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Tendinitis Bicepsansatz+ Daumenextensoren


mario89

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Geschrieben

Hi, bekomme morgen zum ersten mal ein Pat. mit dieser Diagnose.Klar werde ich ihn zuerst 10-15min befunden. Wie sieht die behandlung aus Querfriktionen am ansatz wird sehr wahrscheinlich meine wahl sein und evtl muskeldetonisationen aller art. Doch was ist bei dieser pat. sonst noch wichtig? (wir haben in der praxis weder elektro noch ultrascahll) Oder was kann man ihm für HA aufgeben? Über tipps von euch würd ich mich sehr freuen....


Geschrieben

hey.

also querfriktionen sind nicht schlecht. das mittel der wahl wär wenn dann in dem fall schon utraschall, aber wenn ihr den nicht habt dann halt anders. sanfte kälte im bereich des entzündeten sehnenspiegels und wärme auf den muskelbäuchen zur senkung des hypertonus.

sanfte dehnungen der betroffenen muskeln sind auch sinvoll.

Geschrieben

so also hab ihn nun gestern das erste mal gesehn und war erstmal leicht geschockt^^ ein absolutes tier, muskelberge pur (4 mal die woche bodybuilding)
er gab an seit ca 6 monaten schmerzen lateral des bicepsansatzen ( nicht direkt ansatz) zu haben und deshalb sein hanteltraining stark reduzieren muss. außerdem kam später noch ein schmerz bei pronation mit handgel.flex mit daumenadd. im distalen drittel des unterarms im bereich ext.pollicis hinzu. er vermutet durch zu viel training. er hat keine muskelverkürzungen und auch der biceps ist nur durch mein druck etwas schmerzhaft aber nicht unangenehm. also hab ich eben versucht in dem bereich des schmerzes (also nicht direkt sehne, sondern höchstens diese abspaltung) querfriktion- allerdings kann ich so keine 20min füllen, also hab ich noch ein wening funktionmassage biceps gemacht aber naja. ein kollege sagte mir später noch ich könne so eine art entlastungstape versuchen, bei dem man gewebe ich schmerzhaften gebiet kranialisiert. hat jmd von euch noch tipp? er fragte mich zu schluss ob er nicht einfach massage bekommen kann, da er ja eh schon in der orthopädiepraxis ultraschall bekomme ? ;)

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Gast
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  • Beiträge

    • japanworm
      Also heute, 3 Tage nach Behandlung, geht's mir immer noch schlechter als am Tag der "Zerrung" selbst. Die Physiotherapeutin hat heute ihren Chef dazu geholt, für mich eigentlich auch ein Schuldeingeständnis, dass ihre Behandlung einfach zu viel war und alles nur verschlimmert hat ... ich muss damit jetzt leben. Ich konnte vor 4 Tagen bereits wieder schmerzfrei Treppen gehen und einen kurzen Spaziergang machen während jetzt wieder alles wehtut. Die Zeit hat getickt, das hat mich jetzt um mind. 7 Tage zurückgeworfen und ich muss meinen Flug zu einem Tanzfestival jetzt absagen, was ich ohne die Behandlung nicht hätte machen müssen ...   Der Chef meinte, es handelt sich wohl eher um einen (leichten) Riss ....    Heute is Tag 11-12 seit der Verletzung.
    • Ioannis
      Hi Gianni, danke für die Rückmeldung.   Ich habe bereits eine Einlage im Schuh, die die Beinlängendifferenz ausgleicht. Auch darüber hinaus habe ich schon vieles probiert: Physiotherapie, Wärmebehandlungen sowie moderaten Ausdauersport und Krafttraining.   Das Ganze geht bei mir ja schon seit 20 Jahren so, und eigentlich bin ich mit der Hüfte immer sehr gut klargekommen. Das eigentliche Problem ist aber, dass mich seit zwei Jahren massive Kopfschmerzen in den Wahnsinn treiben, die ich davor nie hatte.   Meine rechte Hüfte ist kaputt und ich vermute stark, dass mein Körper das mittlerweile bis hoch zum linken Kiefer kompensiert, da ich dort auch eine Blockade und diese ständigen Spannungskopfschmerzen habe.   Ich habe es vor Kurzem sechs Wochen lang mit Sport probiert, was anfangs auch gut lief. Aber ich merke einfach, dass ich an etlichen Stellen Verspannungen kriege – wahrscheinlich durch die ständige Fehlstellung und das Kompensieren, obwohl ich wirklich nur leicht trainiert habe.   Ich werde jetzt erst mal eine orthopädische Reha machen und ziehe danach eine Hüft-TEP nach der AMIS-Methode ernsthaft in Erwägung, um die Ursache endlich anzugehen. Angst habe ich trotzdem und Unsicherheit!    Vielen Dank und liebe Grüße
    • japanworm
      Danke für die Rückmeldung. Ja, es ist auch ein Plattfuß, der da mit reinspielt. Ich versuche jetzt gezielt die Beinmuskulatur aufzubauen. Die Kniescheiben sind tatsächlich beide zu beweglich.   Mir wurde jetzt von mehreren Stellen zu Einlagen geraten, um wenigstens eins der mechanischen Probleme sofort in den Griff zu bekommen. Natürlich möchte ich trotzdem Übungen mit dem Fußbett machen. Da hatte der Pyhsio auch bei beiden Füßen einen Triggerpunkt gezeigt, der seh wehtut....   Ich hoffe, dass das dann wirklich was bringt.

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