familienmitgliedern ist durch die Psychotherapie möglich. Dieser therapeutische Ansatz ist jedoch für die meisten Betroffenen sehr schwer und langwierig und bedarf nicht selten mehrere Jahre der professionellen Betreuung durch geschulte Ernährungs- und Psychotherapeuten. Physiotherapie Behandlung als Bindeglied Physiotherapie darf gern als Bindeglied der Therapie angesehen werden. Ist die Umsetzung aller Bewegungsziele nur unter fachmännischer Aufsicht zu empfehlen. Die Physiotherapie zählt darüber hinaus auch noch zu den sekundären Therapieverfahren gegen Adipositas, da die Ermöglichung der Bewegungstherapie wichtige Voraussetzung für eine Gewichtsabnahme darstellt. Bei Fettleibigkeit sind nahezu immer auch körperliche Beschwerden als Nebendiagnosen wie zb. Bewegungseinschränkungen, Gelenkschmerzen, Durchblutungsstörungen, lymphathische Stauungen oder Herz-Kreislauf Diagnosen mit zu behandeln. Ohne deren konsequente Aufarbeitung, ist eine Leistungssteigerung kaum zu erreichen. Wichtig hierbei ist auch, dass wir Therapeuten ständig unseren Befund anpassen, da die Patienten häufig kaum noch Bewegung gewohnt sind. Mit Aufnahme von sportlichen Tätigkeiten, können auch immer wieder weitere Fakten wie zum Beispiel Fehlstellungen auftreten, die eine Behandlung bedürfen. Physiowissen-Übungen: Adipositas Gruppen-Übungen Medizinische Eingriffe Eine medikamentöse Therapie wird nur empfohlen, wenn alles andere nicht anschlägt oder Folgeerkrankungen von Adipositas wie Diabetes behandelt werden müssen. Gegen die Fettleibigkeit gibt es allerdings nur einen zugelassenen Wirkstoff, Orlistat. Alle anderen Wirkstoffe mussten aufgrund von starken Nebenwirkungen wieder vom Markt genommen werden. Orlistat verhindert die Fettaufnahme aus dem Darm, der dann mit anderen fettlöslichen Vitaminen wieder ausgeschieden wird. Eine Behandlung mit diesem Medikament sollte stets unter ärztlicher Aufsicht und nur für einen kurzen Zeitraum geschehen, auch wenn das Präparat rezeptfrei erhältlich ist. Daneben gibt es diverse Appetitzügler, deren Wirkweise ist allerdings umstritten. Eine chirurgische Therapie ist stark invasiv und wird nur im Ausnahmefall empfohlen. Dieser liegt vor, wenn der BMI dauerhaft bei 40 oder mehr oder über 35 liegt und erhebliche Begleiterkrankungen wie Diabetes Typ 2 vorliegen. Zu den chirurgischen Eingriffen zählen Fettabsaugung, Hautstraffung, Magenbypass, Magenverkleinerung und der Einsatz eines Magenbandes. In Kombination mit einer konservativen Therapie (Bewegung, Ernährungsumstellung und Verhaltensänderung) sind hier die besten Heilungschancen zu erwarten. Copyright: Photographee.eu - shutterstock.com
  2. jaecky97

    Kontraindikationen bei Adipositas

    Hallo ihr Lieben, Habe am Dienstag mein Zwischenexamen in Bewegungsbad. Meine Gruppe hat Adipositas. Es sind Kinder im Alter zwischen 6-7 Jahre. Gibt es noch weitere Kontraindikationen außer Überforderung? Danke im Vorraus
  3. physiowissen

    Übergewicht als Risikofaktor für Demenz

    Die schwedischen Forscher in Stockholm waren mal wieder sehr fleißig und haben dem Fakt, dass in Mitteleuropa sind immer mehr Menschen übergewichtig sind untersucht. Die Zahl der Menschen in der Bevölkerung, die zu viel Gewicht auf die Waage bringen steigt stetig und der Anteil der Menschen, welche dabei krankhaft zu viel Gewicht haben steigt stetig. Viele ernste Risiken für zu schwere Menschen sind lange bekannt, wie Herzinfarkt, Schlaganfall. Gefäßerkrankungen oder Zuckererkrankung. Die Forscher aus Stockholm ergänzten diese Liste nun noch mit einem erhöhten Demenzrisiko. Sie fanden heraus, dass bei adipösen Menschen das Demenzrisiko bis zu 4 mal höher liegen kann, als bei schlanken Menschen. Um dieses Risiko zu erforschen wurden epidemiologische Studien durchgeführt. Eine epidemiologische Studie bedeutet, dass man sich eine Bevölkerung im gesamten ansieht und dabei den Schwerpunkt auf folgende Faktoren richtet: Welches Alter wird im Durchschnitt erreicht? Welche Erkrankungen treten häufig auf? Wie ändern sich diese Erkrankungen im Laufe der Zeit? So stellte man in Stockholm fest, dass Menschen mit Übergewicht ein doppelt so hohes Demenzrisiko haben, wie Menschen deren Gewicht sich im normalen Bereich bewegt. Ein wichtiger Bestandteil der Forschung war der Vergleich bei Zwillingen. Trotz sehr ähnlicher Gene kommt es häufiger – vor allem bei zweieiigen Zwillingen - vor, das ein Zwilling dicker ist als der andere. So entdeckten die Forscher einen weiteren Faktor. Es ist wichtig, wie lange die Adipositas anhält. Je länger man zu viel Kilos auf den Rippen hat, je höher ist das Demenzrisiko. Die Forscher hatten Zugriff auf ein Zwillingsregister mit 8500 Zwillingen über 65 Jahren. Das Durchschnittsalter lag bei 75 Jahren. Bei 350 Patienten wurde bereits eine Demenzerkrankung entdeckt und bei 114 weiteren Personen wurde eine Demenz vermutet. Außerdem hatten die Forscher die BMI-Daten der Zwillinge im Alter von etwa 45 Jahren. Die an Demenz erkrankten Zwillinge waren wesentlich häufiger im Alter von 45 Jahren zu schwer, als die demenzfreien Studienteilnehmer. So ergab sich folgende Risikoberechnung. Ist man im Alter von ca. 45 Jahren adipös so hat man ein 3,9-fach erhöhtes Demenzrisiko. Trägt man im Alter von 40 – 50 Jahren zu viel Gewicht mit sich herum, erhöht sich das Demenzrisiko um das 1,7-fache. Durch Auswertung aller Faktoren entdeckten die Forscher, das bei Übergewichtigen weitere Faktoren das Demenzrisiko erhöhen. Wahrscheinlich spielt das Fettgewebe mit dem darin enthaltenen Leptin eine Rolle. Genau vergleiche bei den BMI-Werten der Zwillingspaare, wo ein Zwilling an Demenz erkrankte und der andere Zwilling nicht, lagen nicht unbedingt sehr weit auseinander. So schlossen die Forscher, das neben dem Übergewicht auch genetische und sozioökonomische Faktoren beim Demenzrisiko eine Rolle spielen. Copyright: © Markus Gäthke - Fotolia.com